Lydia (Zeitschrift)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Lydia
Logo
Beschreibung Christliche Frauenzeitschrift: Dem Leben auf der Spur
Fachgebiet Theologie, Christentum, Familie
Sprache deutsch
Erstausgabe 1986
Erscheinungsweise vierteljährlich
Chefredakteur Ellen Nieswiodek-Martin
Herausgeber Gerth Medien
Weblink Lydia.net
Artikelarchiv Archiv
ISSN 0939-138X
ZDB 26633-4

Die Lydia ist eine überkonfessionelle christliche Zeitschrift für Frauen, die vom Lydia Verlag unter der Leitung von Ellen Nieswiodek-Martin herausgegeben wird.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zeitschrift wurde 1986 von Ditmar und Elisabeth Mittelstädt in Aßlar zusammen mit dem Lydia-Verlag gegründet und erschien anfangs mit dem Zusatz Die christliche Zeitschrift für die Frau. Seit Anfang 2010 gehört der Verlag zu Gerth Medien.[1] Das Magazin erscheint quartalsweise und ist mit 75.000 Exemplaren die auflagenstärkste christliche Frauenzeitschrift in Deutschland. Seit 1992 erscheint sie mit Unterstützung der „Stiftung Lydia International“[2] auch in rumänischer und ungarischer Sprache und erreichte 2016 mit einer Auflage von 160.000 Exemplaren Leser in 101 Ländern.[3] Bis 2013 hatte die Gründerin die Redaktionsleitung, die sie an Ellen Nieswiodek-Martin übergab.[4]

Profil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zeitschrift enthält Berichte, wie Frauen Schwierigkeiten und Ängste überwinden, wie sie Gott begegnen und Erstaunliches erleben. Sie will darauf hinweisen, wie der christliche Glaube im 21. Jahrhundert den Alltag prägen und Trost, Hoffnung und Frieden schenken kann.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Frauenmagazin "Lydia" wechselt Besitzer, pro-medienmagazin.de, Meldung vom 2. November 2009.
  2. Stiftung Lydia International, lydia.net, abgerufen am 7. Januar 2016.
  3. 30 Jahre christliches Frauenmagazin „Lydia“, Idea, Artikel vom 5. Februar 2016.
  4. Über: Lydia, lydia.net, abgerufen am 7. Januar 2016.