Landeszentrale für politische Bildung Thüringen

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Landeszentrale für politische Bildung Thüringen
Staatliche Ebene Freistaat Thüringen
Hauptsitz Erfurt
Website www.lzt-thueringen.de

Die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (LZT) ist eine überparteiliche staatliche Einrichtung für die politische Bildung in Thüringen. Sie ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts im Gebäudekomplex der Thüringer Staatskanzlei und dem Chef der Staatskanzlei direkt zugeordnet.

Aufgaben der LZT[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arbeit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen hat das Ziel, das demokratische und politische Bewusstsein der Bürger im Freistaat zu stärken und deren Bereitschaft und Engagement zur Beteiligung am politischen Leben zu fördern. Dafür werden Publikationen verschiedener Art zu politisch relevanten Themen bereitgestellt, Veranstaltungen organisiert und realisiert sowie Veranstaltungen anerkannter Bildungsträger gefördert. All dies geschieht mit dem Anspruch, stets Überparteilichkeit und Objektivität zu gewährleisten.

Parlamentarische Kontrolle und Steuerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die inhaltliche Arbeit der LZT basiert auf der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Gemäß Auftrag arbeitet die LZT überparteilich. Ein Kuratorium soll die Überparteilichkeit der Arbeit der Landeszentrale sicherstellen.

Zu diesem Kuratorium gehören aktuell (Stand: Januar 2017) folgende Abgeordnete des Thüringer Landtages: Sabine Berninger, Vorsitzende des Kuratoriums, Die Linke; Christian Tischner, stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums, CDU; Dirk Adams, Bündnis 90/Die Grünen; Jörg Geibert, CDU; Björn Höcke, AFD; Katharina König-Preuss, Die Linke; Ina Leukefeld, Die Linke; Beate Meißner, CDU; Marion Rosin, SPD; Mario Voigt, CDU.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.lzt-thueringen.de/index.php?article_id=5

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]