Nido

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Nido
Nido-Logo.svg
Beschreibung General-Interest-Magazin für junge, moderne Eltern
Verlag Gruner + Jahr
Erstausgabe 2009
Erscheinungsweise zweimonatlich
Verkaufte Auflage
(IVW Q2/2017)
24.015 Exemplare
Reichweite (AWA 2017) 0,24 Mio. Leser
Chefredakteur Ruth Fend[1]
Herausgeber Andreas Petzold
Weblink nido.de
ISSN (Print) 1869-8336

Die Zeitschrift Nido wird vom Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr herausgegeben. Nach zwei Testausgaben im Jahr 2009 erschien sie ab Mai 2010 monatlich als sogenannte Line Extension unter dem Logo der Zeitschrift Stern. Seit Mitte 2017 erscheint sie nur noch alle zwei Monate.[2]

Das Magazin hat den Untertitel „Lust auf Familie“ und behandelt Themen von Politik bis Wirtschaft, über Reisen, Gesundheit und Kultur bis hin zu Psychologie und Sex. Seine Zielgruppe sind laut Eigenaussage Eltern mit Kindern unter sechs Jahren, die einen breiten Interessenhorizont haben.[3]

Nido wurde entwickelt von Timm Klotzek und Michael Ebert, die zuvor mit Neon ein erfolgreiches Magazin für die Zielgruppe der 20- bis 30-Jährigen geschaffen hatten. Autoren, die Artikel in der Zeitschrift veröffentlichen, sind unter anderem Moritz von Uslar, Gerhard Polt, Hans-Ulrich Jörges und Roland Regge-Schulz.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ruth Fend wird neue Chefredakteurin von „Neon“ und „Nido“. In: derstandard.at. 2. August 2016, abgerufen am 31. August 2016.
  2. G+J bremst Nido ab: Elternmagazin erscheint nur noch alle zwei Monate meedia.de, 18. Mai 2017
  3. Zielgruppe

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]