Philippe Wampfler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Philippe Wampfler (2015)

Philippe Wampfler (* 22. September 1977 in Baden AG) ist ein Schweizer Autor, Dozent und Lehrer für digitale Bildung.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wampfler studierte Germanistik, Mathematik und Philosophie an der Universität Zürich. Sein Studium schloss er mit einer Lizentiatsarbeit zur Metapherntheorie von Novalis ab.[1] Wampfler arbeitet als Deutschlehrer an der Kantonsschule Enge[2]. Zudem ist er als Dozent an verschiedenen Fachhochschulen der Schweiz tätig und führt Weiterbildungsveranstaltungen an Schulen durch.[3] Seit 2015 lehrt er Fachdidaktik Deutsch am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Zürich[4].

Wampfler hat mehrere Sachbücher zu digitaler Bildung und Social Media publiziert, beteiligt sich unter anderem auf seinem Blog schuleundsocialmedia.com, in Schweizer Tagespresse[5] und Fernsehen sowie in Fachzeitschriften[6][7] an öffentlichen Debatten zu diesem Themenkreis[2] und trägt dazu auch auf entsprechenden Tagungen und Konferenzen vor.[3] Er ist Vater von drei Kindern und lebt in Zürich.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schwimmen lernen im digitalen Chaos. Wie Kommunikation trotz Nonsens gelingt. Stämpfli Verlag, Bern 2017, ISBN 978-3-7272-7886-0.
  • Digitaler Deutschunterricht. Neue Medien produktiv nutzen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2017, ISBN 978-3-525-70197-3.
  • Generation Social Media. Wie digitale Kommunikation Leben, Beziehungen und Lernen Jugendlicher verändert. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2014, ISBN 978-3-525-70168-3.
  • Facebook, Blogs und Wikis in der Schule. Ein Social-Media-Leitfaden. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2013, ISBN 978-3-525-70165-2.

Herausgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Macht im Netz. Reclam, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-15-015078-8.
  • mit Axel Krommer, Martin Lindner, Dejan Mihajlović, und Jöran Muuß-Merholz: Routenplaner #DigitaleBildung. Auf dem Weg zu zeitgemäßem Lernen. Eine Orientierungshilfe im Digitalen Wandel. ZLL21, Hamburg 2019, ISBN 978-9463865333.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Philippe Wampfler: Zauberworte, die schöne Gruppen um sich her bewegen. (PDF) In: Lizentiatsarbeit Universität Zürich. 14. April 2002, abgerufen am 28. Juli 2016.
  2. a b Robin Schwarzenbach: Philippe Wampfler - der digitale Deutschlehrer | NZZ. In: Neue Zürcher Zeitung. 24. September 2017, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 2. Oktober 2017]).
  3. a b Philippe Wampfler: Vorträge, Beratungen und Schulungen. 25. September 2015, abgerufen am 23. September 2015.
  4. https://www.ife.uzh.ch/de/llbm/personen/fachdidaktikerinnen/wampflerphilippe.html
  5. Michèle Binswanger: «Jugendliche sind weniger naiv, als wir denken». In: Tages-Anzeiger. 24. Juni 2013, abgerufen am 30. November 2015.
  6. Philippe Wampfler: Google als Bildungsort. In: Magazin Sprache, Goethe Institut. 1. Juni 2015, abgerufen am 1. Oktober 2015.
  7. Philippe Wampfler: Der Aufstieg der Plattformen. In: Fabrikzeitung. 1. September 2015, abgerufen am 1. Oktober 2015.