Kriegsmuseum Narvik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Narvik Krigsmuseum
Anchor of Norge in Narvik.jpg
Der Anker des norwegischen Küstenpanzerschiffs Norge vor dem Kriegsmuseum Narvik
Daten
Ort Narvik
Art
Kriegsmuseum
Eröffnung 1964
Besucheranzahl (jährlich) 23.500[1] (2015)
Leitung
Eystein Markusson[2]
Website

Das Kriegsmuseum in der nordnorwegischen Hafenstadt Narvik (norwegisch Narvik Krigsmuseum) widmet sich Krieg und dessen Folgen. Ein Schwerpunkt ist naturgemäß die Zeit von 1940 bis 1945, als Norwegen unter deutscher Besatzung litt. Als Teil des Unternehmens Weserübung der Wehrmacht war im Frühjahr 1940 insbesondere auch Narvik stark umkämpft.

Ausstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsches Gebirgsgeschütz, das im April 1940 durch eine Ju 52 nach Narvik gebracht wurde.

Es werden diverse Original-Exponate aus dem Zweiten Weltkrieg gezeigt, wie beispielsweise ein deutsches 7,5-cm-Gebirgsgeschütz 36 (Bild) und eine Enigma-Schlüsselmaschine Modell M4. Daneben gibt es Modelle, Fotos, Filme und Tondokumente. Erläuterungen werden auf Norwegisch und Englisch gegeben sowie mithilfe von Smartphone-Apps auch auf Deutsch, Französisch und Polnisch.[3]

Das Museum befindet sich im Zentrum Narviks in der Kongensgate 39 und ist täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt etwa 10 Euro.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Narvik War Museum – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. The Narvik War and Peace Centre (englisch), abgerufen am 6. Februar 2018.
  2. Contact Information (englisch), abgerufen am 6. Februar 2018.
  3. Short Introduction to Narvik War Museum (englisch), abgerufen am 6. Februar 2018.
  4. Offizielle Webseite, abgerufen am 6. Februar 2018.

Koordinaten: 68° 26′ 16,1″ N, 17° 25′ 33,1″ O