Netzschalter

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Netzschalter (links) an einem elektrischen Gerät

Ein Netzschalter ist ein Schalter, der einen Verbraucher (Verbrauchsmittel) mindestens einpolig vom Stromnetz trennt.

Je nach angeschlossener zu schaltender Last und Art des Verbrauchers gibt es verschiedene Bauformen. Nach Betätigung des Netzschalters verbraucht das angeschlossene Gerät – im Gegensatz zum Bereitschaftsbetrieb (englisch standby)– keinen Strom mehr. Netzschalter und ihre regelmäßige Benutzung sind damit ein wichtiger Beitrag zum Energiesparen.

Wenn an einem Gerät kein Netzschalter vorhanden ist, kann stattdessen eine schaltbare Steckdosenleiste verwendet werden.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfgang E. Schmidt: Lernsituationen Energie- und Gebäudetechnik für Elektroniker und Elektroinstallateure. 1. Auflage, Verlag Handwerk und Technik GmbH, Hamburg, 2005, ISBN 3-582-03671-5
  • Enno Folkerts, Werner Baade, Horst Friedrichs: Die Meisterprüfung Hausgeräte-, Beleuchtungs- und Klimatechnik. 10. Auflage, Vogel Buchverlag, Oldenburg und Würzburg, 2000, ISBN 3-8023-1816-1