Opferwurst

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Als Opferwurst bezeichnet der österreichische Physiker Werner Gruber Würste, die man zur Vorbereitung des Siedewassers für Würste zerkleinert in Wasser kocht. Dabei soll sich die Flüssigkeit mit Salz, Aromen und Fett sättigen, sodass beim Erwärmen weiterer Würste kein Geschmacksverlust entsteht.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Folge 26 der FM4 ScienceBusters vom 30. März 2008, abgerufen am 2. April 2008 (MP3)
  • Martin Rohrhofer: Die Physik heißer Würstel. In: nachrichten.at. OÖ. Online GmbH & Co.KG., 27. September 2008, abgerufen am 15. Dezember 2017: „Als Lösung für dieses Problem schlage ich die Opferwurst vor“, dozierte Gruber, „man zerkleinert eine Wurst, lässt sie mitkochen. Und erst in die gesättigte Lösung wird die Wurst gelegt, die man essen will.“