Lohausener SV

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Lohausener SV
Name Lohausener Sport-Verein 1920 e.V.
Vereinsfarben Grün-Weiß
Gegründet 1920
Vereinssitz Düsseldorf-Lohausen, NRW
Abteilungen acht
Vorsitzender Jörg Pfannkuch
Homepage svlohausen.de

Der Lohausener SV (offiziell: Lohausener Sport-Verein 1920 e.V.) ist ein Sportverein aus dem Düsseldorfer Stadtteil Lohausen. Die erste Fußballmannschaft der Frauen spielte vier Jahre in der Regionalliga West.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wurde im Jahre 1920 gegründet. Neben Fußball bietet der Lohausener SV die Sportarten Badminton, Fechten, Indoorcycling Outside, Kindergarten-Fußball, Kinderturnen und Tennis an.

Die Fußballerinnen des Lohausener SV schafften im Jahre 1998 den Aufstieg in die seinerzeit zweitklassige Regionalliga West. In den Spielzeiten 1998/99 und 1999/2000 belegten die Lohausenerinnen jeweils den siebten Platz und erreichten ihre besten Platzierungen. Im Jahre 2001 wäre die Mannschaft als Vorletzter sportlich abgestiegen. Da mit dem Garather SV ein Verein seine Mannschaft aus der Liga zurückzog verblieb der Lohausener SV in der Regionalliga. Ein Jahr später stieg die Mannschaft dann in die Verbandsliga ab[1] und musste 2006 in die Landesliga absteigen. Dort wurden die Lohausenerinnen in den Jahren 2008 und 2010 jeweils Vizemeister hinter dem 1. FFC Ratingen bzw. TuRa Brüggen. Zwei Jahre später stieg die Mannschaft dann aus der Landesliga ab, bevor das Team während der folgenden Bezirksligasaison zurückgezogen wurde. Seit 2013 stellt der Lohausener SV keine Frauenmannschaft.

Die Männer des Lohausener SV feierten 1995 mit dem Aufstieg in die Landesliga Niederrhein ihren größten Erfolg. Nach dem direkten Wiederabstieg rutschte die Mannschaft in die Kreisliga A hinab, wo das Team bis 2015 spielte. Als Meister und mit nur einer Saisonniederlage stieg man wieder in die Bezirksliga auf.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Carsten Töller (Hrsg.): Frauen-Fußball in Deutschland. Eigenverlag, Mettmann 2010, S. 35–36.