Josh Sinton

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Josh Sinton, 2014

Josh Sinton (* 29. Oktober 1971 in Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Baritonsaxophon, Bassklarinette).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sinton wuchs in Pine Barrens (New Jersey) auf und spielte auf der Highschool zunächst Piano, Posaune und Klarinette, bevor er zum Altsaxophon wechselte. Er studierte Komposition und Musikethnologie an der University of Chicago, hatte Unterricht bei Ari Brown und Ken Vandermark. Nach verschiedenen Tagesjobs setzte er 1999 sein Studium am New England Conservatory fort, u. a. bei Steve Lacy, Ran Blake, Jerry Bergonzi und Dominique Eade.[1] Seit Mitte der 2000er Jahre arbeitet er mit Kirk Knuffke, Adam Hopkins und Tomas Fujiwara im Steve-Lacy-Projekt Ideal Bread,[2] ferner mit Anthony Braxton, Jon Irabagon, Nate Wooley und mit Darcy James Argue’s Secret Society (Infernal Machines 2009). Mit Dave Ballou, Roy Campbell und Tony Malaby trat er 2013 bei einem Tributkonzert für Joe Maneri auf.[3]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ideal Bread: The Ideal Bread (KMB Jazz, 2007)
  • Ideal Bread: Transit – Vol. 2 of the Music of Steve Lacy (Cuneiform Records), mit Reuben Radding
  • Josh Sinton / Trio Caveat: Introspective Athletics/Pine Barren (2011)
  • Nate Wooley Quintet: (Put Your) Hands Together (Clean Feed Records, 2011), mit Eivind Opsvik, Harris Eisenstadt, Matt Moran
  • Anthony Braxton: Creative Music Orchestra (NYC) 2011 (New Braxton House, 2012)
  • Slow Learner (Iluso, 2017), mit Jason Ajemian, Chad Taylor
  • Signal Gain (2015), mit Dominic Lash, Ingrid Laubrock, Kyoko Kitamura, Nate Wooley, Alex Ward

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biografische Informationen bei All About Jazz
  2. Archivlink (Memento des Originals vom 15. Januar 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/necmusic.edu
  3. Nate Chinen: Jazz Listings for Feb. 8-14 2013 in The New York Times