Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Basisdaten
Titel: Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz
Abkürzung: NABEG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie:
Fundstellennachweis: 752-8
Erlassen am: 28. Juli 2011
(BGBl. I S. 1690)
Inkrafttreten am: 5. August 2011
Letzte Änderung durch: Art. 120 G vom 29. März 2017
(BGBl. I S. 626, 645)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
5. April 2017
(Art. 183 G vom 29. März 2017)
GESTA: B082
Weblink: Text des NABEG
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das deutsche Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz (NABEG) soll der Beschleunigung des Ausbaus der länderübergreifenden und grenzüberschreitenden Höchstspannungsleitungen im Sinne des Energiewirtschaftsgesetzes dienen. Das Gesetz soll die Grundlage für einen rechtssicheren, transparenten, effizienten und umweltverträglichen Ausbau des Übertragungsnetzes sowie dessen Ertüchtigung darstellen.

Das Gesetz regelt vor allem die Bundesfachplanung für die Trassenkorridore und das Planfeststellungsverfahren. Demnach kann die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates die Bundesnetzagentur ermächtigen, die entsprechenden Planfeststellungsverfahren mit Antragskonferenzen, Anhörungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfung und Planfeststellungsbeschluss durchzuführen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]