Nikolaj Znaider

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Nikolaj Znaider auf der Echo-Klassik-Party, München, Oktober 2004

Nikolaj Szeps-Znaider[1] (* 5. Juli 1975 in Kopenhagen) ist ein dänischer Geigenvirtuose und Dirigent.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Eltern stammen aus Polen. Für seine Entwicklung maßgebend war ein Studium bei Boris Kuschnir in Wien. 1992 gewann Znaider den 4. internationalen Carl Nielsen-Wettbewerb. Seine internationale Karriere als Geiger begann, als er 1997 den Concours Reine Elisabeth in Brüssel gewann.

Am 1. November 2012 kam im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins Herbert Willis Konzert für Violine und Orchester „Sacrosanto“ zur Uraufführung durch Nikolaj Znaider (Auftragswerk der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien). Er tritt oft mit der Sächsischen Staatskapelle auf, so 2016 bei einem Festkonzert in der Dresdner Semperoper. Unter dem Dirigat von Christian Thielemann spielte Znaider u. a. das 1. Violinkonzert g-Moll op. 26 von Max Bruch.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Referenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Szeps-Znaider benutzte früher den Künstlernamen 'Nikolaj Znaider'.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]