The Jerusalem Post
| The Jerusalem Post
| |
|---|---|
| Beschreibung | konservativ-liberale israelische Tageszeitung |
| Sprache | Englisch (früher auch Französisch) |
| Verlag | The Jerusalem Post Group (Israel) |
| Hauptsitz | Jerusalem |
| Erstausgabe | 1. Dezember 1932 |
| Gründer | Gerschon Agron |
| Erscheinungsweise | So–Fr |
| Chefredakteur | Zvika Klein |
| Weblink | jpost.com |
| ISSN (Print) | 0021-597X |
| ISSN (online) | 0792-822X |

The Jerusalem Post (abgekürzt JPost, auch JP) ist eine konservativ-liberale israelische Tageszeitung, die auf Englisch erscheint. Bis Februar 2018 gab es eine wöchentliche gedruckte französische Ausgabe. Sie wurde 1932 unter dem Namen The Palestine Post[1] vom US-amerikanischen Journalisten Gerschon Agron gegründet.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Palestine Post wurde als Organ der Jewish Agency[2] gegründet. Ihre erste Ausgabe erschien englischsprachig am 1. Dezember 1932. In den ersten Jahren nach der Gründung erreichte sie eine Auflage von 4.000[1] Ausgaben pro Tag, 1944 lag die tägliche Auflage bereits bei 50.000[1] Stück. Anfang des Jahres 1948 wurde die Redaktion der Palestine Post das Ziel eines britischen Bombenanschlags,[3] ausgeführt von arabischen Hilfstruppen. Aus Rache dafür beging der Irgun mehrere Morde an britischen Soldaten und Polizisten, und Lechi verübte das Eisenbahn-Attentat von Rechovot. 1950[1][4] wurde die Zeitung in Jerusalem Post umbenannt. Der aus Wien stammende Ari Rath war von 1975 bis 1989 Chefredakteur.
1989 wurde die Jerusalem Post an das kanadische Firmenholding Hollinger International des Presse-Magnaten Conrad Black und seines Partners David Radler verkauft. Radler setzte Jehuda Levi, einen Militär ohne journalistischen Hintergrund, als Präsidenten der Zeitung ein, der zunächst Rath wenige Monate vor seiner Verrentung aufgrund politischer Differenzen (zwischen Raths liberaler und Levis rechter Linie) entließ. Erwin Frenkel, der zweite Chefredakteur, blieb zunächst im Amt, trat jedoch im Dezember 1989 zurück, nachdem Levi einen Schamir-kritischen Leitartikel durch einen eigenen Artikel ersetzt hatte. 30 weitere Journalisten kündigten im Zuge des Rücktritts Frenkels; dieser wurde ersetzt durch David Bar-Ilan.[5] Nach Einschätzung von Hanoch Marmari beim israelischen Medienbeobachter The 7 Eye hatte sich damit binnen weniger Wochen das politische Profil der Post grundlegend gewandelt;[6] Frenkel selbst berichtete 1994, die Zeitung sei „scharf nach Rechts“ gerückt und nun mit der politischen Rechten in Israel verbündet.[7]
2004 wurde die Zeitung aufgrund finanzieller Schwierigkeiten von Hollinger erneut verkauft. Neue Eigentümer waren danach zunächst gemeinsam der kanadische Medienkonzern CanWest Global Communications und Eli Azurs[8] israelischer Medienkonzern Mirkaei Tikshoret,[9] der sich kurz darauf auch die Hälfte von CanWest erstritt.[10] Stand 2026 ist Eli Azur weiterhin Besitzer der Post.[11]
Unter Azur wurde 2007 mit der Israel Post auch erstmals eine hebräische Ausgabe der Jerusalem Post gestartet. In Israel hatte die Jerusalem-Post-Zeitungsgruppe 2013 einen Marktanteil von 7,6 Prozent, hinter der Jedi’ot-Acharonot-Gruppe (39 Prozent), der Israel-HaYom-Gruppe (34,7 Prozent) und der Haaretz-Gruppe (9,5 Prozent).[12] Ihre englische Online-Ausgabe vermarktet sich selbst als „die englischsprachige Website zu Israel und der jüdischen Welt Nr. 1“ und verweist dafür auf Daten von Similar Web.[13] Laut Similar Web stand die Post Ende 2025 unter vergleichbaren Websites auf Rang 2, hinter The Times of Israel auf Rang 1 und vor Haaretz auf Rang 3.[14] In Print erscheint neben der englischsprachigen und der hebräischen Tageszeitung auch eine wöchentlich erscheinende Ausgabe, die auch auf Französisch bezogen werden kann,[15] und eine monatlich erscheinende Ausgabe in einfachem Hebräisch.[16] Seit 1989 erscheint außerdem wöchentlich die russische Novosti Nedeli mit Übersetzungen von Artikeln sowohl der Jerusalem Post als auch der Zeitung Maariw, die ebenfalls zu Azurs Konzern gehört.[17]
Politische Ausrichtung und Faktentreue
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Jerusalem Post wird politisch unterschiedlich verortet. Laut der BBC blieb sie auch nach ihrem letzten Verkauf um 2004 bei ihrem neuen, politisch rechten Kurs.[18] Der deutsche Politikwissenschaftler Michael Blume berichtete, unter dem Chefredakteur Yaakov Katz (2016–2023) sei sie noch weiter nach rechts gerückt.[19] Die Britannica schrieb 2005 und der der israelische Journalist Arno Rosenfeld bezeugte 2023, in Israel werde sie für gewöhnlich als Mitte-rechts stehendes Blatt betrachtet.[20] Unter Medien-Rating-Diensten ordnet sie so auch Media Bias / Fact Check ein und verweist dabei auch auf eine teils stark emotionalisierte Sprache in der Berichterstattung.[21] Andere Dienste dagegen (Ad Fontes Media,[22] AllSides[23]) verorten sie in die politische Mitte.
Hinsichtlich der journalistischen Zuverlässigkeit bewertet Media Bias/Fact Check die Jerusalem Post als „überwiegend glaubwürdig“.[24] Auch NewsGuard vergab Mitte 2025 eine Bewertung von 92,5 Punkten.[25]
Gleichzeitig stand sie ab 2019 wiederholt dafür in der Kritik, politisch nicht neutrale Texte von Dritten veröffentlicht zu haben. Mitarbeitende berichteten, seit dem Kauf durch Azur seien gesponserte Texte bei der Post üblich geworden. Laut einem Mitarbeiter hätten zahlende Kunden auch Änderungen an bezahlten Artikeln erwirken könnten; ein weiterer Mitarbeiter bezeugte, dass gesponserte Texte nicht immer als solche ausgezeichnet würden. Ein Vertreter der Post stritt dies ab; die Zeitung „folge stets den strengen Vorgaben journalistischer Ethik“.[26] 2019 berichtete Itamar Benzaquen bei The 7 Eye, die Post habe ab 2017 gegen Bezahlung eine Reihe „Propaganda-Artikel“ des israelischen Ministeriums für strategische Angelegenheiten zur Bekämpfung der BDS-Bewegung und zur Bewerbung des Ministeriumsprojekts Concert veröffentlicht.[27] Ähnlich veröffentlichten die Post und weitere Medien Azurs ab 2023 eine Serie gesponserter pro-russischer Artikel.[28]
Die Post arbeitet mit verschiedenen Advocacy-Organisationen zusammen. Langjähriger politischer Chefkorrespondent war Gil Hoffman,[29] zugleich Direktor von HonestReporting. 2025 berichtete der jordanische Faktenchecker Misbar, dieser habe regelmäßig in seinen Post-Kolumnen Behauptungen seiner Organisation verbreitet und insgesamt stehe die Zeitung unter starkem Einfluss derselben.[30] 2025 ging die Post eine Partnerschaft mit dem Combat Antisemitism Movement ein,[31] das von Kritikern ebenfalls als pro-israelische Interessengruppe beschrieben wird.[32]
Kontroversen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2020 veröffentlichte die Jerusalem Post einen Meinungsartikel eines fiktiven „politischen Analysten“,[33] der Teil eines Netzwerks erfundener Identitäten war, das in mehreren Medien pro-VAE- sowie Iran- und Katar-kritische Beiträge platzierte. Nachdem das Netzwerk durch The Daily Beast aufgedeckt worden war, entfernte die Zeitung den entsprechenden Artikel kommentarlos von ihrer Website.[34] Wenige Monate später erwies sich ein weiterer Autor, der antisemitismus-kritische und antipalästinensische Artikel bei mehreren israelischen Zeitungen – darunter wieder die Post – veröffentlicht hatte, als fiktiv.[35]
2023 warf die Jerusalem Post dem Sender Al Jazeera fälschlich vor, eine Puppe als getötetes palästinensisches Kind verkauft zu haben, was Social-Media-Nutzer nachgewiesen hätten.[36] Nach Kritik zog die Zeitung den Artikel aufgrund „mangelhafter Bequellung“ wieder zurück.[37]
Ende März 2024 druckte die JPost eine anonyme Anzeige, in der die Vernichtung und Vertreibung der Palästinenser des Gazastreifens gefordert wurde, zudem auch die Vertreibung muslimischer arabischer Israelis – die israelische Staatsbürger sind. Gefordert wurde auch der Bruch des Friedensvertrages mit Ägypten und die Annexion der Sinai-Halbinsel, die zu Ägypten gehört.[38] Auf Nachfrage der Süddeutschen Zeitung erklärte die JPost, die Anzeige gebe nicht die Ansicht der JPost wieder; der berichtende Journalist aus Tel Aviv, Tomas Avenarius, charakterisierte die Anzeige – auch vor dem Hintergrund der Klage gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof – als Aufruf zum Völkermord.[38]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Erwin Frenkel: The Press and Politics in Israel. The Jerusalem Post from 1932 to the Present. Greenwood Press, Westport, London 1994, ISBN 0-313-28957-3.
- Jerusalem Post, in: Encyclopaedia Judaica, 1972, Band 9, Sp. 1594
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Webpräsenz der Jerusalem Post (englisch)
- Spanische Online-Ausgabe der JPost (spanisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b c d Nur Masalha: Palestine – A four thousand year history. 2. Auflage. Zed Books, London 2020, ISBN 978-1-78699-869-9, S. 326 f.
- ↑ Gudrun Krämer: Geschichte Palästinas – Von der osmanischen Eroberung bis zur Gründung des Staates Israel (= Beck’sche Reihe. Nr. 1461). Verlag C. H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-47601-5, S. 282.
- ↑ Michel Abitbol: Histoire d’Israël (= Marguerite de Marcillac [Hrsg.]: Collection Tempus. Nr. 936). 2. Auflage. Éditions Perrin, Paris 2024, ISBN 978-2-262-10643-0, S. 273.
- ↑ Lorenzo Kamel: Terra contesa – Israele, Palestina e il peso della storia. In: Collana Frecce. Nr. 345. Carocci editore, Roma 2022, ISBN 978-88-290-1450-7, S. 47.
- ↑ Hanoch Marmari: רבותי, ההיסטוריה חוזרת. In: The 7 Eye. 17. November 2012, abgerufen am 13. Januar 2026 (hebräisch).
Vergleiche ähnlich Chemi Shalev: Netanyahu’s Hostile Takeover of Israeli Media Started at The Post. In: Haaretz. 2. März 2018, abgerufen am 13. Januar 2026. - ↑ Hanoch Marmari: רבותי, ההיסטוריה חוזרת. In: The 7 Eye. 17. November 2012, abgerufen am 13. Januar 2026 (hebräisch).
- ↑ Erwin Frenkel: The Press and Politics in Israel. The Jerusalem Post from 1932 to the Present. Greenwood Press, Westport, London 1994, ISBN 0-313-28957-3, S. 172: „In the intervening weeks, The Post had shifted sharply to the Right, in editorials and, more subtly, in the choices and accents on its pages. […] Finally, after almost 60 years, Israel’s political right-wing had The Jerusalem Post on its side. The newspaper that had become probably the single most important journalistic voice in the Jewish world and a unique voice in the Middle East, now enlisted on behalf of a brand of nationalism it had always opposed.“
- ↑ Zu Azur vergleiche Asaf Carmel: News Maker. In: Haaretz. 2. Dezember 2004, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ David Teather: Hollinger sells Jerusalem papers. In: The Guardian. 17. November 2004, abgerufen am 13. Januar 2026.
Harold M. Waller: Canada. In: The American Jewish Year Book. Band 105, 2005, S. 285–315, hier 294 f., JSTOR:23605582. - ↑ CanWest loses battle for 50 % of „Jerusalem Post“. In: Jerusalem Post. 4. Juni 2006, abgerufen am 13. Januar 2026.
Nathaniel Popper: Titans Clashed in Battle for Newspaper. In: Forward. 30. Juni 2006, abgerufen am 13. Januar 2026.
Vergleiche noch Mirkaei Tikshoret: NY Court Limits Injunction Over JPost. In: Haaretz. 7. Juni 2005, abgerufen am 13. Januar 2026. - ↑ About Us. In: The Jerusalem Post. Abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Amit M. Schejter u. a.: Media Ownership and Concentration in Israel. In: Eli M. Noam (Hrsg.): Who Owns the World’s Media? Media Concentration and Ownership around the World. Oxford University Press, Oxford, New York 2016, ISBN 978-0-19-998723-8, S. 949 f.
- ↑ Advertise with us. In: The Jerusalem Post. Abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Website Performance | jpost.com. In: Similar Web. Abgerufen am 13. Januar 2026.
Vergleiche ähnlich bereits für 2020 Roni Dorot: Media Influence Matrix: Israel. Funding Journalism. CEU Center for Media, Data and Society, Budapest 2020, S. 27 (ceu.edu [PDF] Times of Israel vor Jerusalem Post und Haaretz). - ↑ Subscription Center Edition Française. In: The Jerusalem Post. Abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Subscription Center Ivrit. In: Jerusalem Post. Abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Roni Dorot: Media Influence Matrix: Israel. Funding Journalism. CEU Center for Media, Data and Society, Budapest 2020, S. 16, 34 (ceu.edu [PDF]).
- ↑ The press in Israel, Dossier Middle East der BBC vom 8. Mai 2006.
- ↑ Michael Blume: Medienethik: Eine negative Erfahrung mit der „Jerusalem Post“. In: Spektrum.de SciLogs. 9. Oktober 2018, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ The Jerusalem Post. In: Britannica. Abgerufen am 16. Januar 2026 (Zuletzt 2005 geupdateter Wortlaut: „Independent in its editorial policies yet widely seen in Israel as politically right-of-centre“).
Arno Rosenfeld: Departure of Jerusalem Post’s top editor comes after years of turmoil at newspaper. In: Forward. 15. Dezember 2023, abgerufen am 14. Januar 2026. - ↑ The Jerusalem Post – Bias and Credibility. In: Media Bias / Fact Check. Abgerufen am 14. Januar 2026: „In review, The Jerusalem Post covers Israeli and regional news with strongly emotionally loaded language with right-leaning bias […].“
- ↑ Ad Fontes Media: Media Bias Chart. In: app.adfontes.com. Abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ The Jerusalem Post. In: AllSides. Abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ The Jerusalem Post – Bias and Credibility. In: Media Bias / Fact Check. Abgerufen am 14. Januar 2026: „We also rate them Mostly Factual for reporting, rather than High due to two failed fact checks.“
- ↑ Special Edition: Iran’s War Falsehood. In: NewsGuard. Abgerufen am 13. Januar 2026.
Zum Rating Score vergleiche Website Rating Process and Criteria. In: NewsGuard. Abgerufen am 14. Januar 2026 (75–99 Punkte = „generally credible“). - ↑ Arno Rosenfeld: Departure of Jerusalem Post’s top editor comes after years of turmoil at newspaper. In: Forward. 15. Dezember 2023, abgerufen am 14. Januar 2026: „But the current and former employees say that the Post […] has during the two decades of Azur’s ownership embraced sponsored content and lucrative conferences at the expense of ethical norms and traditional journalism. […] One of those employees, who was hired after Azur’s purchase, said they learned while working on an article that the main subject had paid to be profiled and demanded changes be made to the copy. […] Wohlgelernter […] said that […] he was uncomfortable with the fact that such sponsored content was not always labeled to differentiate it for readers from journalism free of influence by advertisers. […] Several employees […] said that [former chief-editor] Yaakov Katz […] frequently pushed back on management’s efforts to expand the amount of sponsored content in the Post and eliminate or obscure disclosures that they were advertisements. […] Inbar Ashkenazi, the Post’s publisher, declined to answer specific question about these and other practices but said in an emailed statement that the ‚newspaper has always followed strict rules of journalistic ethics.‘“
- ↑ Itamar B.Z.: "כתבות ענייניות על נושאים שהעיתון מסקר באופן קבוע ושוטף". In: The 7 Eye. 19. Dezember 2019, abgerufen am 14. Januar 2026 (hebräisch, englisch im +972 Magazine).
Itamar Benzaquen: Jerusalem Post took government money to publish anti-BDS special. In: +972 Magazine. 4. Oktober 2020, abgerufen am 14. Januar 2026. - ↑ Itamar B.Z.: וואלה? דא! In: The 7 Eye. 23. Februar 2024, abgerufen am 14. Januar 2026 (hebräisch).
Itamar B.Z.: "מציירים את רוסיה כמו צפון-קוריאה, כאילו מאחורי כולם יש איזה שלטון איום". In: The 7 Eye. 3. April 2024, abgerufen am 14. Januar 2026 (hebräisch).
Itamar B.Z.: באדיבות דופלגנגר. In: The 7 Eye. 11. Juli 2024, abgerufen am 14. Januar 2026 (hebräisch). - ↑ Gil Hoffman. In: Jerusalem Post. Abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ Wesam Abo Marq, Eman Hillis: Inside HonestReporting: The Israeli Watchdog Shaping Gaza War Coverage and Endangering Journalists. In: Misbar. 27. Juli 2025, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ Alan Rosenbaum: Fighting hate on every front. In: Jerusalem Post. 9. Juli 2025, abgerufen am 14. Januar 2026.
CAM and The Jerusalem Post Launch Global Antisemitism Monitoring Portal to Combat Rising Hate. In: Combat Antisemitism Movement. 10. Juli 2025, abgerufen am 14. Januar 2026. - ↑ Zum Beispiel Wendy Bacon, Stephanie Tran: Israel lobby has luxury antisemitism summit on Gold Coast while Gaza burns. In: MichaelWestMedia. 5. September 2025, abgerufen am 14. Januar 2026.
Sarra Grira: À Paris, une mise en scène rabâchée de la lutte contre l'antisémitisme. In: Orient XXI. 24. November 2025, abgerufen am 14. Januar 2026.
John Ross: A Dark Money Network is Recruiting U.S. Mayors to Criminalize Pro-Palestine Speech. In: Current Affairs. 2. Dezember 2025, abgerufen am 14. Januar 2026. - ↑ Amin Farhad: Has Iran’s presence in Iraq marginalized Sunnis? In: Jerusalem Post. 29. Februar 2020, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. März 2020; abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Adam Rawnsley: Right-Wing Media Outlets Duped by a Middle East Propaganda Campaign. In: Daily Beast. 6. Juli 2020, abgerufen am 13. Januar 2026.
Vergleiche James Vincent: An online propaganda campaign used AI-generated headshots to create fake journalists. In: The Verge. 7. Juli 2020, abgerufen am 13. Januar 2026. - ↑ Raphael Satter: Deepfake used to attack activist couple shows new disinformation frontier. In: Reuters. 15. Juli 2020, abgerufen am 13. Januar 2026.
JTA: News outlets covering Israel found to have run „deepfake“ op-eds. In: Jewish News. 18. Juli 2020, abgerufen am 13. Januar 2026.
Deepfake social media account used to attack Palestinian academic, experts say. In: The New Arab. 16. Juli 2020, abgerufen am 13. Januar 2026. - ↑ Danielle Greyman-Kennard: Al Jazeera posts blurred doll, claims it to be a dead Palestinian baby. In: Jerusalem Post. 1. Dezember 2023, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. Dezember 2023; abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Jerusalem Post: X-Post vom 2.12.2023. Abgerufen am 13. Januar 2026: „Over the weekend, we shared an article based on faulty sourcing. The article in question did not meet our editorial standards and was thus removed.“
Vergleiche Anmol Alphonso: Videos Of A Dead Palestinian Baby Viral Claiming It Is A Plastic Doll. In: Boom. 2. Dezember 2023, abgerufen am 13. Januar 2026.
Noah Kirsch: Jerusalem Post Retracts Article Claiming That Dead Palestinian Baby Was a Doll. In: The Daily Beast. 2. Dezember 2023, abgerufen am 13. Januar 2026.
Sofia Ahmed, Rebecca Catalanello: No, a woman mourning her deceased infant son is not holding a „doll“. In: PolitiFact. 11. Dezember 2023, abgerufen am 13. Januar 2026.
Olga Robinson & Shayan Sardaizadeh: False claims of staged deaths surge in Israel-Gaza war. In: BBC Verify. 22. Dezember 2023, abgerufen am 13. Januar 2026. - ↑ a b Tomas Avenarius: Israel: Radikales aus anonymer Quelle. In: Süddeutsche Zeitung. 10. April 2024, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. Mai 2024.