Industriebahn Kájov–Větřní

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Kájov–Jihočeské papírny Větřní
Spitzkehrenbahnhof
Spitzkehrenbahnhof
Streckenlänge:~6 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
BSicon STR.svgBSicon .svg
von Volary (Wallern)
BSicon BHF.svgBSicon .svg
Kájov (Gojau)
BSicon ABZgl.svgBSicon .svg
nach České Budějovice
BSicon STR.svgBSicon .svg
BSicon STR.svgBSicon KDSTa.svg
Betriebsbahnhof
BSicon STRl.svgBSicon ABZgr.svg
BSicon .svgBSicon STR.svg
BSicon .svgBSicon KDSTe.svg
Jihočeské papírny Větřní

Die Industriebahn Kájov–Větřní ist eine Anschlussbahn der Jihočeské papírny Větřní (Papierfabrik Větřní) in der tschechischen Region Südböhmen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die Papierfabrik in Větřní (Wettern), wenige Kilometer südlich von Český Krumlov (Krummau) im Tal der Moldau gelegen, an das Eisenbahnnetz anzubinden, wurde von der Firma im Jahr 1896 eine kurze Bahnstrecke nach Kájov (Gojau) gebaut. Dort besteht ein Anschluss an die Bahnstrecke České Budějovice–Černý Kříž. Um die Hügelkette und den steilen Abstieg in das Moldautal zu bewerkstelligen, war der Einbau einer Spitzkehre in Form eines mehrgleisigen Bahnhofs nötig. Die Streckenlänge von der Ausfahrt in Kájov bis zur Fabrik beträgt etwa sechs Kilometer. Auf dem Gelände der Firma besteht ein umfangreiches Schienennetz.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Railway siding Kájov-Větřní – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien