Liste der Kulturdenkmale in Bettemburg

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In der Liste der Kulturdenkmale in Bettemburg sind alle Kulturdenkmale der luxemburgischen Gemeinde Bettemburg aufgeführt (Stand: 1. August 2022).

Kulturdenkmale nach Ortsteil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bettemburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Stufe Eingetragen seit
Schloss Bettemburg
Weitere Bilder
Schloss Bettemburg 13-15, rue du Château
(Karte)
Das Schloss wurde ab 1733 von Lothaire de Zievel und dessen Frau Appolinaire-Agnès-Elisabeth de Haagen zur Motten errichtet. Im Jahr 1807 erwarb Charles Joseph Collart den Gebäudekomplex aus Hof und Schloss. Im Jahr 1971 erwarb die Gemeinde das Schloss und ließ es Anfang der 1990er Jahre sanieren. Heute ist es Sitz des Bürgermeisters. Die dreiflügelige, zweigeschossige Anlage liegt in einem Park im Zentrum der Stadt. Während der schmalere Südteil Wirtschaftsgebäude und Ställe beherbergte, war der breitere Nordteil Wohngebäude. Am Ende dieses Gebäudeflügels sitzt ein quadratischer Gebäudeteil, der um ein Attikageschoss erhöht wurde. Verbunden sind die beiden Flügel über eine Toranlage im Westen. PCN März 1986
Wohngebäude 18, rue Paul Eyschen
(Karte)
PCN 15. Juli 2020
Gelände (Karte) Kataster Sektion A, Nr. 2231/2995 (2231/8771), 2286/2996, 2286/1187 (2286/8079), 2287, 2289/1920, 2291, 2292, 2293 (2293/8925), 2294 (2294/9053, 2294/9054, 2294/8779), 2295/2883 (2295/8774), 2296/7107 (2296/8923, 2296/8921, 2296/8924,2296/8922, 2296/8920), 2302/1196, 2302/1197, 2303/2090, 2311, 2312, 2313, 2315/578, 2317/2768, 2352/2459, 2327, 2328, 2329, 2309, 2310/2855, 2332, 2241/2977, 2241/2978, 2242/2979, 2242/2980, 2243/2981, 2244/2982 (2244/8775), 2245/2533, 2247/2534, 2250/6595, 2250/2303, 2251/2304, 2253, 2255, 2256, 2257/5881, 2258, 2259, 2260/2153,2260/2154, 2260/2155 (2260/8776), 2262/699, 2262/700, 2263, 2266/1895, 2266/1894, 2267/2305, 2267/2983, 2268/2984, 2269/2985, 2270/2986, 2271/2987, 2275/3148 und 2390/4030 IS 30. Juni 1973
Bauernhof
Bauernhof 15, rue de l’Eau
(Karte)
IS 28. Dezember 2009

Fenningen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Stufe Eingetragen seit
Kapelle samt Ausstattung
Weitere Bilder
Kapelle samt Ausstattung rue de l’Église
(Karte)
PCN 10. November 1936

Hüncheringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Stufe Eingetragen seit
Mühle mit Kanal, Wehr und Wegekreuz
Weitere Bilder
Mühle mit Kanal, Wehr und Wegekreuz 15, rue du Moulin
(Karte)
Die Mühle wurde im Jahr 1770 im ländlichen Barockstil errichtet. Im Jahr 1893 erfolgten unter der Familie Flies größere An- und Umbauarbeiten. Im Jahr 1922 wurde südlich der Mühle ein neues Wohnhaus im Stil des Historismus errichtet. An der Zufahrt zur Mühle steht ein Wegekreuz, das die Legende der drei Kinder und des heiligen Nikolaus zeigt.[1] PCN 4. Februar 2022
Bauernhof
Bauernhof 23, rue de l’Ecole
(Karte)
IS 25. Oktober 2018

Nörtzingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Stufe Eingetragen seit
Bahnhof
Weitere Bilder
Bahnhof 2, rue de la Gare
(Karte)
Das Empfangsgebäude wurde 1873 im typischen Stil der Bahnhöfe des Historismus errichtet. Nach der Schließung des Bahnhofs im Jahr 2001 und Renovierungsarbeiten dient es seit 2013 als Wohnheim für Doktoranden der Universität Luxemburg. IS 18. Juli 2003

Legende: PCN – Immeubles et objets bénéficiant des effets de classement comme patrimoine culturel national; IS – Immeubles et objets inscrits à l’inventaire supplémentaire

Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pierre Mousel: Denkmalschutz für die Fliesmühle, Luxemburger Wort, 15. Juni 2021, abgerufen am 3. August 2022