Politik & Kultur

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Politik & Kultur

Verlag ConBrio Verlagsgesellschaft mbH, Regensburg (Deutschland)
Erstausgabe 1. März 2002
Erscheinungsweise sechsmal jährlich
Chefredakteur Olaf Zimmermann
Herausgeber Olaf Zimmermann, Theo Geißler
Weblink www.politikundkultur.net
ISSN

Politik & Kultur. Zeitung des Deutschen Kulturrates (puk) ist eine vom Deutschen Kulturrat (Berlin) sechsmal jährlich von Olaf Zimmermann und Theo Geißler herausgegebene Zeitung. Sie wird gefördert aus Mitteln vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Beschluss des Deutschen Bundestages.

Politik & Kultur berichtet aktuell über die Kulturlandschaft Deutschlands, und dies nicht nur aus den bekannten Metropolen. Berücksichtigt werden Themen wie Bibliotheken, Kultur und Kirche, das weite Feld der kulturellen Bildung und Soziokultur, musische Erziehung und berichtet aus den Sektionen des Deutschen Kulturrates:

Seit Juli 2012 erscheint in jeder Ausgabe die Rote Liste Kultur, um auf bedrohte oder geschlossene Kulturstätten und Einrichtungen hin zu weisen wie etwa Theater, Museen, Initiativen, Vereine, Programme, Archive, Bibliotheken, soziokulturelle Projekte, Bürger- oder Filmhäuser. Diese stets aktuell gehaltene Liste wird in jeder Ausgabe von Politik & Kultur unter Die rote Liste publiziert.

Politik & Kultur wird nach einem Editorial von Olaf Zimmermann gegliedert in Aktuelles, Inland, Weite Welt, Kulturelle Bildung, Kulturelles Leben, Media, Netzkultur und Wissenswertes. Regelmäßig erscheinen wechselnde Schwerpunktausgaben, so etwa 50 Jahre Élysée-Vertrag (5/2012) oder Dossiers und Beilagen, so etwa über den Islam. Kultur. Politik (ISSN 2191-5792, in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung). Die Ausgaben sind auch auf der Homepage des Deutschen Kulturrates als PDF-Dokument herunterzuladen und werden im Abonnement vertrieben.

Seit Ausgabe 6 des Jahrgangs 2012 erscheint als Beilage von Politik & Kultur die Zeitung Kultur bildet, die in der Onlineversion als PDF-Datei kostenlos geladen werden kann.[1] Kultur bildet erscheint nun regelmäßig als ein Modul der neuen Dialogplattform Kulturelle Bildung des Deutschen Kulturrates mit dem Ziel, die an kultureller Bildung interessierte Öffentlichkeit regelmäßig mit aktuellen Informationen zu Angeboten und Akteuren der kulturellen Bildung zu versorgen.[2] Die erste Ausgabe enthält u. a. Beiträge von Annette Schavan, Michael Vesper, Max Fuchs, Monika Piel und Rita Süssmuth.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Homepage Kultur bildet., abgerufen am 28. Oktober 2012
  2. Deutscher Kulturrat Pressemitteilung vom 28. Oktober 2012, abgerufen am 28. Oktober 2012