Logenvereinigung

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Eine Logenvereinigung grenzt sich gegenüber der Öffentlichkeit ab. Die Mitglieder werden in der Regel erst nach einer Phase gegenseitiger Prüfung aufgenommen. Sie haben über bestimmte Interna nach außen hin Stillschweigen zu bewahren.

Die Loge ist meist eine lokale Gemeinschaft, häufig in der Form eines Vereins. Übergeordnete Einheiten, etwa Dachverbände, werden oft Großlogen genannt.

Je nach Entstehungsgeschichte und Philosophie der Logenvereinigung reicht das Spektrum des Gedankenguts von aufklärerisch-humanistischen Idealen bis zu esoterischen und quasi-religiösen Geheimlehren.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Edwin A. Biedermann: Logen, Clubs und Bruderschaften. 2. akt. und erw. Auflage. Droste, Düsseldorf 2007, ISBN 3-7700-1184-8.
  • Wolf J. Bütow: In guter Gesellschaft. Econ, Düsseldorf 1981, ISBN 3-430-11598-1.
  • Herbert Frey: Die Geschichte des Druiden-Ordens, insbesondere des Dt. Ordenszweiges bis 1935. Verlag und Druck Eugen Heinz, Stuttgart 2002.
  • Eugen Lennhoff, Oskar Posner, Dieter A. Binder: Internationales Freimaurer-Lexikon. Herbig, München 2000, ISBN 3-7766-2161-3.
  • Reinhold Dosch: Deutsches Freimaurerlexikon. 1. Auflage. Studienverlag, Innsbruck 2011, ISBN 978-3-7065-4522-8.