Katrin Hummel

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Katrin Hummel (* 1968 in Ulm) ist eine deutsche Journalistin und Autorin mehrerer Sachbücher und Romane.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katrin Hummel wuchs in Harsewinkel auf. Sie studierte Französisch, Geographie und Englisch in Straßburg und Freiburg im Breisgau. Daneben absolvierte sie zahlreiche Praktika und Tätigkeiten als freie Mitarbeiterin bei Zeitungen, Nachrichtenagenturen, Hörfunk und Fernsehen. Nach dem Ersten Staatsexamen wechselte sie an die Berliner Journalisten-Schule. 1996 begann sie als Volontärin bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Später wurde sie Redakteurin im Ressort „Deutschland und die Welt“. 2007 wechselte sie zu FAZ.NET. Seit 2012 arbeitet sie als Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und schreibt vor allem zu gesellschaftspolitischen Themen.[1] Sie deckte 2015 einen Skandal um das Jugendamt Bonn und den freien Träger in der Jugendhilfe Kleiner Muck e. V. auf,[2] der in Folge von weiteren Medien aufgegriffen wurde.

In ihrem Buch Gute Nacht, Liebster: Demenz erzählte sie die Geschichte ihrer Mutter, die Hummels an Demenz erkrankten Vater als Schwerstpflegefall betreute, vom Ausbruch der Krankheit bis zu seinem Tod.[3]

Katrin Hummel ist verheiratet und hat zwei Kinder.[1] Sie lebt in Frankfurt.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Profil von Katrin Hummel bei www.faz.net. Abgerufen am 7. März 2014.
  2. Katrin Hummel: Der größte Fehler seines Lebens FAZ.net, 11. Februar 2015.
  3. Der Weg des Vergessens, Lippe aktuell, 6. Oktober 2010. Abgerufen am 5. Mai 2014.