Liste der Kulturdenkmale in Tauberbischofsheim

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Übersicht über die Lage der Tauberbischofsheimer Stadtteile

In der Liste der Kulturdenkmale in Tauberbischofsheim sind unbewegliche Bau- und Kunstdenkmale aller Stadtteile von Tauberbischofsheim aufgeführt. Grundlage für diese Liste ist die vom Regierungspräsidium Stuttgart herausgegebene Liste der Bau- und Kunstdenkmale mit Stand vom 15. Februar 2012.

Diese Liste ist nicht rechtsverbindlich. Eine rechtsverbindliche Auskunft ist lediglich auf Anfrage bei der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Tauberbischofsheim erhältlich.[Anm. 1]

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale im Stadtbezirk Tauberbischofsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Dienstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Dienstadt:

Lage Objekt Bild Paragraph
Friedhof Muttergotteskapelle, unterhalb des Dienstädter Friedhofs. 1782 errichtet. Altar von 1727. Kapelle erweitert 1855 und 1903, renoviert 1938 und 1995. TBB-Dienstadt Marienkapelle Altar.jpg §
K 2814
(Dienstadt–Tauberbischofsheim)
Sühnekreuz, ca. 16./17. Jh. Steinkreuz Tauberbischofsheim VII.JPG §
Külsheimer Weg Sühnekreuz, nordwestlich des Ortes, an einer Weggabelung, rechts am Feldweg Richtung Külsheim §
Külsheimer Weg Sühnekreuz, nordwestlich des Ortes, links am Feldweg Richtung Külsheim §
Külsheimer Weg Sühnekreuz, etwa 2,2 km nordwestlich des Ortes, am Feldweg Richtung Külsheim §
Unterdorf 2 Dorfgemeinschaftshaus, 1886 erbaut, ehemaliges Schulgebäude, steht unter Denkmalschutz, durch einen Anbau 1988/89 zum Dorfgemeinschaftshaus erweitert TBB-Dienstadt ehemaliges Schulgebäude.jpg §
Unterdorf 9 Jakobusbrunnen Jakobusbrunnen Dienstadt 2.jpg §
Unterdorf 9 Katholische Pfarrkirche St. Jakobus, Filialkirche (zur Pfarrei St. Martin in Tauberbischofsheim), erbaut 1783, Taufstein (1671), Seitenaltargemälde von Eulogius Böhler (1902) Dienstadt St. Jakobus.JPG §
Unterdorf 9 Mariengrotte, von 1936, an einer Felsenwand hinter der Jakobuskirche §

Distelhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Distelhausen mit dem Dorf Distelhausen und dem Wohnplatz Bahnstation Distelhausen:

Lage Objekt Bild Paragraph
Bundesstraße 53 Fachwerkscheune, Bauernhofmuseum Bauernhofmuseum.JPG §
Flurstraße 2 Zobelschloss (auch Neues Schloss), 1840 errichtet, historischer Fachwerkbau, ehemaliger Sommersitz der Familie von Zobel, im 20. Jahrhundert als Gärtnerei und Landwirtschaftsschule genutzt, beherbergt seit 2003 das Kreismedienzentrum des Main-Tauber-Kreises Zobelschloss Distelhausen Kreismedienzentrum 05.jpg §
K 2814
(Distelhausen–Dittigheim)
Bildstock, am Straßenrand Bildstock Distelhausen Straße - 1.jpg §
Wolfgangstraße 2 Katholische Pfarrkirche St. Markus, erbaut 1731–1738 nach Plänen aus der Schule von Balthasar Neumann, Altäre von Benedikt Schlecht (1744), gotische Skulpturen der Pieta und des hl. Wolfgang Distelhausen St. Markus 1810.JPG §
Wolfgangstraße 7–9 Fachwerkhaus, zwischen Wolfgangstraße 7 und 9 Distelhausen 1807.JPG §
Wolfgangstraße 9 Bildstock Distelhausen 1808.JPG §
Wolfgangstraße 19 Bildstock, von 1741 Distelhausen Bildstock von 1741 - 1.jpg §
Wolfgangstraße Bildstock, an einer Weggabelung (links in Richtung Wolggangkapelle, rechts in Richtung Dittigheim) Distelhausen Bildstock Wolfgangstraße Weggabelung - 2.jpg §
Wolfgangstraße 25 Katholische Wallfahrtskapelle St. Wolfgang, im 15. Jahrhundert gestiftet, seit 1472 Schauplatz des St.-Wolfgangs-Ritts Distelhausen Wolfgangskapelle Nordseite.JPG §
Wolfgangstraße 25 Kreuzweg in der Friedhofsmauer, vierzehn Stationen umfassend; der Kreuzweg beginnt an der Mauerseite in Richtung Distelhausen und führt auf die Wolfgangskapelle zu Kreuzweg in der Friedhofsmauer an der Wolfgangskapelle in Distelhausen - 1.jpg §
Wolfgangstraße 25 Steinkreuz Wolfgangskapelle und umgebende Bildstöcke in Distelhausen - 10.jpg §
Wolfgangstraße 25 Bildstock Wolfgangskapelle und umgebende Bildstöcke in Distelhausen - 7.jpg §
Wolfgangstraße 25 Bildstock Wolfgangskapelle und umgebende Bildstöcke in Distelhausen - 8.jpg §
Wolfgangstraße 25 Steintafel Wolfgangskapelle und umgebende Bildstöcke in Distelhausen - 4.jpg §
Wolfgangstraße 25 Steintafel Wolfgangskapelle und umgebende Bildstöcke in Distelhausen - 1.jpg §
Wolfgangstraße 29 Bahnhofsgebäude, Haltestelle mit Bahnsteig und Wartehäuschen. Distelhausen.JPG §
Wolfgangstraße 29 Steinkreuz an einer Wegkreuzung vor der Bahnstation Distelhausen Bildstock nahe Bahnstation Distelhausen - 1.jpg §

Dittigheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Dittigheim mit dem Dorf Dittigheim und dem Weiler Hof Steinbach:

Lage Objekt Bild Paragraph
Frombergstraße Bildstock, von 1770, am linken Wegrand zwischen Dittigheim und Hof Steinbach Bildstock am Weg von Dittigheim nach Hof Steinbach - 1.jpg §
Frombergstraße Bildstock, am linken Wegrand nach Hof Steinbach in Richtung Dittigheim Bildstock am Weg von Hof Steinbach nach Dittigheim - 1.jpeg §
Hintere Torstraße 23 Bildstock, an der Ecke der Wegkreuzung Frombergstraße–Hintere Torstraße, kurz nach dem Bahnübergang Bildstock an einer Kreuzung in Dittigheim.jpg §
Hof Steinbach Pieta, am Ortsausgang in Richtung Dittwar am linken Wegesrand Steinkreuz Pieta am Weg von Hof Steinbach nach Dittwar - 2.jpeg §
Hof Steinbach Steinkreuz, am Ende des Weilers in Richtung Wetterkreuz §
Hof Steinbach 1 Steinkreuz, vor einem Wohnhaus, an der Kurve der Ortsverbindungsstraße gelegen §
Hof Steinbach 11 Kapelle zur Schmerzhaften Mutter Gottes, eingeweiht am 8. Juli 1876 Hof Steinbach (Tauberbischofsheim) Kapelle.JPG §
Kastanienallee Nepomukstatue, von 1777, von dem Schultheißen Andreas Krug in Dittigheim gestiftet, auf einer ursprünglich siebenbogigen Steinbrücke über die Tauber aufgestellt; Inschrift auf dem Medaillon des Bildstocks: „Gott zur Ehr hat Andreas Gruch die Bildnus aufrichten lassen. D. 29 Maius 1777“; auf die Steinbogenbrücke folgte 1870 eine eiserne Gitterträgerbrücke, weshalb die Nepomukstatue vorübergehend an die Kirchenumfassungsmauer an der Unteren Torstraße versetzt wurde; als 1993 eine neue Tauberbrücke in Dittigheim errichtet wurde, schlug der neu gegründete Heimatverein Dittigheim vor, die Nepomukstatue zu renovieren und ihr den angestammten Platz an der Tauberbrücke wieder zu geben; der Baulastenträger und das Landesdenkmalamt Baden-Württemberg stimmten diesem Vorschlag zu.[1] Dittigheim Nepomukstatue und St. Vitus.JPG §
Kastanienallee 22 Mühlrad 2016-12-29 Dittigheim - 5.jpg §
Klesbergstraße Bildstock am Friedhof Bildstöcke und Denkmale in Dittigheim - 1.jpg §
Klesbergstraße Bildstock außerhalb des Friedhofs Bildstöcke und Denkmale in Dittigheim - 2.jpg §
Obere Torstraße 1 Bildstock, von 1741 2016-12-29 Dittigheim - 6.jpg §
Obere Torstraße Bildstock Bildstöcke und Denkmale in Dittigheim - 3.jpg §
Rathausplatz 2 Katholische Pfarrkirche St. Vitus, erbaut 1748–1752 nach Plänen von Balthasar Neumann, Altäre von Mathias Walser (1754), Seitenaltargemälde von Johann Matthias Wolcker (1752), romanischer Taufstein Dittigheim St.Vitus innen.JPG §
Synagogengasse Bildstock, aus dem 18. Jahrhundert, möglicherweise von 1710 (diese Jahreszahl stand ehemalig am Sockel), Ecke Synagogengasse/Hintere Torstraße, mit Gnadenstuhl-Darstellung, Darstellung der Heiligsten Dreifaltigkeit: Gottvater thronend, Christus am Kreuz, darüber der Heilige Geist als Taube, Inschrift: „Drei sind die Zeugnis geben im Himmel der Vater, das Wort und der Heilige Geist. Und die drei sind eins.“[2] Dittigheim Bildstock heiligste Dreifaltigkeit.jpg §
Synagogengasse Zierfachwerkbau, Ecke Synagogengasse Dittigheim Fachwerkhaus.jpg §
Synagogengasse 4 Traustein (auch Hochzeitsstein), an der ehemaligen Synagoge (erbaut um 1769) der jüdischen Gemeinde Dittigheim, Der Traustein wurde am 11. Juni 1979 vom Regierungspräsidium Stuttgart als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung in das Denkmalbuch eingetragen Dittigheim Synagoge Traustein.JPG §
Taubentalgraben Bildstock, am Eingang des Taubentalgrabens, an der Bundesstraße 290, die von Tauberbischofsheim aus an Dittheim vorbeiführt Bildstock Tauberbischofsheim-Dittigheim Bild 2.jpg §
Taubentalgraben Sühnekreuz, Inschrift „1491“, am Ende des Taubentalgrabens an einer Weggabelung, am Nordrand des "Brückenwaldes" Steinkreuz Tauberbischofsheim XI Stadtteil Dittigheim Bild 3.jpg §
Tauberwiesen Wiesenwässerung entlang der Tauber mit Falle (Sperre), von 1893, ein Unikat im Taubertal aus dem 19. Jahrhundert[3] Wiesenwässerung Falle Sperre in Dittigheim 2.jpg §
Untere Torstraße Bildstock Bildstöcke und Denkmale in Dittigheim - 5.jpg §
Untere Torstraße Bildstock Bildstöcke und Denkmale in Dittigheim - 7.jpg §
Untere Torstraße Bildstock Bildstöcke und Denkmale in Dittigheim - 9.jpg §
Untere Torstraße Bildstock Bildstöcke und Denkmale in Dittigheim - 11.jpg §

Dittwar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Dittwar mit dem Dorf Dittwar und der Siedlung Heidenkessel:

Lage Objekt Bild Paragraph
Am Kreuz Holzkreuz; wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zum Dank für die Verschonung des Dorfes vor Angriffen angebrach; steht am Grillplatz Am Kreuz, an einem ehemaligen Steinbruch oberhalb der damaligen Volksschule (heutige Laurentiushalle). Im Jahre 2010 wurde das Holzkreuz restauriert.[4] Dittwar Bildstock 28 Holzkreuz - 1.jpg §
Eisgrund Sühnekreuz, von 1607, „Hegeleinskreuz/Schwedenkreuz“[5]; Das Hegeleinskreuz steht etwa 200 Meter außerhalb des Hegeleins-Brückchens an der rechten Oberkante des Eisgrundgrabens. Inschrift: „Zu Gedecknusz Hans Langenberger 1607 auf der Straße das Leben gelassen.“ Dittwar Bildstock 04 Steinkreuz im Eisgrund - 2.jpg §
Förstlein Sühnekreuz, von 1644, „Schwedenkreuz“[6], steht 5 Meter links von einem Waldweg, oberhalb eines ehemaligen Steinbruchs, der vom Förstleins-Weg links abzweigt; mit der Inschrift: „1644 ist Hans Weber Simons Sohn des Gerichs von den Soldaten erschossen worden.“ Dittwar Bildstock 07 Schwedenkreuz - 3.jpg §
Gemarkungsgrenze
(Tauberbischofsheim – Lauda-Königshofen)
Wetterkreuz, von 1714; Zum „ewigen Andenken“ an einen großen Gewitterschaden errichtet; Dessen Postament bildete den Grenzstein zu den Gemarkungen von fünf Altemeinden (Oberlauda, Lauda, Distelhausen, Dittigheim und Dittwar), deren Ortswappen darauf abgebildet sind. Nach der Gebietsreform in Baden-Württemberg sind die angrenzenden Altgemeinden teils nurmehr Ortsteile und Dittigheim ist nicht mehr unmittelbarer Anlieger.[7][8] Dittwar Bildstock 13 Wetterkreuz.jpg §
Gissigheimer Straße 20 Bildstock, von 1769, an der Straßenkreuzung Gissigheimer Straße – Mittelort; Inschrift: „1769 hat Magdaline Kranck in durch ihre tötlichen Hintritt ein Gemächtnis gethan und zur Ehr Gottes diese Bildnis aufgerichtet worden. S Magdalena, S Laurentii, S Catherina.“ §
Gissigheimer Straße 27–27a Steinkreuz, von 1872, mit der Inschrift: „Zu Ehren des gekreuzigten Heilandes errichtet von Anton Holler“; Es steht unter einem mehrere hundert Jahre alten Lindenbaum, dem Naturdenkmal 1 Linde Dittwar Obere Seegärten (Schutzgebiets-Nr. 81281150014) Dittwar Bildstock 20 am Naturdenkmal 1 Linde Dittwar Obere Seegärten.jpg §
Gissigheimer Weg Bildstock, von 1938, das sog. „Weiße Kreuz“; steht am Gissigheimer Weg; Inschrift: „0 hl. Kreuz, meine einzige Hoffnung, sei gegrüßt“ §
Heckfelder Straße 2 Bildstock, von 1747, vor der Scheune eines Anwesens; Der Bildstock wurde 2014 restauriert; mit zum Teil stark verwitterte Inschrift im Sockel; Ein Pfeiler mit einem profilierten Abschluss trägt eine Bildtafel; Auf der Frontseite des Pfeilers ist ein Klosterbruder in Mönchstracht zu sehen; Die Bildtafel zeigt die Krönung Marias (Mariä Himmelfahrt) Dittwar Bildstock 19 am Haus Noll.jpg §
Heckfelder Straße 9 Bildstock, von 1614 Dittwar Bildstock 06 Heckfelder Straße.jpg §
Königheimer Weg Bildstock, an einer Wegkreuzung des Königheimer Wegs; Jahreszahl teilweise unkenntlich; Inschrift: „Errichtet von Caspar Hefner 16..“ §
Königheimer Weg Bildstock, von 1894, Herz-Jesu-Bild, gestiftet von Lorenz Both; Inschrift: „Siehe da dieses Herz, das die Menschen so sehr liebt hat. Ich werde die Orte segnen, so das Bild meines Herzens wirde aufgestellt und verzehrt werden“ Dittwar Bildstock 24 im Weinberg.jpg §
Kreuzhölzle Kreuzkapelle, 1683 errichtet, nachdem bereits 1669 ein Dittwarer Kind beim Holzsammeln an dieser Stelle zwei Figuren fand (die Maria und Johannes bei Jesus am Kreuz darstellen), seit 1670 ist eine Wallfahrt zum Kreuzhölzle nachgewiesen Kreuzkapelle in Dittwar 01.jpg §
Kreuzhölzle Mariengrotte (auch Lourdes-Grotte genannt), aus den 1790er Jahren, wurde 60 Schritte hinter der Kreuzkapelle errichtet, ergänzt und bald darauf vergrößert; besteht aus Travertinbrocken von der Dittwarer Gemarkung Heidenkessel Mariengrotte bei der Dittwarer Kreuzkapelle 03.jpg §
Kreuzweg Kriegerdenkmal Dittwar Kriegerdenkmal Weltkriege - 3.jpeg §
Kreuzweg Kreuzweg mit 14 Kreuzwegstationen, von 1747, gestiftet durch den damaligen Tauberbischofsheimer Spitalverwalter Christoph Bernhard Müller, eine Einweihung des Kreuzweges erfolgte im Jahre 1759 durch die Tauberbischofsheimer Franziskaner Dittwar Kreuzweg zum Kreuzhölzle 1. Station.jpg §
Kreuzweg Kalvarienbergkapelle, von 1747, es handelt sich um die 12. Steinkapelle des Kreuzweges; Diese Station wurde Kalvarienberg genannt, da sie größer als die Übrigen war und sich in ihr ein Altar zur Erinnerung an die Kreuzigung befand; Von der ersten Station bis zum Kalvarienberg zählte man 1361 Schritte; Das soll laut Legende der Abstand des historischen Kreuzweges in Jerusalem sein Kalvarienbergkapelle in Dittwar 01.jpg §
Kreuzweg Steinfigur, von 1728, gestiftet von Johannes Carolus Sauer, ein ehemaliger Verwalter des Spitals in Tauberbischofsheim, die Steinfigur zeigt Jesus neben dem Kreuz sitzend, die Steinfigur wird auch die Ruh Christi genannt und befindet sich zwischen der 4. und 5. Station des Kreuzweges neben dem Weg, vor Beginn des Kapellenwaldes Dittwar Bildstock 09 - Steinfigur Jesus neben dem Kreuz sitzend 02.jpg §
Kühruh Bildstock, von 1876, Pieta-Darstellung, steht im Eisgrund am Ende des Weges von der Gemarkung Kühruh zur Gemarkung Brenne-Hölzle; am Rand des Stadtwaldes Steingrube; Inschrift: „0 hl. Mutter; Drücke deines Sohnes Wunden So wie du sie hast empfunden tief in meine Seel ein. Errichtet Anton Holler 1876.“ Dittwar Bildstock 21 Pieta Darstellung I - 2.jpg §
L 578
(Dittwar–Heckfeld)
Bildstock, von 1909, Josephsbild, steht an der Straße nach Heckfeld in der Höhe des Dittwarer Sportplatzes Dittwar Bildstock 26 Josephsbild.jpg §
Lange Hecke Bildstock, von 1904, Herz-Mariä-Bild, an der Gemarkung Lange Hecke; trägt Inschriften auf allen vier Seiten Inschriften; Inschriften: „Rose unter Dornen – Behüte uns“, „0 süßes Herz Mariä – sei unser Rettung“, „Leide so wie sie gelitten – und der Himmel ist dein Leben“, „Gestiftet von M. Anna Stephan, ledig, im Jahre 1904“ §
Laurentiusstraße 5 Steine der Familie von Bettendorf, anhand der Bearbeitungsweise der Balken des Baus auf die Zeit um 1520 datiert; 1980 beim Umbau des Hauses gefunden; Inschrift mit den Buchstaben V und B auf den Steinen, steht für den Namen „von Bettendorf“; eine Krone darüber zeigt den adeligen Stand der Familie an; Nahezu identische Steine gibt es in Gissigheim und in Eubigheim, wo die Bettendorfs jeweils Schlösser errichtet hatten; Die Steine stehen in einem Gebäude, das anhand von Hinweisen wohl auch als Schloss der Bettendorfs dienen sollte, jedoch später als Zehntscheune genutzt wurde §
Laurentiusstraße 6 Bildstock, Darstellung Maria Hilf, am Platz vor der Laurentiuskirche TBB-Dittwar Bildstock Maria Hilf Detail.jpg §
Laurentiusstraße 6 Katholische Pfarrkirche St. Laurentius, 1754 erbaut, gotisches Sakramentsnische, virtuose Hochaltarkomposition, Orgel von Wilhelm Schwarz & Sohn (1905) Dittwar St. Laurentius.JPG §
Laurentiusstraße 14 Bildstock, von 1742, Marienbild, an einer Hofmauer, Inschrift: „S. Maria 1742“ §
Mangersgraben Bildnis, von 1608, am Mangersgraben, wurde beim Dittwarer Kirchbau an Bischofsheim verkauft; in einer Nische ist der Stifter mit einem Kalb und seinem Hund dargestellt; außerdem sieht man ein Metzgerbeil mit folgender Inschrift: „Ich Jorg Weimer Bürger und Metziger zu Bischofsheim hat dis Bilt Got zu Lob unt Ehr da her machen lasen, die weil in Got mit gesunthem Leib so oft uber den Ber aus und ein hat geholfen Got wol in undt den seinigen undt alen Frommen Metzigern weiter undt lenger Gnadt verlehen durch Jesum Christum Amen 1608.“ §
Ortsverbindungsweg
(Dittwar–Hof Steinbach)
Bildstock, von 1879, Pieta-Darstellung, kurz vor dem Ortseingang des Weilers Hof Steinbach; steht durch eine Mauer etwas erhöht Steinkreuz Pieta am Weg von Hof Steinbach nach Dittwar - 2.jpeg §
Steigweg Bildstock, von 1731, steht an der Einmündung des Steigweges; Bild mit der Inschrift: „Gest. Martin Both 1731 – Ernestine Both und Emma Hammerich 1902.“ §
Steigweg Bildstock, von 1732, befindet sich im „Staach“-Wäldchen (im Ortsdialekt steht „Staach“ für Steige bzw. Steigweg) Dittwar Bildstock 11 Pieta Staach-Wäldchen - 1.jpg §
Steinige Äcker Bildstock, steht im Gewann Steinige Äcker; Darstellung Christus am Kreuz Dittwar Bildstock 14 Christus am Kreuz - 2.jpg §
Talstraße 10–12 Nepomukstatue, an der Süßbrücke über den Ölbach Dittwar Bildstock Nepomukstatue.jpg §
Talstraße 15 Bildstock, Darstellung des Blutwunders von Walldürn Dittwar Bildstock Blutwunder.jpg §
Talstraße 20 Bildstock Dittwar Bildstock Talstraße.jpg §
Talstraße 27 Bildstock, von 1879, Pietà-Darstellung, Inschrift: "O hl. Mutter: Drücke deines Sohnes Wunden So wie Du sie hast empfunden Tief in meine Seele ein! Errichtet von Anton Holler im Jahre 1879." Dittwar Bildstock 22 Pieta Darstellung II.jpg §
Talstraße 36 Bildstock, von 1592, am Ortseingang aus Richtung Tauberbischofsheim. Inschrift: "Gott dem Herrn zu lob und Ehr auffgericht den ersame Peter Eck zu Ditber (de)m Gott Genedig sei und uns allen am 20 Aprilis 1592." Dittwar Bildstock 02 von 1592 am Ortseingang.jpg §

Hochhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Hochhausen:

Lage Objekt Bild Paragraph
Alte Steige Bildstock, an der alten Steige oberhalb des Neubaugebiets. Bildstock am Rand des Neubaugebiets von TBB-Hochhausen - 5.jpg §
An der Eisenbahn 6 Bahnhofsgebäude, Haltestelle mit Bahnsteig und Wartehäuschen. Hochhausen2.JPG §
An der Eisenbahn 26 Bildstock 2017-01-14 Hochhausen TBB - 1.jpg §
An der Setz Jüdischer Friedhof Hochhausen, seit 1876/77 Jüdischer Friedhof Hochhausen.jpg §
Eiersheimer Weg Friedhofskapelle, von 1585, birgt sehenswerte Epitaphe und wertvolle Holzplastiken (Vierzehn Nothelfer, Pieta) Friefhofskapelle in Hochhausen (Tauberbischofsheim) - 4.jpg §
Eiersheimer Weg Bildstock, am Rand einer Kurve 2017-01-14 Hochhausen TBB - 7.jpg §
Eiersheimer Weg Steinkreuz, von 1763 2017-01-14 Hochhausen TBB - 4.jpg §
Eiersheimer Weg Käppele, zwischen Hochhausen und Eiersheim am Wegrand gelegen 2017-01-14 Hochhausen TBB - 3.jpg §
Eiersheimer Weg Wegkapelle, „Gott und dem Heiligen Blut zu ehren“ §
K 2880
(Hochhausen–Uissigheim)
Bildstock, an der Straße zwischen Hochhausen und Uissigheim Bildstock außerhalb von TBB-Hochhausen - 1.jpg §
K 2880
(Hochhausen–Uissigheim)
Josefskapelle, an der Straße zwischen Hochhausen und Uissigheim §
K 2880
(Einmündung Rathausstraße)
Straßenkapelle, im Kurveninneren der K 2880 gelegen, an der Einmündung der Rathausstraße 2017-01-14 Hochhausen TBB - 9.jpg §
K 2880
(Hochhausen–Werbach)
historische Tauberbrücke, Anfang 18. Jhd., zwischen Hochhausen und Werbach, 1733 stark beschädigt bei einem Hochwasser, Schauplatz des Gefechts bei Werbach während des Deutschen Krieges im Rahmen des Mainfeldzugs am 24. Juli 1866 TBB-Hochhausen Tauberbrücke.jpg §
K 2880
(Hochhausen–Werbach)
Nepomukstatue, von 1765, an der historischen Tauberbrücke, zwischen Hochhausen und Werbach TBB-Hochhausen Tauberbrücke Nepomukstatue.jpg §
Kreuz Sühnekreuz, ca. 14./15. Jh., am westlichen Waldrand des "Großholzes"; Den abgebrochenen Arm des Kreuzes soll ein verunglückter Bauer, der sich den rechten Arm verletzt hatte, aus Wut darüber abgeschlagen haben. Steinkreuz Tauberbischofsheim XIV Hochhausen - 9.jpg §
Landstraße 6 Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal TBB-Hochhausen - 2.jpg §
Mühlenwörth 2 Bildstock an der Ecke Mühlenwörth–Schulzengasse Bildstock Ecke Schulzengasse Mühlenwörth TBB-Hochhausen.jpg §
Pfarrgasse 2 Katholische Pfarrkirche St. Pankratius, Gotischer Turm von 1329, Neubau der Kirche 1960, Glasfenster von Franz Dewald TBB-Hochhausen St. Pankratius (2013).jpg §
Rathausstraße 13 Bildstock Bildstock Rathausstraße TBB-Hochhausen.jpg §
Rathausstraße 29 Bildstock, von 1779 2017-01-14 Hochhausen TBB - 10.jpg §
Schmiedegasse („Judengässchen“) Ehemalige Synagoge der jüdischen Gemeinde Hochhausen Synagoge Hochhausen.jpg §
Schulzengasse Bildstock, am rechten Straßenrand, vor der Einmündung der Schulzengasse in die Straße An der Eisenbahn Bildstock Schulzengasse TBB-Hochhausen.jpg §
Untere Beund Bildstock Bildstock nahe der Tauber bei TBB-Hochhausen - 1.jpeg §
Zum Oberen Tor 2 Dorfmauer, Überreste einer ehemaligen Dorfummauerung, zwischen der Straße Zum Oberen Tor und der Schutzengelgasse §
Zum Oberen Tor 4 Fachwerkhaus, von 1612, "Gasthaus zum Engel", Feldherr Tilly soll hier 1631 während des Dreißigjährigen Krieges übernachtet haben Hochhausen Gasthaus zum Engel von 1612.jpg §

Impfingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Impfingen:

Lage Objekt Bild Paragraph
Fröschgraben Bildstock, in einem Baumgarten entlang des Fröschgrabens, mit Pietadarstellung, stand früher am Höhberg unter einem Kirschbaum, wurde nach einer Flurbereinigung in einem Baumgarten eines Hausgartens aufgestellt, trägt keine Inschrift und keine Jahreszahl, wird auch als Fränkisches Vesperbild bezeichnet §
Gemarkungsgrenze
(Tauberbischofsheim–Großrinderfeld)
Steinkreuz, befindet sich an der Gemarkungsgrenze Tauberbischofsheim-Großrinderfeld, es handelt sich um ein Sühnekreuz mit einem eingemeißelten Schwert und eingetiefter Raute, Schaft und Kreuzbalken sind an den Kanten abgeschrägt §
Hohenstraße 9 Bildstock, von 1784, befindet sich mitten im Impfinger Friedhof, zeigt eine Kreuzigungsgruppe §
Hohenstraße 9 Friedhofskapelle Friedhofskapelle in Impfingen 04.jpg §
Hohenstraße 9 14 Kreuzwegstationen, die Kreuzwegstationen befinden sich vom Friedhof bergaufwärts auf der linken Seite der Hohenstraße Kreuzweg in Impfingen - Station 01 horizontal.jpg §
Hohenstraße Andachtskreuz von 1884 nach der letzten Kreuzwegstation Impfingen Wegkreuz am Kreuzweg 03.jpg §
Hohenstraße Bildstock, von 1799, befindet sich zwischen den Kreuzwegstationen oberhalb eines ehemaligen Wasserhochbehälters, verfügt über eine große Reliefplatte, Relief zeigt die 14 Heiligen Nothelfer Impfingen Bildstock vierzehn Nothelfer 01.jpg §
Hohenstraße Bildstock, von 1885, befindet sich an einem Aussiedlerhof, der Bildstock trägt ein Relief der Heiligen Familie §
Hohenstraße Bildstock, von 1598, am Wegrain zwischen zwei Aussiedlerhöfen, ältester Bildstock auf der Impfinger Gemarkung, erinnert an einen Mordanschlag auf einen Impfinger Bürger, 2002 durch den Impfinger Heimatverein restauriert §
Hohenstraße Bildstock, von 1734, gegenüber einem Aussiedlerhof, zeigt ein Relief der Pieta mit Inschrift §
Hohenstraße Bildstock, von 1741, mit Stifterinschrift, befindet sich am Ende der Hohenstraße auf einem Waldweg am Waldausgang, der Bildstock zeigt Maria mit dem Kind; es handelt sich um eine Nachbildung; das Original wurde 1993 gestohlen §
Kirchplatz 3 Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus, Gotischer Turm und Chor, Erweiterung 1700–1704 und 1904, barocke Fresken im gotischen Netzgewölbe, Altäre aus der Werkstatt der Brüder Schäfer, Karlstadt am Main (1770/72) TBB-Impfingen St. Nikolaus Portalseite.jpg §
Lange Steige Bildstock, sog. Kreuzschlepper, von 1879, befindet sich an der Langen Steige in der Hälfte des Weges; stellt den kreuztragenden Christus dar, der die Sünden des Ortes hinaus tragen soll; der ursprüngliche, zerfallene Bildstock wurde durch eine handwerkliche Kopie ersetzt §
Lange Steige Bildstock, von 1793, mit Stifterinschrift, befindet sich an der Langen Steige in einem Hausgarten, stellt eine barocke Immaculata, Maria trägt ein Buch sowie eine Lilie und hat einen farbig gefassten Sternennimbus, Maria wird als sieghafte Überwinderin des Bösen in der Welt dargestellt §
Miltensteinweg Bildstock, von 1777, mit Stifterinschrift, zeigt die schmerzhafte Muttergottes, hat eine Rundsäule mit Weinranken, im Frankenland auch als sog. Träubelesbildstock bezeichnet §
Plan Bildstock, von 1742, mit Stifterinschrift, steht gegenüber dem Dorfbrunnen, Reliefaufsatz mit Dreifaltigkeitsdarstellung, der Reliefaufsatz wird seit einer Restaurierung im Jahre 1974 im Tauberfränkischen Landschaftsmuseum aufbewahrt, an dessen Stelle wurde eine Kopie gesetzt §
Plan Jakobusbrunnen, auf dem "Plan" (der alten Ortsmitte) Osterbrunnen Impfingen.JPG §
Taubertalradweg Bildstock, von 1765, sog. Buscher-Bildstock, mit Stifterinschrift, am Fahrradweg am Ortsausgang in Richtung Tauberbischofsheim, hat einen dreifach gestuften Aufbau mit einer Pieta, einer Abendmahlszene und einer Strahlenmonstranz, dient auch als Prozessionsaltar, beispielsweise an Fronleichnam §
Teufelsloch Kriegerdenkmal, von 1866, erinnert an zwei an dieser Stelle ruhende Soldaten aus dem Bruderkrieg von 1866, steht im Gewann Teufelsloch 2016-12-22 Tauberbischofsheim Denkmale - 4.jpg §
Teufelsloch Mord-/Sühnekreuz, von 1598, am Wegrain zwischen zwei Anwesen, ältester Bildstock auf der Impfinger Gemarkung, erinnert an einen Mordanschlag auf einen Impfinger Bürger, 2002 durch den Impfinger Heimatverein restauriert §
Tiefengasse 10 Bildstock, von 1741, mit Stifterinschrift, zeigt die Kreuzigung mit den Assistenzfiguren Maria von Magdala und Johannes §

Tauberbischofsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Tauberbischofsheim mit der Stadt Tauberbischofsheim, dem Stadtteil Tauberbischofsheim über der Tauberbrücke, den Wohnplätzen An der Königheimer Straße und am Bahnhof Dittwar:

Lage Objekt Bild Paragraph
Albert-Schweitzer-Straße Sühnekreuz, ca. 16. Jh., ursprünglich außerhalb der Bebauung, heute innerhalb in der Albert-Schweitzer-Straße Steinkreuz Tauberbischofsheim V.JPG §
Albert-Schweitzer-Straße 18 Württembergisches Kriegerdenkmal, nach dem Gefecht bei Tauberbischofsheim im Sommer 1866 wurde das Denkmal genau ein Jahr später für die gefallenden württembergischen Soldaten vor den Toren der Stadt errichtet, heute liegt es am Rand der Albert-Schweitzer-Straße Württembergisches Kriegerdenkmal in Tauberbischofsheim 1.jpg §
Albert-Schweitzer-Straße 31–33 Bildstock Tauberbischofsheim Bildstock an der Albert-Schweizer-Straße unterhalb des Krankenhauses.jpg §
Albert-Schweitzer-Straße 37 Bildstock auf dem Vorplatz des Tauberbischofsheimer Krankenhauses Tauberbischofsheim Bildstock am Krankenhaus - 1.jpg §
Albert-Schweitzer-Straße Bildstock am Straßenrand oberhalb des Tauberbischofsheimer Krankenhauses Tauberbischofsheim Bildstock an der Albert-Schweitzer-Straße - 1.jpg §
Albert-Schweitzer-Straße
(Tauberbischofsheim–Großrinderfeld)
Bildstock nach der Albert-Schweitzer-Straße, am Ortsverbindungsweg in Richtung Großrinderfeld 2017-02-20 Bildstock Tauberbischofsheim Richtung Großrinderfeld Edelberg - 1.jpg §
Am Heimbergsflur 11 Bildstock Tauberbischofsheim Bildstock Am Heimbergsflur 2017.jpg §
Am Dittwarer Bahnhof 2 Bahnhofsgebäude Dittwar Bahnhofsgebaeude 20070519.jpg §
Am Mühlkanal Überreste der Stadtmauer mit Hungerturm; Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung Stadtmauer mit Hungerturm in Tauberbischofsheim.jpg §
Am Sonnenplatz 1 Fachwerkhaus, von 1550 14-01-11-Tauberbischofsheim-RalfR-N3S 3232-005.jpg §
Am Sonnenplatz 2 Görres-Haus, von 1902, im Jugendstil erbaut, ein entfernt mit dem politischen Schriftsteller Josef von Görres verwandter Vorbesitzer stellte in einer Nische des Hauses eine Büste dieses Schriftstellers auf, ursprünglich befand sich dort eine Marienstatue 14-01-11-Tauberbischofsheim-RalfR-N3S 3230-003.jpg §
Am Sonnenplatz 4 Sonnenplatz-Apotheke, 1730 erbaut, Barockzeit, 1810 im Empire-Stil mit prachtvoller Inneneinrichtung aus dunklem Kirschkernholz ausgebaut, seit 2006 ein Apothekenmuseum. TBB Sonnenplatz-Apotheke.jpg §
Bahnhofstraße 16–18 Bahnhof Tauberbischofsheim, 1865–1868 erbaut, seit 2007 ist in dem Gebäude eine Fachschule für Sozialpädagogik untergebracht Bahnhof Tauberbischofsheim.JPG §
Dittigheimer Straße 1–4 Historisches Stadttor §
Forstgrund Sühnekreuz, ca. Ende 14./15. Jh., nordöstlich der Stadt rechts vom Weg im „Forstgrund“ Steinkreuz Tauberbischofsheim VIII.JPG §
Hauptstraße 21 Liebler-Haus, Fachwerkhaus, 1628 errichtet, Geburtshaus des Jacobus Gallus von Holach, Holztafeln an der Fassade nehmen Bezug zu den Melusinensagen des Taubertals Lieblerhaus 01.JPG §
Hauptstraße 31 Mackertsches Haus, von 1744 bis 1746 erbaut, Denkmal der barocken Weinhandelsära 14-01-11-Tauberbischofsheim-RalfR-N3S 3288-037.jpg §
Hauptstraße 41 Rincker-Haus, Fachwerkhaus, von 1786 bis 1823 Sitz des Kurmainzischen Spitalverwalters Rincker 14-01-11-Tauberbischofsheim-RalfR-N3S 3286-035.jpg §
Hauptstraße 48 Marienfigur, von 1730 TBB Hauptstr. 48, Marienfigur, von 1730 - 2.jpg §
Hauptstraße 49 Sandsteinfigur, von 1736, Inschrift: "Zum Rießen 1736" 14-01-11-Tauberbischofsheim-RalfR-N3S 3318-063.jpg §
Hauptstraße 70 Badischer Hof, von 1733, Barockzeit, 1733 erbaut als Adelshof des Ritters Anton Phillip von Fleischmann, diente später als großherzogliche badische Poststallmeisterei, ältestes Hotel in Tauberbischofsheim, um 1811 erhielt es seinen heutigen Namen, 1894 wurde ein Saalbau mit großen Bogenfenstern angebaut, äußerlich originalgetreu erhalten Badischer Hof (Tauberbischofsheim).JPG §
Hauptstraße 73 Maria-Hilf-Kapelle, 1700 aus privaten Mitteln erbaut, römisch-katholische Barockkirche, Die Vorderseite prägt ein geschweifter Giebel und das Säulen-Portal mit gesprengtem Giebel Maria-Hilf-Kapelle Tauberbischofsheim - 2.jpg §
Hochhäuser Straße 1 Bildstock, von 1669 Bildstock Tauberbischofsheim Hochhäuser Straße.jpg §
Hochhäuser Straße Jüdischer Friedhof Tauberbischofsheim, 1875 von der jüdischen Gemeinde Tauberbischofsheim errichtet Tauberbischofsheim Jüdischer Friedhof.JPG §
Höhberg Bismarcksäule, 9 m hohe Feuersäule mit Ehrentafel, geht auf eine Initiative der Akademischen Ferienverbindung Tuberania zurück Bismarcksäule bei Tauberbischofsheim.JPG §
Höhberg Höhbergkapelle, am Höhberg zwischen Tauberbischofsheim und Dittigheim Höhbergkapelle Tauberbischofsheim 03.jpg §
K 2880
(Tauberbischofsheim–Dienstadt)
Sühnekreuz, ca. 16./.17. Jh., an der Kreisstraße von Tauberbischofsheim nach Dienstadt Steinkreuz Tauberbischofsheim VII.JPG §
Kapellenstraße 4 Katholische Pfarrkirche St. Bonifatius, erbaut 1964–1967 nach Plänen von Erwin van Aaken, Glasfenster von Emil Wachter, Bronzeausstattung (Tabernakel, Kreuz, Madonna, Bonifatius, Lioba, Kreuzweg) von Lukas Gastl, Orgel von Hubert Sandtner (2005) 20160317 131014 St. Bonifatius Tauberbischofsheim.jpg §
Kirchgäßchen Sebastianuskapelle, 1474 erbaut, Doppelkapelle, frühere Friedhofskapelle, mit einer Steinplastik des Jüngsten Gerichts am Eingang zum Untergeschoss, dem Ossarium (Gebeinhaus); Schriftentafeln an beiden Seiten berichten vom Bau der Kapelle; Gedenkstätte der Stadt für die Toten beider Kriege und der Nachkriegszeit; im oberen Stock eine Kapelle der früheren Sebastianusbruderschaft; spätgotischer, renovierter Kirchenraum, Glasbildern vom Leben der Lioba von Tauberbischofsheim (Stadtheilige), nach Entwürfen des Kunstmalers Feuerstein geschaffen; Lage am Lioba-Platz zwischen Kirchgäßchen und Martinsgasse Tauberbischofsheim BW 2014-09-30 16-10-36.jpg §
Kirchweg 6 Christuskirche, 1894 bis 1895 erbaut, evangelische Stadtkirche Christuskirche in Tauberbischofsheim 12.jpg §
Klostergasse 1 St.-Lioba-Kirche, 1650 errichtet, nach weiteren Veränderungen im barocken Stil 1753 fertiggestellt, vormals der hl. Elisabeth geweihte Kapelle, diente später als ehemalige Klosterkirche des 1823 aufgelösten Franziskanerklosters Tauberbischofsheim Tauberbischofsheim Liobakirche BW 2014-09-30 15-34-41.jpg §
Klostergasse 10 Bauinschrift, von 1619, Bauinschrift "1619 WI" mit Berufskennzeichen der Seiler in Tauberbischofsheim, WI sind die Initialen des Seilers Wolff Jacob, dem Großvater von Gallus Jacob. Bauinschrift am Seilerhaus in Tauberbischofsheim.JPG §
Klostergasse 13 Steintor der ehemaligen Stadtbefestigung §
Königheimer Straße Bildstock Tauberbischofsheim Bildstöcke Königheimer Straße - 1.jpg §
Königheimer Straße Bildstock Tauberbischofsheim Bildstöcke Königheimer Straße - 2.jpg §
Königheimer Straße Bildstock Tauberbischofsheim Bildstöcke Königheimer Straße - 3.jpg §
L 504
(Tauberbischofsheim–Külsheim)
Sühnekreuz, ca. 16./.17. Jh., etwa einen Kilometer westlich der Stadt, rechts an der Straße Richtung Külsheim, oberhalb einer kleinen Stützmauer Steinkreuz Tauberbischofsheim VI b.jpg §
L 578 Bildstock, an der L 578 gelegen Bildstock Tauberbischofsheim an L578 - 1.jpg §
Laurentiusberg Laurentiuskapelle (früher St. Lorenzikapelle genannt), am 10. August 1723 eingeweiht Laurentiuskapelle mit Suehnekreuzen.JPG §
Laurentiusberg Sühnekreuze, ca. 15./17. Jh., drei spätmittelalterliche Sühnekreuze neben der Laurentiuskapelle Steinkreuz Tauberbischofsheim I.JPG §
Laurentiusberg Völkerschlachtdenkmal, von 1863, Denkmal zur Völkerschlacht von Leipzig, Steinsäule, wurde von der Stadt Tauberbischofsheim 1863 – zum 50. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig – errichtet. Siehe Sockelinschrift. Denkmal zur Völkerschlacht von Leipzig in Tauberbischofsheim.jpg §
Laurentiusbergstraße 37 Bildstock Bildstock Tauberbischofsheim Laurentiusbergstraße 37 - 1.jpg §
Liobaplatz 1 Katholische Stadtkirche St. Martin, erbaut 1910–1914 nach Plänen von Ludwig Maier, Hochaltar von Thomas Buscher (1916), Marienaltar von Niklaus Weckmann / Hans Schäufelein (1517), Madonna von Hans Multscher (1480), Orgel von Claudius F. Winterhalter (1989) TBB Kirche.jpg §
Marktplatz 6 Rehhof, berockes Eingangstor von 1702, Hauswappen des "Rehe-Hoff" sichtbar, vermutlich einer der ersten sieben Höfe Tauberbischofsheims TBB Rehhof Eingangstor.jpg §
Marktplatz 8 Rathaus, von 1865 bis 1867 in neugotischem Stil errichtet Tauberbischofsheim Rathaus BW 2014-09-30 15-40-24.jpg §
Marktplatz 8 Gedenktafel im Rathaus, für „die durch Unrecht und Gewaltherrschaft vertriebenen und ermordeten jüdischen Mitbürger“ in der Stadt von 1933 bis 1945 TBB Rathaus Gedenktafel Jüdische Mitbürger 1933-1945 - 2.jpg §
Marktplatz 8 Steinkreuz, vor dem Rathaus 14-01-11-Tauberbischofsheim-RalfR-N3S 3300-049.jpg §
Marktplatz 9/10 Thurn- und Taxissche Post, Fachwerkhaus, Fachwerk der unteren Geschosse von 1550, 1602 durch Aufsetzung eines Giebels als großes Fachwerkhaus geschaffen, das Gebäude Alte Post bestand ursprünglich aus zwei kleinen Häusern 14-01-11-Tauberbischofsheim-RalfR-N3S 3307-053.jpg §
Marktplatz 13 Sternapotheke und De-la-Roche-Haus, Fachwerkhäuser, Sternapotheke ab 1613 errichtet, De-la-Roche-Haus ab 1670 errichtet 14-01-11-Tauberbischofsheim-RalfR-N3S 3284-033.jpg §
Moosichwald Sühnekreuz, ca. 15./17. Jh., östlich der Stadt am Nordrand des Moosichwaldes Steinkreuz Tauberbischofsheim IX.JPG §
Museumsstraße Peterskapelle (auch Kapelle vor dem Tore in alten Urkunden genannt), 1180 erbaut, ältestes sakrales Bauwerk der Stadt Tauberbischofsheim, aus romanischer Zeit, ab etwa 1400 Friedhofskapelle im Petersfriedhof bis zur Errichtung des heutigen Friedhofs gegenüber der Bahnlinie im Jahre 1853, ungewölbter Saalbau mit eingezogenem Rechteckchor, der sich in einem breiten und gedrungenen Rundbogen ins Schiff öffnet, erhaltene Altargruppe im Kircheninneren mit drei frühbarocken Altären des 17. Jahrhunderts, Chorraum mit Deckenstuck von 1624, reiche Beischlagwerksformen der Renaissancezeit Peterskapelle Tauberbischofsheim.jpg §
Panzerstraße Steinkreuz, von 1774 2017-01-14 Tauberbischofsheim - Bildstöcke an der Panzerstraße - 1.jpg §
Panzerstraße Bildstock, von 1744 2017-01-14 Tauberbischofsheim - Bildstöcke an der Panzerstraße - 3.jpg §
Radweg (Tauberbischofsheim–Dittwar) Bildstock, am Radweg von Tauberbischofsheim nach Dittwar, auf Höhe des Dittwarer Bahnhofes Bildstock zwischen Tauberbischofsheim und Dittwar.jpg §
Schloßplatz 7 Kurmainzisches Schloss, Ursprung als mittelalterliche Stadtburg aus dem 13. Jahrhundert, von der heute noch der Bergfried (Türmersturm) erhalten ist, im 16. Jahrhundert durch das Kurmainzische Schloss ersetzt, ehemaliger Sitz der erzbischöflichen Amtsmänner des Mainzer Kurstaates, beherbergt heute das Tauberfränkische Landschaftsmuseum Tauberbischofsheim BW 2014-09-30 16-15-36.jpg §
Schloßplatz 7 Türmersturm, Baubeginn 1270, ehemaliger Bergfried der mittelalterlichen Stadtburg aus dem 13. Jahrhundert, Wahrzeichen der Stadt Tauberbischofsheim Tauberbischofsheim Türmersturm BW 2014-09-30 16-14-15.jpg §
Schloßplatz 9 Steinfigur an der Ecke einer Hauswand Kulturdenkmale in Tauberbischofsheim in einer Gasse zwischen Schlossplatz und Fußgängerzone - 4.jpg §
Schloßplatz 9 Steintafel über einem Torbogen Kulturdenkmale in Tauberbischofsheim in einer Gasse zwischen Schlossplatz und Fußgängerzone - 1.jpg §
Schmiederstraße 19 Frankoniahaus Frankoniahaus Tauberbischofsheim.JPG §
Schützenweg Sühnekreuz, ca. 16./17. Jh., so genanntes „Richtplatzkreuz“ (der ehem. Richtplatz ist in der Nähe gelegen) Steinkreuz Tauberbischofsheim IV q.JPG §
Stammberg Bildstock, Pieta-Darstellung, am Kreuzweg kurz nach dem Hotel St. Michael am rechten Wegrand gelegen §
Stammberg Bildstock, von 1559, kurz vor der Stammbergkapelle am linken Wegrand §
Stammberg Bildstock, von 1643, kurz vor der Stammbergkapelle am rechten Wegrand §
Stammberg Kreuzweg, von 1772, mit sieben Stationen für die sieben Schmerzen Mariens, knüpft an die Weissagung des Simeon an; Die Verehrung der Schmerzen Mariens entstand im Mittelalter; Die sieben Schmerzen werden jeweils durch Schwerter symbolisiert Kreuzweg in Tauberbischofsheim zur Stammbergkapelle 01.jpg §
Stammberg Pieta, etwa 15 Meter links neben der Stammbergkapelle gelegen §
Stammberg Stammbergkapelle, außerhalb der Stadt am namensgebenden Stammberg gelegen; auch Kreuzweg-Kapelle genannt Stammbergkapelle in Tauberbischofsheim 00.jpg §
Stammberg Wegkreuz, von 1867, am Kreuzweg vom Hotel St. Michael zur Stammbergkapelle am rechten Wegrand gelegen §
Stammbergweg 1 Erzbischöfliches Knabenkonvikt, von 1891, mit verzierten Fenstern und Steinfiguren; Das Erzbischöfliche Knabenkonvikt war eine Vorgängerschule des Matthias-Grünewald-Gymnasiums, heute Hotel St. Michael Hotel St. Michael in Tauberbischofsheim 04.jpg §
Stammbergweg 1 Hauskapelle im Hotel St. Michael, von 1891, Kapelle im ehemaligen Erzbischöfliche Knabenkonvikt, eine Vorgängerschule des Matthias-Grünewald-Gymnasiums, heute im Hotel St. Michael, mit reichlich bunt verzierten Fenstern von 1891 §
Stammbergweg 1 Herz-Jesu-Kapelle mit Orgel Herz-Jesu-Kapelle in Tauberbischofsheim 01.jpg §
Vitryallee Kriegerdenkmal, am Anfang der Vitryallee auf einer Wiese vor der Tauberbrücke 14-01-11-Tauberbischofsheim-RalfR-N3S 3413-147.jpg §
Vitryallee 7 Steinkreuz, von 1843 Steinkreuz TBB Vitryallee.jpg §
Zwinger 2 Bauinschrift, von 1559, Wappentafel des Dompropstfaktors Julius Zehender (Mitte), seiner ersten Frau Margaretha Denerin (links), seiner zweiten Frau Catharina Pfrundschigin (Pfreundschick, rechts) TBB Hausinschrift.jpg §

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmale in Tauberbischofsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Diese kann über die zuständigen Behörden eingesehen werden. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste nicht, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Eine verbindliche Auskunft erteilt das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fränkische Nachrichten: 1777 gestiftet: Ein Blick in die Geschichte der Figur auf der Dittigheimer Tauberbrücke. Nepomukstatuemit neuem Heiligenschein. 6. August 2012. Online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 19. Juni 2016.
  2. Fränkische Nachrichten: In Dittigheim: Bildstock mit Gnadenstuhl-Darstellung. Nach umfangreichen Arbeiten wieder gut erhalten. 21. August 2009. Online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 19. Juni 2016.
  3. Fränkische Nachrichten: Die Tauberwiesenwässerungsgenossenschaft: Ein Unikat im Taubertal aus dem 19. Jahrhundert. Kulturdenkmal entlang der Tauber. 15. August 2015. Online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 14. April 2016.
  4. Fränkische Nachrichten: Tauberbischofsheim / Königheim / Werbach. Jugend der "Carawanse" errichtete neues Kreuz am "Kreuz". 2. Juli 2010. Online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 9. August 2017.
  5. Heimat- und Kulturverein Dittwar: Stein im Eisgrund. Online auf www.hkvdittwar.de. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  6. Heimat- und Kulturverein Dittwar: Das Schwedenkreuz. Online auf www.hkvdittwar.de. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  7. Fränkische Nachrichten: 300 Jahre Wetterkreuz: Sternmarsch aus den Anrainer-Gemeinden Oberlauda, Lauda, Distelhausen, Dittigheim und Dittwar sowie Heckfeld: Resonanz übertraf alle Erwartungen. 16. September 2014. online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 29. Dezember 2014.
  8. Heimat- und Kulturverein Dittwar e. V.: Das Wetterkreuz. Online auf www.hkvdittwar.de. Abgerufen am 16. Mai 2015.