Manuel Schupp

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Manuel Schupp (* 1959 in Baden-Baden) ist ein deutscher Architekt.

Nach dem Studium der Architektur in Stuttgart und Zürich wurde er 1987 für James Stirling, Michael Wilford and Associates in London tätig. In der Schweiz hat Schupp mit den Architekten Bruno Reichlin, Fabio Reinhart und Santiago Calatrava gearbeitet. 1985 war er Preisträger des Steinernen Löwen der Architekturbiennale Venedig.

1990 eröffnete Manuel Schupp als Associate Partner des Londoner Büros ein Tochterunternehmen in Stuttgart, das heute unter Wilford Schupp Architekten firmiert. Er ist für Planungen verantwortlich, wie die Britische Botschaft in Berlin und Tiflis, die Staatliche Hochschule für Musik und das Haus der Geschichte in Stuttgart. Bis heute realisierte Projekte sind die Erweiterung des Friedenspalastes in Den Haag, der Neubau der Landesbank Baden-Württemberg in Karlsruhe, die medizintechnischen Gebäude für die B. Braun AG in Malaysia, Vietnam und Melsungen sowie ein neues Produktions- und Verwaltungsgebäude für die Aesculap AG in Tuttlingen.

Manuel Schupp ist Mitglied des Bundes Deutscher Architekten (BDA), des Städtebauausschusses der Stadt Stuttgart sowie Gründungsmitglied des Wirtschaftsverbandes ena - european network architecture e.V.. Zum Wintersemester 2012 wurde er in den Aufsichtsrat der Hochschule für Technik Stuttgart berufen.[1]

Bauten und Entwürfe[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Internetauftritt von Wilford Schupp Architekten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Webseite der Hochschule für Technik: Aufsichtsrat