Kino.de

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kino.de
Kino.de Logo 2022.svg
Wissen, was wo läuft. Im Kino oder Stream.
Filmmagazin

Sprachen

Deutsch

Sitz

Berlin

Betreiber

Ströer Media Brands GmbH

Online 1996
https://www.kino.de/

Kino.de ist ein deutsches Online-Portal der Ströer Media Brands GmbH. Neben dem lokalen Kinoprogramm und einer Filmdatenbank bietet die Seite aktuelle Nachrichten zu den Themen Film, Fernsehen und Streaming. 1996 gegründet, gehört Kino.de zu den ältesten deutschen Film-Angeboten im World Wide Web.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Domain Kino.de entstand ab 1996 unter dem Namen „CineScape“ die Alpha-Version eines Informationsdienstes für das deutsche Kinoprogramm[1]. Ab 2000 wurde Kino.de von der S&L MovieData Online GmbH, später dem G+J Entertainment Media Verlag (heute Busch & Glatz) zu einem umfassenden Film-Portal entwickelt, mit Kinoprogramm, Kino-Charts, Filmdatenbank und News. Unter gemeinsamer Chefredaktion mit dem Fachmagazin Blickpunkt:Film erschienen zeitweise auch Inhalte zu DVDs, Games und Musik auf Kino.de.[2]

Seit 2014 gehört kino.de zur Ströer Media Brands GmbH. Chefredakteur ist seit Dezember 2018 Philipp Schleinig.[3] Die Redaktion besteht aus etwa 15 festen Mitarbeitern und hat ihren Sitz in Berlin.[4]

Angebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Angebot von Kino.de umfasst das Kino-Programm und eine Datenbank für Filme und Serien. Die Redaktion veröffentlicht täglich Nachrichten und Hintergrund-Artikel. Außerdem werden eigene Videos produziert, die auf der Webseite und einem YouTube-Kanal[5] veröffentlicht werden.

Ähnlich wie bei Cinema, gibt es die Möglichkeit Filme mit bis zu 5 Sternen zu bewerten. Die ergänzend zur Handlungsbeschreibung zur Verfügung gestellten Kritikerrezensionen sind dabei in einem lockeren Tonfall verfasst, so dass ein Splatterfilm beispielsweise mit den Worten „Mit extravaganten Low-Budget-Blutbädern [...]“ beschrieben wird.[6]

Kino.de gehört mit monatlich 7,7 Millionen Besuchern zu den größten deutschen Film-Portalen.[7]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.kino.de. Ansicht vom 24. Dezember 1996 im Internet Archive.
  2. Wir sind kino.de, Über-uns-Seite auf kino.de. Abgerufen am 2. Mai 2022.
  3. Marc Bartl: Philipp Schleinig steigt zum Chefredakteur von kino.de auf, Kress.de, 6. Dezember 2018. Abgerufen am 2. Mai 2022.
  4. Wir sind kino.de, Über-uns-Seite auf kino.de. Abgerufen am 2. Mai 2022.
  5. YouTube-Kanal von kino.de
  6. Kyûketsu Shôjo tai Shôjo Furanken. Horrorfilm Kino.de, aufgerufen am 31. Mai 2022
  7. Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung e.V. (AGOF): Daily Digital Facts November 2021. Abgerufen unter agof.de am 2. Mai 2022.