LUX:NM

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Das Ensemble LUX:NM ist ein Spezialensemble für Neue Musik.

Gegründet wurde es 2010 in Berlin von der Saxophonistin Ruth Velten und der Akkordeonistin Silke Lange. Zum Ensemble gehören mehrere ständige Solisten sowie eine Reihe wechselnder Gastmusikerinnen und Gastmusiker. Die Stammbesetzung besteht aus Saxophon, Akkordeon, Posaune, Klavier, Violoncello und Elektronik. LUX:NM tritt als undirigiertes Ensemble auf. Das Arbeitsfeld umfasst u. a. Kammermusikkonzerte, Performances, Installationen und Musiktheater.

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ruth Velten - Saxophon
  • Silke Lange - Akkordeon
  • Florian Juncker - Posaune
  • Malgorzata Walentynowicz - Klavier
  • Wolfgang Zamastil - Violoncello (†)
  • Beate Altenburg - Violoncello
  • Andreas Voss - Violoncello
  • Martin Offik - Klangregie

Gäste:

  • Olga Holdorff - Violine
  • Biliana Voutchkova - Violine

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2017 wurde das Debütalbum LUXUS (GEN 16443) vom Preis der deutschen Schallplattenkritik auf der Bestenliste 1/2017 in der Kategorie Zeitgenössische Musik ausgezeichnet. Marita Emigholz für die Jury: "Wir erlauben uns Luxus", so steht es im Booklet dieser achtenswerten CD zu lesen, die stolz fünf Ersteinspielungen neu komponierter Werke präsentiert. Das seit 2010 bestehende Ensemble LUX:NM, ansässig in Berlin, setzt auf intensive Zusammenarbeit mit Musikern und Komponisten und beweist mit seinem Debut-Album, dass das enge Zusammenspiel von Komposition und Interpretation wunderbare Früchte tragen kann. Vier dieser fünf durchwegs aussagekräftigen Stücke sind eigens für dieses Projekt entstanden, sie alle profitieren von der spielerischen Kompetenz des Ensembles: purer Luxus!" [1]
  • LUXUS steht auf der Longlist der Jahrespreise 2017 vom Preis der deutschen Schallplattenkritik.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bestenliste 1-2017. Abgerufen am 16. Oktober 2017 (deutsch).
  2. Pressemeldung Preis der deutschen Schallplattenkritik. Abgerufen am 30. Oktober 2017 (deutsch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]