Ströer Media

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Ströer SE & Co. KGaA

Logo
Rechtsform SE & Co. KGaA
ISIN DE0007493991
Gründung 1990
Sitz Köln, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
  • Vorstand:[1] Udo Müller,
    Christian Schmalzl,
    Christian Baier
Mitarbeiterzahl 12.210
Umsatz 1,591 Mrd. Euro
Branche Medien
Website www.stroeer.com
Stand: 8. März 2021

City-Light-Poster, moderne Version einer Litfaßsäule von Ströer: verglast, hinterleuchtet, rotierend

Die Ströer SE & Co. KGaA ist ein international tätiges Unternehmen mit Sitz in Köln, das in der Vermarktung von Online- und Außenwerbung tätig ist. Darüber hinaus betreibt Ströer die Internetportale giga.de, spieletipps.de (übernommen von der ECONA AG), kino.de, desired.de, familie.de und die Newsportale t-online.de (übernommen von der Deutschen Telekom) und watson.de.

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen organisiert Aufstellung, Pflege, Instandhaltung und teilweise Beleuchtung von Werbeflächen, z. B. Großflächen-Plakatwände an Ein- und Ausfallstraßen, in Bahnhöfen usw., oder die vor allem in Innenstadtbereichen befindlichen Litfaßsäulen. Diese Flächen werden von privaten Eigentümern bzw. Kommunen angemietet. Auch Verkehrsmittelwerbung auf oder in Straßenbahnwagen oder Bussen werden als Werbeflächen angeboten.

Für die kostenlose Aufstellung von Wartehäuschen und anderen Elementen der Stadtmöblierung, z. B. an Straßenbahn- und Bushaltestellen, beansprucht das Unternehmen die dort erzielten Werbeeinnahmen. Nach dem gleichen Prinzip betreibt es Mega-Lights, verglaste und von innen beleuchteten Werbeträger an Straßenkreuzungen, in denen Plakate innerhalb weniger Sekunden automatisch rotieren, City-Light-Säulen, City-Light-Poster, städtische WCs, Großuhren usw.

2014 übernahm Ströer die adscale GmbH und zusätzlich die von der Media Ventures GmbH gehaltenen Anteile an der Ströer Interactive GmbH, der freeXmedia GmbH und der Business Advertising GmbH.[2] In den anschließenden Jahren folgten dann unter anderem Akquisitionen von OMS und InteractiveMedia.[3][4] Seitdem gehört Ströer zu den größten Vermarktern von Onlinewerbung in Deutschland und verzeichnete 2016 einen Umsatz von mehr als 500 Millionen Euro im gesamten Digitalsegment.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1963 baute Heinz W. (Heiner) Ströer (1938–2004) das Unternehmen Aussenwerbung Heinz W. Ströer GmbH & Co. KG[6] mit den altbekannten Plakatwänden in Köln auf.

Sein späterer Partner Udo Müller (* 1962 in Rüdesheim als Sohn eines Beamten, aufgewachsen in Bad Godesberg)[7][8] studierte zunächst in West-Berlin Medizin und begann als Handballprofi bei den Reinickendorfer Füchsen. Nebenher war er Mitbetreiber einer Werbeagentur. In den 1980er Jahren hatte er die Idee, auch im Ostteil der Stadt nach Plakatierungsorten zu suchen, die im Westen gut zu sehen waren. Wider Erwarten konnte Müller sich mit der DDR geschäftlich einigen, auch wenn er schon einmal Plakatwände selbst anbringen musste. Als Ströer einige Flächen an Müller verlor, kontaktierte er ihn und schlug eine Kooperation vor. 1990 gründeten sie das gemeinsame Unternehmen Ströer City Marketing GmbH, an dem beide 50 % hielten. Unter Einbezug inzwischen aufgekaufter Wettbewerber wurde daraus 2002 die Ströer Out-of-Home Media AG, deren Aktionäre Dirk Ströer (Sohn des Gründers * 1969) und Udo Müller waren.

Mit Hilfe des New Yorker Private Equity Fonds Cerberus gelang Ströer 2004 für gut 400 Mio. Euro die Übernahme der 1922 als Deutsche Städte-Reklame GmbH gegründeten Deutsche Städte-Medien GmbH (DSM) und 2005 der Deutschen Eisenbahn-Reklame (DERG, mittlerweile Ströer DERG Media GmbH). Bis dahin hatten dort 28 Großstädte die Anteile des Marktführers gehalten.[9] Im Gegenzug erhielt Cerberus 15 % der Anteile von Ströer Media. Seitdem ist Ströer in einer Vielzahl von Bahnhöfen vertreten und verfügt über rund 250.000 Werbeflächen. Auch der Uhrenaufsteller Zeit und Werbung GmbH (ZuW, mittlerweile Tochtergesellschaft der DSM unter der Bezeichnung DSM Zeit und Werbung GmbH) gehört zur Ströer Out-of-Home Media AG. Darüber hinaus ist Ströer in sechs weiteren Ländern aktiv: der Türkei,[10] Polen,[11] Großbritannien, Spanien, den Niederlanden und Belgien.[12] Als er erkannte, dass er sich in Frankreich gegen seinen Konkurrenten JCDecaux nicht durchsetzen konnte, verkaufte er 2005 sein dortiges Tochterunternehmen an den örtlichen Marktführer.

Seit Juli 2010 ist die Aktie im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert, am 20. September 2010 ist sie in den SDAX und am 21. Dezember 2015 in den MDAX aufgenommen worden, zum 24. September 2018 wechselt sie wieder in den SDAX, bevor sie am 22. Juni 2020 erneut in den MDAX aufgenommen wurde.[13] Im November 2011 hatte Ströer die ECE flatmedia GmbH, eine Tochtergesellschaft der ECE und führender Anbieter für digitale Markenkommunikation und Verkaufsförderung in Einkaufszentren, erworben.[14] Das Angebot des Unternehmens umfasst damit neben digitalen Bewegtbildnetzen in den 200 größten deutschen Bahnhöfen, bei U- und S-Bahnen sowie am Flughafen nun auch in den größten deutschen Einkaufszentren. Im Geschäftsjahr 2011 verbuchte Ströer einen Verlust von 3,6 Mio. Euro und hatte über 330 Mio. Euro Fremdkapital in der Bilanz.[15] Im Juli 2012 verkaufte der Unternehmenserbe Dirk Ströer einen Teil seiner Beteiligung für 10,4 Mio. Euro. Hiermit reduzierte sich sein Anteil um 3,1 Prozentpunkte und der Streubesitz stieg auf 46,5 %.[16]

Im September 2012 wurde bekannt, dass der damalige COO der WPP-Tochter Mediacom Christian Schmalzl (* 1973 in Passau)[17] zur Jahreswende in gleicher Funktion in den Ströer-Vorstand wechselt.[18]

Am 17. Dezember 2012 wurde bekannt, dass Ströer mit der Übernahme des Marktplatzes Adscale in den Bereich der Online-Werbung einsteigt. Des Weiteren übernahm Ströer dazu noch drei Tochterunternehmen von Media Ventures.[19] Mit Wirkung zum 1. April 2015 erwarb Ströer die Mehrheit an der Hamburger Content Fleet GmbH, die sich auf Owned Media spezialisierte.[20]

Am 13. August 2015 gab die Deutsche Telekom bekannt, dass ein Verkauf der Online-Plattform t-online.de und des Digitalvermarkters InteractiveMedia CCSP GmbH an Ströer Media vereinbart sei. Die Telekom sollte den Kaufpreis in Form von neu herausgegebenen Aktien der Ströer SE im Wert von 300 Mio. Euro erhalten.[21] Das Bundeskartellamt gab am 18. September 2015 grünes Licht für die Übernahme.[22]

Am 21. April 2016 wurde von Muddy Waters, einer amerikanischen Hedgefonds-Gesellschaft, ein Research-Report veröffentlicht, der die Geschäfte von Ströer Media heftig kritisierte.[23] In der Folge stürzte der Kurs der im MDAX notierten Aktie um gut 30 % ab. Muddy Waters erklärte wiederum, selbst Leerverkäufe der Ströer-Aktie getätigt und so von dem Einbruch profitiert zu haben, weshalb die Staatsanwaltschaft Frankfurt 2017 ein Ermittlungsverfahren gegen den Hedgefonds eröffnete.[24] Da Muddy Waters gegen Veröffentlichungspflichten verstieß, hatte auch die Bafin eine Untersuchung angekündigt.[25] Eine Stellungnahme seitens Ströer bestritt die Vorwürfe und kritisierte das Vorgehen von Muddy Waters scharf.

Im September 2016 übernahm Ströer für 4,5 Mio. Euro die niederländische Versandapotheke Vitalsana und den dazugehörigen – in Baden-Württemberg ansässigen – Pharmagroßhändler ApDG, beides ehemalige Schlecker-Töchter. Das Unternehmen verfolgte damit unter anderem das Ziel, seine Kosmetik-Eigenmarken direkter vertreiben zu können.[26] 2017 wurde Vitalsana an die Zur-Rose-Gruppe, die Mutter der DocMorris-Versandapotheke, veräußert.[27]

Im Oktober 2015 überschritt die britische Firma Lansdowne Partners mit ihren Leerverkäufen die meldepflichtige Schwelle von 0,5 % des ausgegebenen Aktienkapitals.[28] Seit Dezember 2016 reduzierte Lansdowne Partners seine Shortpositionen um circa 50 %.[28] Das manager magazin veröffentlichte im Februar 2021 einen Artikel zu Ströers Entwicklung an der Börse über die Jahre.[29]

Im Oktober 2017 erwarb Ströer eine Mehrheitsbeteiligung am Hamburger Startup Yieldlove, einer deutschen Optimierungsplattform im Bereich der programmatischen Vermarktung von digitalem Werbeinventar.[30]

Seit Februar 2021 ist die amerikanische Investment Gesellschaft ValueAct Holdings GP, LLC, die auf langfristige Investments setzt,[31] zu 5,2 % an Ströer beteiligt.[32]

Kennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen erwirtschaftete 2005 (2004) mit 1350 Mitarbeitern einen Umsatz von 385 Mio. Euro (548 Mio. Euro), wovon fast 90 % auf den deutschen Markt entfielen.[33] 2008 (2007) belief sich der Umsatz auf 493 Mio. Euro (509 Mio. Euro).[34] Im Jahr 2009 ging der Umsatz auf rund 470 Mio. Euro zurück, die Profitabilität (bereinigte operative EBITDA-Marge) konnte dennoch gesteigert werden. Ende 2009 trennte sich die Ströer-Gruppe von ihrer Tochter Megaposter.[35] Im Geschäftsjahr 2013 erreichte das Unternehmen mit einem Umsatz von 634 Mio. Euro ein Rekordergebnis.

Weitere Geschäftszahlen in folgender Auflistung:

Konzernumsatz:[36]

  • 2019: 1.591,1 Mio. Euro
  • 2018: 1.582,5 Mio. Euro
  • 2017: 1.331,0 Mio. Euro
  • 2016: 1.123,3 Mio. Euro
  • 2015: 0.823,7 Mio. Euro
  • 2014: 0.721,1 Mio. Euro
  • 2013: 0.622,0 Mio. Euro
  • 2012: 0.560,6 Mio. Euro
  • 2011: 0.577,1 Mio. Euro
  • 2010: 0.531,3 Mio. Euro
  • 2009: 0.469,8 Mio. Euro

Ergebnis nach Steuern:[36]

  • 2019: 78,1 Mio. Euro
  • 2018: −5,8 Mio. Euro
  • 2017: 98,5 Mio. Euro
  • 2016: 36,5 Mio. Euro
  • 2015: 47,1 Mio. Euro
  • 2014: 24,0 Mio. Euro
  • 2013: 05,1 Mio. Euro
  • 2012: −1,8 Mio. Euro
  • 2011: −3,6 Mio. Euro
  • 2010: 55,8 Mio. Euro
  • 2009: 01,2 Mio. Euro

Konzernbeschäftigte:

  • 2019: 12.210[37]
  • 2018: 12.415[38]
  • 2017: 07.536[39]
  • 2016: 04.577
  • 2015: 03.270
  • 2014: 02.380
  • 2013: 02.223
  • 2012: 01.750
  • 2011: 01.730
  • 2010: 01.731
  • 2009: 01.587

Ströer-Gruppe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von DSM

Zur Ströer-Gruppe gehören unter anderem:

Kritik an Platzierung von Werbeplakaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Mainz geriet das Unternehmen 2019 und 2020 wegen der Platzierung von Werbeplakaten in der Nähe von Kindergärten und Schulen in die Kritik. Der Ortsbeirat der SPD kritisierte dabei Verstöße auf Werbeplakaten, die unter anderem Tabakwerbung und sexistische Botschaften zum Inhalt gehabt haben sollen.[42][43]

Im Wahlkampf 2021 buchte David Bendels Conservare Communications GmbH eine gegen Bündnis 90/Die Grünen gerichtete Kampagne unter anderem auf Plakat-Flächen des Unternehmens, welche die Partei in Verbindung mit „Wohlstandsvernichtung“, „Klimasozialismus“ und „Ökoterror“ brachte.[44] Ströer wurde für das Annehmen der Kampagne von vielen Seiten kritisiert und verteidigte die Entscheidung damit, dass man keine Zensur vornehme, solange eine Kampagne sich in den rechtlichen Rahmenbedingungen bewege. Darüber hinaus lud man alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zu einem Runden Tisch zur Erarbeitung von verbindlichen Regelungen zur freiwilligen Selbstbeschränkung für politische und insbesondere Partei-Kampagnen im Bereich der Außenwerbung ein.[45]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ströer Out-of-Home Media – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Management. Abgerufen am 17. Oktober 2019.
  2. Pressemitteilung. Abgerufen am 9. März 2021.
  3. Pressemitteilung. Abgerufen am 3. September 2021.
  4. Pressemitteilung. Abgerufen am 9. März 2021.
  5. Geschäftszahlen 2016. Abgerufen am 9. März 2021.
  6. https://www.new-business.de/koepfe/detail.php?rubric=K%D6PFE&nr=37765
  7. Porträt Udo Müller – Der Ströer-Gründer wagt den Gang an die Börse, Handelsblatt vom 14. Juli 2010, abgerufen am 6. November 2011
  8. Udo Müller: Der Stadtmöblierer, Die Zeit, 28. Juli 2011
  9. Deutsche Städte Medien GmbH bereitet ihren Verkauf vor. FAZ vom 2. Juni 2003
  10. Website Ströer Kentvizyon (Memento vom 19. Januar 2013 im Internet Archive)
  11. https://www.stroeer.pl/
  12. blowUP media | We build big brands. Abgerufen am 22. März 2020.
  13. Ergebnis der regulären Überprüfung für DAX, MDAX, SDAX und TecDAX Indizes, Deutsche Börse, abgerufen am 23. Juni 2020
  14. Ströer Digital übernimmt ECE flatmedia, Invidis.de, abgerufen am 2. November 2011
  15. Ströer kommt nicht aus den roten Zahlen, Handelsblatt vom 16. Mai 2012
  16. Ströer-Erbe macht mit Anteilsverkauf Kasse, Wall Street Journal vom 4. Juni 2012
  17. Christian Schmalzl Kurzbiografie (Memento vom 21. März 2015 im Internet Archive), Konferenzprogramm der dmexco
  18. Mediacom-COO Christian Schmalzl wird Ströer-Vorstand, W&V, 24. September 2012
  19. Ströer übernimmt Adscale, golem.de vom 17. Dezember 2012
  20. Unternehmenseigene Pressemitteilung Strategischer Ausbau: Ströer erwirbt führenden Content- und Technologie-Spezialisten „Content Fleet“, 30. März 2015
  21. Deutsche Telekom veräußert t-online.de und InteractiveMedia an Ströer. Mitteilung der Deutschen Telekom, 13. August 2015
  22. Ströer Digital wird Nummer 1 in der Reichweite nach neuer AGOF-Währung. Mitteilung der Ströer SE, 22. September 2015
  23. FAZ.net: Zweifelhafte Studien bewegen Kurse, 21. April 2016, abgerufen am 16. Januar 2018
  24. Capital.de: Ströer-Leerverkäufe: Staatsanwälte ermitteln, 22. Juni 2017, abgerufen am 16. Januar 2018
  25. Hedgefonds verletzt Regeln bei Ströer-Attacke. In: Capital.de. 6. Mai 2016, abgerufen am 21. März 2020 (deutsch).
  26. Medienkonzern Ströer kauft Vitalsana, deutsche-apotheker-zeitung.de vom 19. September 2016
  27. Ströer fokussiert sich stärker auf das Kerngeschäft und veräußert erfolgreich Onlineapotheke Vitalsana. In: stroeer.com, 23. November 2017, abgerufen am 25. November 2017
  28. a b Bundesanzeiger. Abgerufen am 9. März 2021.
  29. Christoph Neßhöver und Jonas Rest: Die fiesen Tricks der Werbefirma Ströer: Mit Finten am Rande des Regelwerks haben Großaktionäre und Management aus einer mittelständischen Werbefirma einen Börsenstar geformt. Das böse Erwachen könnte bald kommen. 18.02.2021
  30. Erweiterung der technologischen Plattformvermarktung: Ströer erwirbt Programmatic-Plattform und Header-Bidding Spezialisten Yieldlove. Abgerufen am 10. März 2021.
  31. Value Act. Abgerufen am 9. März 2021.
  32. Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP. Abgerufen am 9. März 2021.
  33. Die drei von der Werbestelle, Handelsblatt vom 10. Oktober 2006
  34. Ströer: Leichtes Minus im Geschäftsjahr 2008, horizont.net vom 18. Juni 2009
  35. Ströer trennt sich von Megaposter. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17. August 2009
  36. a b Geschäftszahlen der Ströer SE & Co. KGaA
  37. Geschäftsbericht 2019. Abgerufen am 8. März 2021.
  38. Ströer Geschäftsbericht 2018. Abgerufen am 8. März 2021.
  39. Geschäftsbericht 2017, abgerufen am 10. Dezember 2018
  40. Werben & Verkaufen: Ströer kauft Statista | W&V. 21. Dezember 2015, abgerufen am 22. April 2021.
  41. Ströer Digital: Wachstum nach Plan. In: internetworld.de vom 7. September 2015
  42. Hauck, Bastian (2019): Wirbel um Tabakwerbung vor Mainzer Kindergarten In: Mainzer Allgemeine Zeitung vom 20. Mai 2019
  43. Beckert, Heiko (2020): Ortsbeirat Mainz-Altstadt weist Ströer in die Schranken In: Mainzer Allgemeine Zeitung vom 24. Juni 2020
  44. Tagesschau, Negativ-Kampagne gegen Grüne, 12. August 2021
  45. Offener Brief und Einladung an alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zu einem Runden Tisch zur Erarbeitung von verbindlichen Regelungen zur freiwilligen Selbstbeschränkung für politische und insbesondere Partei-Kampagnen im Bereich der Außenwerbung. In: stroeer.com vom 13. August 2021.