Obrzycko

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Obrzycko
Wappen von Obrzycko
Obrzycko (Polen)
Obrzycko
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Großpolen
Powiat: Szamotuły
Fläche: 3,74 km²
Geographische Lage: 52° 42′ N, 16° 32′ OKoordinaten: 52° 42′ 23″ N, 16° 31′ 45″ O
Einwohner: 2356
(31. Dez. 2016)[1]
Postleitzahl: 64-520
Telefonvorwahl: (+48) 61
Kfz-Kennzeichen: PSZ
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 110,65 km²
Einwohner: 2356
(31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 21 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 3024011
Verwaltung (Stand: 2011)
Gemeindevorsteher: Maciej Bieniek
Adresse: Rynek 19
64-520 Obrzycko
Webpräsenz: www.obrzycko.com



Obrzycko (deutsch Obersitzko, 1943–1945 Obersitz)[2] ist eine Stadt und Sitz der Stadtgemeinde und einer gleichnamigen Landgemeinde in Polen, zu der die Stadt nicht gehört. Der Ort liegt im Powiat Szamotulski der Woiwodschaft Großpolen.

Obersitzko an der Warthe, südlich der Städte Schneidemühl und Czarnikau, auf einer Landkarte der Provinz Posen von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich polnischsprachiger Bevölkerung).

Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landgemeinde (gmina wiejska) Obrzycko hat 4372 Einwohner.[3]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Wuttke: Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten. Leipzig 1864, S. 385–386.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Obrzycko – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.
  2. Anordnung über Ortsnamenänderung im Reichsgau Wartheland im Verordnungsblatt des Reichstatthalters im Warthegau vom 18. Mai 1943 (pdf; 1,9 MB)
  3. Główny Urząd Statystyczny, „LUDNOŚĆ – STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM“ (Memento vom 15. Mai 2011 im Internet Archive) Stand vom 30. Juni 2010