Mount Alverstone

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Mount Alverstone
Boundary Peak 180
Blick aus der Luft von Norden auf Mount Kennedy, rechts davon Mount Hubbard und Mount Alverstone

Blick aus der Luft von Norden auf Mount Kennedy, rechts davon Mount Hubbard und Mount Alverstone

Höhe 4420 m
Lage Yukon (Kanada), Alaska (USA)
Gebirge Eliaskette
Dominanz 3,72 km → Mount Hubbard
Schartenhöhe 580 m ↓ (3840 m)
Koordinaten 60° 21′ 9″ N, 139° 4′ 30″ WKoordinaten: 60° 21′ 9″ N, 139° 4′ 30″ W
Topo-Karte USGS Mount Saint Elias B-3dep3
Mount Alverstone (Alaska)
Mount Alverstone
Erstbesteigung 27. Juli 1951 durch Walter Wood, Peter Wood, Robert Bates, Nicholas Clifford

Der Mount Alverstone ist ein 4420 m hoher Berg in der Eliaskette an der Grenze von Alaska zum kanadischen Territorium Yukon. Er zählt zu den in den USA als Fourteener bezeichneten Bergen.

Der Mount Alverstone liegt 98 km nordöstlich von Yakutat. Ein 3840 m hoher Sattel trennt ihn vom 3,72 km südlich gelegenen höheren Mount Hubbard. Nach Osten führt ein Bergkamm zum 5,94 km entfernten Nebengipfel Mount Kennedy. Die Nordostflanke des Mount Alverstone wird vom Dusty-Gletscher entwässert, die Westflanke über den Alverstone-Gletscher zum Hubbard-Gletscher. Unterhalb der Südostflanke befindet sich der Cathedral-Gletscher.

Benannt wurde der Berg 1908 nach Lord Richard Everard Webster Alverstone (1842–1915), der damals das Amt des Lord Chief Justices of England innehatte. Seine Stimme als Boundary Commissioner entschied 1903 den Alaska-Grenzkonflikt zu Ungunsten Kanadas.

Gipfel, die auf der Grenzlinie von Alaska zu British Columbia beziehungsweise zum Territorium Yukon liegen, sind als „Boundary Peaks“ (deutsch: Grenzgipfel) durchnummeriert. Der Mount Alverstone trägt die Nummer 180.

Besteigungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erstbesteigung fand am 27. Juli 1951 durch Walter Wood, Peter Wood, Robert Bates und Nicholas Clifford statt.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Robert H. Bates: Mount Hubbard and Mount Alverstone. American Alpine Journal. 1952. Abgerufen am 29. Oktober 2017.