Max Paul Friedman

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Max Paul Friedman (* 20. Jahrhundert) ist ein US-amerikanischer Historiker. Er war Professor an der Anglo-Amerikanischen Abteilung der Universität zu Köln.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max Paul Friedman graduierte 1989 am Oberlin College und erwarb 1995 einen M. A. und 2000 den Ph.D. an der Universität Berkeley in Kalifornien. Er lehrt heute an der American University in Washington, D.C.

Von 2000 bis 2002 war er Woodrow Wilson Postdoctoral Fellow in the Humanities an der Universität von Colorado in Boulder und „visiting professor“ an der Universität zu Köln von 2003 bis 2004 und nochmals 2007. Er lehrte seit 2002 an der Florida State University. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre gehört die Außenpolitik der USA im 20. Jahrhundert mit einem besonderen Fokus auf Westeuropa und Lateinamerika.[2]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nazis and good neighbors. The United States campaign against the Germans of Latin America in World War II. Cambridge University Press, Cambridge 2003, ISBN 0-521-82246-7.
  • (Hg. zusammen mit Padraic Kenney): Partisan Histories: The Past in Contemporary Global Politics. Palgrave Macmillan, 2005, ISBN 978-1403964557.
  • Rethinking Anti-Americanism: The History of an Exceptional Concept in American Foreign Relations Cambridge University Press, Cambridge 2012, ISBN 978-0521683425.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag Max Paul Friedman auf der Website der Universität zu Köln
  2. Lebenslauf