Ingo Autenrieth

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Ingo Autenrieth (* 10. August 1962 in Stuttgart-Bad Cannstatt) ist ein deutscher Mediziner, Professor für medizinische Mikrobiologie und Hygiene und Dekan der medizinischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ingo Autenrieth studierte Medizin in Ulm und Dundee. Nach Studium und Promotion absolvierte er seine Ausbildung zum Facharzt für medizinische Mikrobiologie und Hygiene in Ulm und Würzburg und war als Post-Doc und Forschungsgruppenleiter in Würzburg und am Schweizerischen Krebsforschungsinstitut in Lausanne tätig. Im Anschluss an seine Habilitation an der Universität Würzburg arbeitete Autenrieth an der LMU München als Professor für medizinische Mikrobiologie und Hygiene, bis er 2000 auf den Lehrstuhl für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Tübingen berufen wurde, den er bis heute innehat.[1][2]

Seit 2006 ist Ingo Autenrieth Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen.[3]

Autenrieth ist Standortsprecher des DZIF in Tübingen,[4] Vorsitzender des interfakultären Instituts für Mikrobiologie und Infektionsmedizin (IMIT) der Universität Tübingen[5] und Mitglied im Universitätsrat der Universität Augsburg.[2]

Wissenschaftliche Schwerpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen unter anderem in der Erforschung der molekularen Mechanismen und der Pathogenese bakterieller Infektionen, sowie in der Entwicklung neuer mikrobiologischer Präventions- und Therapieansätzen.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Ingo Autenrieth - Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin. Universität Tübingen, abgerufen am 7. Dezember 2018.
  2. a b Pressemitteilung Universität Augsburg. Universität Augsburg, abgerufen am 7. Dezember 2018.
  3. Dekanat und Fakultätsverwaltung Medizinische Fakultät Universität Tübingen. Universität Tübingen, abgerufen am 7. Dezember 2018.
  4. DZIF - Standort Tübingen. Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), abgerufen am 7. Dezember 2018.
  5. Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin (IMIT). Universität Tübingen, abgerufen am 7. Dezember 2018.