Marie-Guite Dufay

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Marie-Guite Dufay

Marie-Marguerite Dufay besser bekannt als Marie-Guite Dufay (* 21. Mai 1949 in Paris) ist eine französische Politikerin der Parti socialiste. Seit 2008 hatte sie das Amt der Vorsitzenden des Regionalrates der Franche-Comté inne, seit 2016 das der neuen Region Bourgogne-Franche-Comté.

Leben und Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marie-Marguerite Dufay studierte am Institut d’études politiques de Paris. Danach zog sie 1971 ins Franche-Comté. Dort arbeitete sie für das Wirtschaftsressort der Präfektur in Besançon. Danach war sie für das Kulturzentrum „Pierre Bayle“ tätig. Nach 1976 war sie für mehrere Jahre hauptsächlich als Hausfrau und Mutter tätig. Später engagierte sie sich für die Rechte der Frauen in der Franche-Comté.

Sie gehörte von 1989 bis 1995 dem Stadtrat von Besançon an und übernahm dort von 1995 bis 2008 den Posten der Stellvertretenden Bürgermeisterin. Ab 2001 war sie vor allem für die Sozialpolitik zuständig.

Von 2004 bis 2008 war sie erste Vizepräsidentin der Region Franche-Comté und dort ab 2008 Vorsitzende des Regionalrates. Sie gelangte über die Liste des PS-Politikers Raymond Forni zu diesem Posten.

Dufay ist verheiratet und hat drei Kinder.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]