Melanie Arndt
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Melanie Arndt (* 1977 in Wittenberg) ist eine deutsche Historikerin.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem Studium der Politikwissenschaften, Neueren Geschichte und Osteuropastudien in Potsdam, Berlin und London promovierte sie 2008 an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2018 habilitierte sie sich in Regensburg. Seit 2020 lehrt sie als Professorin für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte an der Universität Freiburg.
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Zeitgeschichte, Umwelt- und Sozialgeschichte, historische Katastrophenforschung, Zivilgesellschaft und transnationale Geschichte.
Seit 2018 gehört sie dem Beirat der Fachzeitschrift Zeithistorische Forschungen an; zuvor war sie seit 2012 Redaktionsmitglied dieser Zeitschrift.
Schriften (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Gesundheitspolitik im geteilten Berlin 1948–1961. Köln 2009.
- Tschernobyl. Auswirkungen des Reaktorunfalls auf die Bundesrepublik und die DDR. Erfurt 2011.
- Tschernobylkinder. Die transnationale Geschichte einer nuklearen Katastrophe. Göttingen 2020.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur von und über Melanie Arndt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Arndt auf der Website der Universität Freiburg
- Melanie Arndt auf Academia.edu
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Arndt, Melanie |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Wirtschaftshistorikerin |
| GEBURTSDATUM | 1977 |
| GEBURTSORT | Wittenberg |