Jennifer Edwards

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Jennifer Edwards (* 1. Januar 1957 in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jennifer Edwards ist die Tochter des Regisseurs und Drehbuchautors Blake Edwards und der Schauspielerin Patricia Walker. Nach deren Scheidung wuchs sie zusammen mit ihrem leiblichen Bruder Geoffrey und drei Stiefgeschwistern bei ihrem Vater und dessen zweiter Ehefrau Julie Andrews auf. Jennifer Edwards hat zwei Töchter, die sich ebenfalls schon als Schauspielerinnen betätigt haben.[1]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Alter von fünf Jahren stand Jennifer Edwards in dem Film Die Tage des Weines und der Rosen zum ersten Mal vor der Kamera, bei dem ihr Vater Regie führte. 1968 übernahm sie ihre erste Hauptrolle in Heidi kehrt heim, einer Fernsehverfilmung von Heidi mit Maximilian Schell und Jean Simmons.[2]

In S.O.B. wurde sie in einer Nebenrolle erneut in einem Film ihres Vaters eingesetzt, und das nicht zum letzten Mal. Der Regisseur ließ kleine Parts in seinen Filmen gerne von Familienangehörigen oder engen Freunden spielen. Weitere Beispiele solcher „Familienproduktionen“ waren That's Life! So ist das Leben oder Frauen waren sein Hobby, in denen Jennifer und ihre Geschwister auch Rollen übernahmen. Auch in den Pink-Panther-Filmen hatte Jennifer Edwards einige Auftritte.

Des Weiteren übernahm die Schauspielerin in vielen erfolgreichen US-amerikanischen Serien Gastrollen, so zum Beispiel in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert oder Die Nanny.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Debakel des Heidi-Bowls im Jahr 1968 wurde Jennifer Edwards, eigenen Angaben zufolge, mit Hassbriefen von Football-Anhängern „überschüttet“.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jennifer Edwards. In: cinemorgue.com. Abgerufen am 28. Dezember 2009.
  2. Jennifer Edwards. In: moviefone.com. Abgerufen am 28. Dezember 2009.
  3. Das Debakel des "Heidi Bowl" bei Spiegel Online, abgerufen am 7. Februar 2016