Johann Andreas Lutterodt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Johann Andreas Lutterodt (* 1699 in Eickendorf; † 1771 in Salbke) war ein deutscher Pädagoge und Theologe.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lutterodt studierte in Halle (Saale) und war dann von 1721 bis 1732 zunächst als Erzieher, später als Senior und Prokurator am Magdeburger Kloster Unser Lieben Frauen tätig. Für seinen Nachnamen sind auch die Schreibweisen Lutterot und Lutterod gebräuchlich. 1732 wurde er Pfarrer an der Sankt-Gertraud-Kirche in Salbke. Dieses Amt hatte er bis zu seinem Tod 1771 inne.

Seine Ehefrau Sabine Dorothea Catharina Lutterodt starb, erst 20-jährig, 1733. Ihr Grabstein befindet sich noch heute an der Salbker Sankt-Gertraud-Kirche. Er heiratete dann die 1715 geborene Johanna Eleonore Beutwitz. Aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor. Seine Ehefrau starb am 7. April 1759 in Salbke.[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen, Band 5, Seite 482

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag in der Familiendatenbank Magdeburg