Oligonukleotid

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Oligonukleotide (von griechisch oligo ‚wenige‘) sind aus wenigen Nukleotiden (DNA oder RNA) aufgebaute Oligomere. Die Nukleotidsequenz besteht für viele der Anwendungen zwischen 15 und 30 Nukleotideinheiten.

Eingesetzt werden Oligonukleotide als

Aptamere (von lat. aptus, passen und gr. meros, Gebiet) sind Oligonukleotide, die ein spezifisches Molekül über ihre 3D-Struktur binden können.

Synthese[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Oligonukleotide werden nach der Phosphoramidit-Methode an fester Phase (Festphasensynthese) synthetisiert. Bei der Synthese besteht die Möglichkeit Modifizierungen wie Fluoreszensmarkierungen einzubauen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Laborjournal: Zielgerichtete Mutagenese, Teil I (Memento vom 16. März 2009 im Internet Archive), Teil II (Memento vom 12. Dezember 2008 im Internet Archive), Teil III (Memento vom 18. März 2009 im Internet Archive)