Oberwildflecken

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Koordinaten: 50° 22′ 48″ N, 9° 56′ 54″ O
Höhe: 620 m ü. NHN
Einwohner: 419 (30. Jun. 2015)[1]
ehemaliger Bahnhof Kreuzberg in Oberwildflecken
ehemaliger Bahnhof Kreuzberg in Oberwildflecken

Oberwildflecken ist ein Gemeindeteil des Markts Wildflecken in Unterfranken.

Die Siedlung entstand 1940 als Munitionsanstalt, mit Wohngebäuden, Baracken, Hallen und Anschluss an die Sinntalbahn, im Heeresgutsbezirk Wildflecken. 1951 kam der Ort zur neu gegründeten Gemeinde Neuwildflecken und 1970 durch Zusammenschluss der Gemeinden zu Wildflecken.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1950: 00 450 Einwohner, 18 Wohngebäude[2]
  • 1961: 00 518 Einwohner, 40 Wohngebäude[3]
  • 1970: 00 718 Einwohner[4]
  • 1987: 00 430 Einwohner, 129 Wohngebäude, 276 Wohnungen[5]
  • 2015: 00 419 Einwohner[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Markt Wildflecken (Hrsg.): Informationsbroschüre | Markt Wildflecken. 2016 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Markt Wildflecken (Hrsg.): Informationsbroschüre | Markt Wildflecken. 2016, S. 5 (Digitalisat).
  2. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1170 (Digitalisat – Siedlung "Am Kreuzberg").
  3. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 856 (Digitalisat).
  4. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 185 (Digitalisat).
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 360 (Digitalisat).