Karla Woisnitza

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Karla Woisnitza (* 16. August 1952 in Rüdersdorf bei Berlin) ist eine deutsche Malerin und Grafikerin.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karla Woisnitza absolvierte von 1973 bis 1978 ein Bühnenbildstudium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1991 erhielt sie ein Diplom für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und 1992 den Marianne-Werefkin-Preis des Vereins der Berliner Künstlerinnen. 1993 bis 1995 schuf sie sieben große Fresken für das Universitäts-Klinikum R. Virchow in Berlin.

1994 wurde sie mit dem Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste (Berlin) ausgezeichnet. 1998-bis 2000 schuf sie Spruch-Fresken für die Hoffnungskirche Rüdersdorf bei Berlin und 2002 ein Fresko im Gemeindesaal der Hoffnungskirche Rüdersdorf. Karla Woisnitza versteht ihre Arbeiten unter dem Stichwort „visual art“.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anke Scharnhorst, Ingrid Kirschey-Feix: Woisnitza, Karla. In: Wer war wer in der DDR? 5. Ausgabe. Band 2, Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.
  • VdBK in Zusammenarbeit mit der Berlinischen Galerie: Woisnitza, Karla. In: Käthe, Paula und der ganze Rest, Künstlerinnenlexikon, Kupfergraben Verlagsgesellschaft mbH, Berlin 1992, ISBN 3 891814119
  • Künstlerhaus Berlin, Edition 3: Karla Woisnitza. In: Kunst auf Zeit. Eine Recherche, Verlag Ars Nicolai, Berlin 1993, ISBN 3-89479-036-9

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]