Manuel Schupp

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Manuel Schupp (* 1959 in Baden-Baden) ist ein deutscher Architekt.

Leben[Bearbeiten]

Nach dem Studium der Architektur in Stuttgart und Zürich wurde er 1987 für James Stirling, Michael Wilford and Associates in London tätig. In der Schweiz hat Schupp mit den Architekten Bruno Reichlin, Fabio Reinhart und Santiago Calatrava gearbeitet. 1985 war er Preisträger des Steinernen Löwen der Architekturbiennale Venedig.

1990 eröffnete Manuel Schupp als Associate Partner des Londoner Büros ein Tochterunternehmen in Stuttgart, das bis Juni 2015 unter „Wilford Schupp Architekten“ firmierte. Im Juli 2015 wurde „Wilford Schupp Architekten“ zusammen mit dem Architekturbüro „zsp architekten | peter vorbeck“ in die neue Firma „Orange Blu building solutions“ überführt. Das Führungsteam bilden Manuel Schupp, Peter Vorbeck und Siggi Wernik.

Manuel Schupp ist für Planungen verantwortlich, wie die Britische Botschaft in Berlin und Tiflis, die Staatliche Hochschule für Musik und das Haus der Geschichte in Stuttgart. Bis heute realisierte Projekte sind die Erweiterung des Friedenspalastes in Den Haag, der Neubau der Landesbank Baden-Württemberg in Karlsruhe, die medizintechnischen Gebäude für die B. Braun AG in Malaysia, Vietnam und Melsungen sowie ein neues Produktions- und Verwaltungsgebäude für die Aesculap AG in Tuttlingen.

Manuel Schupp ist Mitglied des Bundes Deutscher Architekten (BDA), des Städtebauausschusses der Stadt Stuttgart, des Auswahlausschusses der Studienstiftung des Deutschen Volkes sowie Gründungsmitglied des Wirtschaftsverbandes ena - european network architecture e.V.. 2013 gründete er zusammen mit Peter Vorbeck, Tankred Eckert und Jörg Lorenz das Unternehmen fritzP. Zum Wintersemester 2015 wurde seine Tätigkeit im Aufsichtsrat der Hochschule für Technik Stuttgart verlängert.[1]

Bauten und Entwürfe[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Internetauftritt von Wilford Schupp Architekten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Webseite der Hochschule für Technik: Aufsichtsrat