Karl Clausberg

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Karl Clausberg (* 1938 in Eisenach) ist ein deutscher Kunsthistoriker. Er war Professor für Kunst- und Bildwissenschaften an der Universität Lüneburg.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er besuchte das Johanneum in Hamburg und studierte Ingenieurwissenschaften. Anschließend fuhr er zur See. Danach studierte er Kunstgeschichte in Hamburg, London, und in Wien, wo er 1974 promovierte. Er war Gaststudent am Warburg Institut und ab 2004 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.[1]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Neuronale Kunstgeschichte (Ästhetik Und Naturwissenschaften / Neuronale Ästhetik) 352 Seiten Springer Verlag Wien 1999 ISBN 3211830731
  • Die Wiener Genesis. Eine kunstwissenschaftliche Bilderbuchgeschichte. 81 Seiten Fischer-TB 1993 ISBN 3596239176
  • Zeppelin. Die Geschichte eines unwahrscheinlichen Erfolges 296 Seiten Schirmer /Mosel Verlag 1982 ISBN 3921375231
  • Kosmische Visionen. Mystische Weltbilder von Hildegard von Bingen bis heute DuMont Reiseverlag, Ostfildern 1988 ISBN 3770112393
  • Zwischen den Sternen: Lichtbildarchive Was Einstein und Uexküll, Benjamin und das Kino der Astronomie des 19. Jahrhunderts verdanken Felix Eberty: Die Gestirne und die Weltgeschichte Akademie Verlag 2006 ISBN 3050040432

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vita

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]