Johannes Sachslehner

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Johannes Sachslehner (* 1957 in Scheibbs[1]) ist ein österreichischer Historiker und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johannes Sachslehner studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Wien, wo er 1982 mit einer Dissertation über Mirko Jelusich zum Dr. phil. promovierte.[2] Von 1982 bis 1985 war er an der Jagiellonen-Universität in Krakau als Gastlektor für deutsche Sprache und Literatur tätig. Anschließend war er im Archiv- und Verlagswesen tätig. Seit 1989 ist er Verlagslektor.[1]

Er ist Vater der ÖVP-Politikerin Laura Sachslehner.[3]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2014: Universum History – Prinz Eugen und das Osmanische Reich (Dokumentation)
  • 2015: Geheimnisvolle Stadt (Dokumentation)
  • 2016: Wien – Stadt der Liebe (Dokumentation)
  • 2017: Erbe Österreich – Die Adria der Habsburger (Dokumentation)
  • 2017: Erbe Österreich – Wien – Stadt der Sagen (Dokumentation)

Hörbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2012: Landkarten der Erinnerung, gemeinsam mit Ingrid Autengruber und Peter Autengruber

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Kurzbiografie und Rezensionen zu Werken von Johannes Sachslehner bei perlentaucher.de
  2. Der Fall Mirko Jelusich: eine Monographie. Dissertation Universität Wien 1982.
  3. 11 01 2022 um 05:51 von Oliver Pink: Laura Sachslehner: „Die Partei ist mehr als eine Person“. 11. Januar 2022, abgerufen am 11. Januar 2022.
  4. Anna Giulia Fink: Wien-Historiker: "Das goldene Wiener Herz ist ein Mythos". In: DerStandard.at. 25. November 2021, abgerufen am 25. November 2021.