Muntzmetall

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Als Muntzmetall bezeichnet man eine Messingsorte. Sie ist nach dem englischen Industriellen George Fredric Muntz benannt, der die Legierung 1832 patentieren ließ und anschließend industriell verwertete.

Muntzmetall ist ein schmiedbares Gussmessing, das aus 60 % Kupfer, 40 % Zink und ggf. Spuren von Eisen besteht. Es wurde insbesondere eingesetzt, um hölzerne Schiffsrümpfe vor Bewuchs (Fouling) zu schützen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]