Joseph M. Juran

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Joseph Moses Juran (* 24. Dezember 1904 in Brăila, Rumänien; † 28. Februar 2008 in Rye, Westchester County, New York) war ein rumänisch-amerikanischer Wirtschaftsingenieur und zählte zu den Wegbereitern des Qualitätsmanagements.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juran wurde auf Initiative von William Edwards Deming im Jahr 1953 nach Japan geholt, nachdem er in den Vereinigten Staaten ähnlich wie Deming nur wenig Anerkennung für seine Ideen zur Qualitätsentwicklung und -bedeutung fand. In Japan wirkte er vor allem als persönlicher Berater von Mr. Toyoda (siehe auch Toyota), wodurch er eine Schlüsselrolle in der Entwicklung der japanischen Automobilindustrie einnahm.

Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juran schuf unter anderem den Begriff der Qualitätstrilogie, die auf den Säulen Qualitätsplanung, -regelung und -verbesserung beruht. Ebenso wird ihm die 80/20-Regel zugeschrieben, wonach 80 % der Fehler von 20 % der Fehlerursachen hervorgerufen werden. (siehe auch Fehlerursachenanalyse). Ebenso geht die Idee des A3 Reports, der im Qualitätsmanagement Anwendung findet, auf Juran zurück.

Systematik zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung:

  1. Nachweis der Relevanz des Qualitätsthemas
  2. Projektidentifizierung
  3. Organisation und Steuerung der Projekte
  4. Diagnose
  5. Therapeutische Maßnahmen
  6. Überwindung von Widerständen gegenüber Veränderungen
  7. Überwachung des neuen Niveaus

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]