Krampsbach

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Krampsbach
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Der Krampsbach bei Stukenbrock

Der Krampsbach bei Stukenbrock

Daten
Gewässerkennzahl DE: 3128442
Lage Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Flusssystem Ems
Abfluss über Landerbach → Ölbach → Wapel → Dalke → Ems → Nordsee
Quelle Rosenteiche in der Oerlinghauser Senne
51° 55′ 33″ N, 8° 38′ 42″ O51.9258333333338.645140
Quellhöhe ca. 140 m ü. NN[1]
Mündung Bei Stukenbrock in den Landerbach51.9183333333338.6316666666667130Koordinaten: 51° 55′ 6″ N, 8° 37′ 54″ O
51° 55′ 6″ N, 8° 37′ 54″ O51.9183333333338.6316666666667130
Mündungshöhe 130 m ü. NN[1]
Höhenunterschied ca. 10 m
Länge 1,2 km[2]
Gemeinden Oerlinghausen, Schloss Holte-Stukenbrock

Der Krampsbach ist ein orografisch rechtes Nebengewässer des Landerbaches in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Er hat eine Länge von 1,2 km.

Flussverlauf[Bearbeiten]

Der Krampsbach entspringt in einem Waldgebiet innerhalb der Senne knapp auf der Gemarkung von Oerlinghausen als Abfluss zweier aufeinanderfolgender Quellbecken, die als Rosenteiche bezeichnet werden.

Das Gewässer fließt der Abflachung des Teutoburger Waldes folgend in südwestliche Richtung ab und überquert noch innerhalb des Waldgebietes die Grenze zu Schloss Holte-Stukenbrock. Am Gut Schlieffen nordwestlich des Ortsteils Stukenbrock mündet der Krampsbach dann über einen Teich in den aus östlicher Richtung zulaufenden Knochenbach, der ab diesem Punkt als Landerbach bezeichnet wird.

Der Krampsbach überwindet während seiner Fließstrecke einen Höhenunterschied von 10 Metern, somit ergibt sich ein mittleres Sohlgefälle von 8,3 ‰.

Charakteristik[Bearbeiten]

Der Krampsbach verläuft nahezu ausschließlich durch bewaldetes Gebiet und befindet sich dementsprechend in einem weitestgehend naturnahen Zustand. Während seines Verlaufes wird das Gewässer von Bruchwaldflächen und Binnendünen begleitet. Oberhalb der Rosenteiche befindet sich ein Trockental, das jedoch kürzer ausfällt als bei den meisten benachbarten Sennebächen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Deutsche Grundkarte 1:5000
  2. Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)