Karlheinz Arens

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Karlheinz Arens (* 15. Januar 1900 in Essen; † 14. Juli 1959 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Dramaturg. Er wurde bekannt durch Publikationen im Bereich der Jugendliteratur sowie durch Erzählungen in periodisch erscheinenden Buchreihen.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karlheinz Arens wurde als Sohn von Sanitätsrat Dr. med. Heinrich Arens in Essen geboren. Nach dem Besuch des Burggymnasiums trat er im Frühjahr 1918 als kriegsfreiwilliger Fahnenjunker in das 1. Ermländische Infanterie-Regiment 150 ein. Arens nahm als Achtzehnjähriger an den Stellungskämpfen von Verdun teil. Nach der Novemberrevolte von 1918 war er Freikorpskämpfer in Berlin, Ostpreußen und im Ruhrgebiet.

Danach war Karlheinz Arens als Redaktionsvolontär und Redakteur an einer Kunstzeitschrift tätig. Jahre später wurde er Schauspiel-, Regie- und Dramaturgie-Volontär an den Vereinigten Stadttheatern in Bochum und Duisburg und Dramaturg an westdeutschen Stadttheatern. Im Zweiten Weltkrieg war Arens Kriegsberichterstatter auf dem U-Boot 586. Nach dem Krieg war Karlheinz Arens als freier Schriftsteller in Berlin tätig.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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  • Essays, Kurzgeschichten, Novellen, Romane, Anekdoten, Lyrik, Feuilleton, Seewesen, Kinder- und Jugendbücher.
  • Mein Hauptmann, Novelle, 1933
  • Herzensadel, Roman, 1935
  • Zehn Millionen, Roman, 1936
  • Eine Frau meistert ihr Schicksal, Roman, 1936
  • Eine Frau lehrt den Wert des Lebens, Roman, 1936
  • Das Geheimnis der alten Farm, Roman, 1936
  • Der Fall Doody Glin, Roman, 1936
  • Das Geheimnis von Cross House, Roman, 1937
  • Deutsche Blaujacken greifen ein, Erzählung, 1937
  • Auf Leben und Tod, Roman, 1937
  • Die Stunde der Offenbarung, Roman, 1938
  • Verdächtigt, Roman, 1938
  • Korvette Leipzig auf großer Fahrt, Erzählung, 1938, Kolonial-Bücherei
  • Der Ruf zur Erkenntnis, Roman, 1939
  • Julianes Berufung, Roman, 1939
  • Glückliche Wandlung, Roman, 1940
  • Helenes Opfer, Roman, 1940
  • Die Flucht ins neue Leben, Roman, 1940
  • Der Meldegänger von Tientsin, Erzählung, 1941, Aufwärts Verlag Berlin
  • Das rote Gespenst, Jugenderzählung, 1948, EOS-Verlag Berlin-Reinickendorf-Ost
  • Sankt Crispin und der tugendhafte Schustergeselle, Novelle, 1948
  • Frauenstolz und Liebe, Roman, 1950

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kürschners Deutscher Literatur-Kalender (1934, 1939, 1943, 1952, 1958)
  • Nekrolog in Kürschners Deutschem Literatur-Kalender 1936-1970
  • Wilhelm Kosch Deutsches Literaturlexikon. Biographisches und bibliographisches Handbuch. "Das 20. Jahrhundert". Band I. Saur Verlag, 2. Auflage 2000