Invalidität

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Invalidität hat mehrere Bedeutungen:

  • Die dauernde Beeinträchtigung der körperlichen und/oder geistigen Leistungsfähigkeit aufgrund von Krankheit oder Gebrechen, die zu einer ebenfalls dauernden Dienst- beziehungsweise Berufsunfähigkeit geführt hat.[1]
  • Kriegsversehrte bezeichnete man historisch als Invalide.
  • Auch: Das Gegenteil von Validität im Sinne von „(Rechts-)Ungültigkeit“.

Herkunft des Wortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wort invalidité beziehungsweise invalide stammt aus dem Französischen und geht auf Lateinisch invalidus (= kraftlos, schwach, hinfällig) zurück. Im Mittelalter bedeutete es „verwundet“ (les invalides, „die Verwundeten“), im 18. Jahrhundert gebrauchte man Invalide für dienstuntauglicher oder ausgedienter Soldat. Im 19. Jahrhundert wurde das Wort im Deutschen gebräuchlich.

Invaliditätsabsicherungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Arbeitnehmer ist man in Deutschland innerhalb der Beitragsbemessungsgrenze über die Gesetzliche Rentenversicherung gegen dauernde Arbeits- beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit versichert. Früher hieß sie Invaliditätsrente, danach Erwerbsunfähigkeitsrente und heute Erwerbsminderungsrente.

Ergänzender Versicherungsschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den privaten Invaliditätsversicherungen zählen neben der Berufsunfähigkeitsversicherung die Erwerbsunfähigkeitsversicherung, die Grundfähigkeitsversicherung, die Dread-Disease- sowie die private Unfallversicherung, die in ihren Bedingungen jedoch unterschiedliche Ausprägungen haben. Mittlerweile gibt es auch Versicherungsprodukte, die verschiedene Formen des Risikoschutzes kombinieren.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gabler Wirtschaftslexikon, Definition Invalidität.