Patrik Köbele

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Der folgende Artikel ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Patrik Köbele (* 1962 in Weil am Rhein) ist ein deutscher Politiker. Seit 2013 ist er Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Köbele wurde 1962 in Weil am Rhein geboren. Er wuchs dort mit seinen zwei Brüdern auf. Politisiert wurde er in der Jugendzentrumsbewegung und als Schülersprecher. 1981 begann er eine Lehre zum Industriekaufmann bei Mercedes Benz in Stuttgart und wurde dort Vorsitzender der Jugendvertretung. 1984 übernahm er eine Stelle als hauptamtlicher Mitarbeiter bei der SDAJ in Dortmund und später in Stuttgart.[1] Von 1989 bis 1994 war er Bundesvorsitzender der SDAJ. Seither arbeitet er hauptberuflich als IT-Berater.

Patrik Köbele wohnt in Essen und hat zwei Kinder. Von 2004 bis 2009 war er Mitglied des Rates der Stadt Essen. Auf dem 20. Parteitag der DKP am 2. März 2013 wurde er zum Vorsitzenden der DKP gewählt.[2] Köbele setzte sich mit 91 zu 60 Stimmen gegen die bisherige Parteivorsitzende Bettina Jürgensen durch. Auf dem 21. Parteitag im März 2015 wurde Köbele mit 131 zu 34 Stimmen bei einer 1 Enthaltung in seinem Amt bestätigt, ebenso, mit 140 zu 24 Stimmen und einer Enthaltung, auf dem 22. Parteitag im März 2018.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Badische Zeitung: DKP-Chef Patrik Köbele: „Ich wollte auf der Seite der Arbeiter stehen“ - Weil am Rhein - Badische Zeitung. (badische-zeitung.de).
  2. – DKP wählte neue Führung. unsere zeit - Zeitung der DKP 8. März 2013.