Lewis Wright

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Lewis Wright (* um 1990 in Norwich) ist ein britischer Jazzmusiker (Vibraphon, Komposition) des Modern Jazz.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wright arbeitete ab Mitte der 2000er-Jahre in der britischen Jazzszene; 2006 nahm er in Quartettbesetzung mit Simon Brown (Piano), Andy Doyle (Bassgitarre), Will Clark (Schlagzeug) sein Debütalbum Stop Look & Listen auf, das im Eigenverlag erschien. In den folgenden Jahren spielte er im National Youth Jazz Orchestra, Clark Tracey (Current Climate), mit dem Paul Jordanous Ensemble und in der Formation Empirical (u. a. mit Julian Siegel und Nathaniel Facey), Mit Empirical (für das er auch komponierte) entstanden vier Alben und zwei EPs. 2016 nahm Wright mit dem Pianisten Kit Downes das Album Duets auf; ferner trat er mit Jason Rebello auf. Im Bereich des Jazz war er zwischen 2006 und 2016 an zehn Aufnahmesessions beteiligt.[1] Er ist auch auf Alben von Catherine Feeny, Yazz Ahmed, Nerina Pallot und Michael Kiwanuka zu hören. Gegenwärtig (2019) arbeitet er neben Empirical u. a. auch mit Kiwanuka, Julian Bliss, Janning Trumann und als Solist.

Wright wurde mit Empirical als Ensemble des Jahres sowohl mit dem Parliamentary Jazz Award (2016) als auch mit dem Worshipful Company of Musicians Prize (2011) ausgezeichnet. Er trat u. a. im Sydney Opera House, in der Royal Albert Hall auf und war Solist bei Wynton Marsalis und dem Jazz at Lincoln Center Orchestra. Wright lebt in London.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord: The Jazz Discography (online, abgerufen 13. Juli 2019)