Karl-Heinz Küster (Autor)

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Karl-Heinz Küster (* 1925 in Leipzig; † vor 1992) ist ein deutscher Autor und Journalist.

Karl-Heinz Küster ist Sohn eines Buchhändlers. Er machte eine Ausbildung zum Industriekaufmann und war in der DDR als Redakteur für Technik beim Leipziger Messeamt tätig. Seine ersten literarischen Versuche unternahm er in den unmittelbaren Nachkriegsjahren. Ab 1950 ist er intensiv journalistisch und schriftstellerisch tätig geworden. Karl-Heinz Küster schrieb eine Reihe technisch-populärer Reportagen und Abhandlungen sowie mehrere Abenteuergeschichten. Seinen ersten Kriminalroman „Spione am Laufsteg“, schrieb er 1958. Er wurde als Heft 139 in der Roman-Zeitung veröffentlicht.[1] 1983 nahm er am IX. Schriftstellerkongress der Deutschen Demokratischen Republik teil.[2] Sein literarischer Nachlass befindet sich im Literaturarchiv der Stadtbibliothek Leipzig.[3]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Spione am Laufsteg, Greifenverlag, Rudolstadt, 1959
  • Diener des Teufels, Verlag Neues Leben, Berlin, 1959
  • Verkaufte Namen, Verlag des Ministerium des Innern, Berlin-Wilhelmsruh, 1961
  • Schrotthafen, Greifenverlag, Rudolstadt, 1963
  • Mach mit oder stirb!, Greifenverlag, Rudolstadt, 1965
  • Das Gespenst von Black Rose Castle, Greifenverlag, Rudolstadt, 1973,

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Text ist dem Klappentext der "Roman-Zeitung" Nr. 184, Verlag Volk und Welt Berlin, Lizenz-Nr.: 410 73,64 [Ostberlin] entnommen.
  2. IX. Schriftstellerkongress der Deutschen Demokratischen Republik [31. Mai-2. Juni 1983]: Rede und Diskussion, Schriftstellerverband der Deutschen Demokratischen Republik, 1984, S. 9 [1]
  3. Bibliotheksdienst, Band 26,Ausgaben 7-9, Deutscher Bibliotheksverband, 1992, S. 1374 [2]