Michael Kiwanuka

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Michael Kiwanuka auf dem Haldern Pop Festival 2019
Michael Kiwanuka auf dem Haldern Pop Festival 2019
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
Home Again
  DE 17 23.03.2012 (12 Wo.)
  AT 13 23.03.2012 (6 Wo.)
  CH 13 25.03.2012 (14 Wo.)
  UK 4 Gold 24.03.2012 (19 Wo.) Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/AfM-Dateien
  US 86 19.05.2012 (6 Wo.)
Love & Hate
  DE 6 22.07.2016 (8 Wo.)
  AT 11 29.07.2016 (4 Wo.)
  CH 4 24.07.2016 (11 Wo.)
  UK 1 Gold 22.07.2016 (26 Wo.) Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/AfM-Dateien
  US 170 06.08.2016 (1 Wo.)
Kiwanuka
  DE 23 08.11.2019 (… Wo.)
  UK 2 14.11.2019 (… Wo.)
  US 142 16.11.2019 (… Wo.)
Singles[1][2]
Home Again
  UK 29 14.01.2012 (7 Wo.)

Michael Kiwanuka (* 3. Mai 1987 in London) ist ein britischer Soulmusiker und Songwriter.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kiwanukas Eltern stammen aus Uganda; aufgewachsen ist er im Norden von London in Muswell Hill. Mit 16 Jahren begann er mit dem Gitarrespielen und dem Komponieren von Songs und spielte in Rockbands.[3] Später entdeckte er die Soulmusik der 1960er Jahre für sich. Er studierte Jazzmusik und verdiente Geld als Studiomusiker, bevor er seine Solokarriere begann. Paul Butler von der Band The Bees wurde auf ihn aufmerksam und produzierte mit ihm seine erste EP und Communion Records nahm ihn unter Vertrag. Sein Song Tell Me a Tale schaffte es Mitte 2011 in die BBC-Playlist. Im selben Jahr engagierte ihn auch Adele für ihr Vorprogramm bei der Europatournee.[4]

Anfang 2012 wurde Kiwanuka bei der BBC-Prognose für den Sound of 2012 auf Platz 1 gewählt.[5] Anschließend wurde der Song Home Again als Single veröffentlicht und erreichte die UK-Charts. Das gleichnamige Debütalbum erschien im März europaweit und konnte sich in vielen Ländern erfolgreich platzieren. Unter anderem erreichte es die Top 10 in England, Belgien, den Niederlanden, Schweden und Norwegen.[1] Während es bei diesem Debütalbum zwar viel zu loben gab, erstaunte den Kritiker des Guardian beim Folgealbum Love & Hate (2016) das Selbstvertrauen, mit dem er die Songs inszenierte, „nicht zuletzt wegen der unaufdringlichen Wärme und der Qualität seiner Stimme“.[6] Love & Hate erreichte den ersten Platz der Charts und verkaufte sich sehr gut in Großbritannien.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben

  • Tell Me a Tale (EP, 2011)
  • Home Again (2012)
  • Love & Hate (2016)
  • Kiwanuka (2019)

Lieder

  • Tell Me a Tale (2010)
  • I’m Getting Ready (2011)
  • Home Again (2011)
  • I’ll Get Along (2011)
  • Bones (2011)
  • Always Waiting (2012)
  • You’ve Got Nothing to Lose (2014)
  • Black Man in a White World (2016)
  • Love & Hate (2016)
  • One More Night (2016)
  • Cold Little Heart (2016, UK: Silber; US: Gold)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Michael Kiwanuka – Sammlung von Bildern

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US
  2. a b Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK US
  3. New band of the day - Michael Kiwanuka (No 1,029), Paul Lester, Guardian, 24. Mai 2011
  4. Jonathan Fischer: Der Heimkehrer. Die Zeit Nº 12/2012, 16. März 2012, abgerufen am 2. Februar 2014.
  5. Michael Kiwanuka wins the Sound of 2012!, BBC
  6. Michael Kiwanuka: Love & Hate review – soul-searching with the tang of authenticity. In: The Guardian. 14. Juli 2016, abgerufen am 19. August 2019.