Mayday Parade

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Mayday Parade
Allgemeine Informationen
Genre(s) Rock, Pop-Punk
Gründung 2005
Website www.maydayparade.com
Aktuelle Besetzung
Derek Sanders
Jeremy Lenzo
Alex Garcia
Brooks Betts
Jake Bundrick
Ehemalige Mitglieder
Jason Lancaster
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Anywhere But Here
  US 31 24.10.2009 (5 Wo.)
Valdosta (EP)
  US 127 26.03.2011 (1 Wo.)
Mayday Parade
  US 12 22.10.2011 (4 Wo.)
Monsters in the Closet
  US 10 26.10.2013 (4 Wo.)
Black Lines
  US 21 31.10.2015 (1 Wo.)

Mayday Parade ist eine im Jahre 2005 gegründete US-amerikanische Rock-Band aus Tallahassee, Florida. Ihr erstes Album Tales Told by Dead Friends wurde 2006 veröffentlicht und verkaufte über 50.000 Exemplare.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einem noch unentschlossenen Namen ging die Band ins Studio und nahm ihre erste EP Tales Told by Dead Friends mit dem Produzenten Lee Dyess auf. Während dieser Zeit entschieden die Bandmitglieder sich für den Namen Mayday Parade. Als erstes ging die Band mit Brandston und Mêlée auf US-Tour. Kurz nach dem Release der EP ging sie auf Tour mit den Plain White T’s. Im Januar 2007 startete die Band mit den Aufnahmen zu ihrem ersten Studioalbum A Lesson in Romantics, welches am 10. Juli 2007 veröffentlicht wurde. Kurz nachdem das Album fertiggestellt war, verließ Jason Lancaster die Band aus persönlichen Gründen. Zurzeit spielt er in der Band Go Radio. Mayday Parade trat auf der Vans Warped Tour 2007 auf und tauchte im April 2008 zum ersten Mal in Großbritannien auf den Give it a Name festivals in Sheffield und London auf. Die Band spielte 2008 wieder auf der Vans Warped Tour und tourte mit All Time Low, The Maine und Every Avenue durch die USA. 2009 veröffentlichte die Band ihr erstes Album – Anywhere But Here – ohne Jason Lancaster. Am 8. März 2011 folgte eine neue EP namens Valdosta. Später in diesem Jahr erschien das neue Album, welches denselben Namen wie die Band trägt. Am 9. Oktober 2015 veröffentlichte die Band ihr viertes Studioalbum Black Lines.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006: Tales Told by Dead Friends (EP)
  • 2007: A Lesson in Romantics
  • 2009: Anywhere But Here
  • 2011: Valdosta (EP)
  • 2011: Mayday Parade
  • 2013: Monsters in the Closet
  • 2015: Black Lines

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. US-Charthistorie (Billboard)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]