RTL II

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von RTL 2)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem deutschen Fernsehsender RTL II. Zum gleichnamigen französischen Radiosender siehe RTL 2 (Frankreich).
RTL II
Senderlogo
aktuelles Logo
Allgemeine Informationen
Empfang: Analog: Kabel
Digital: DVB-T, DVB-C, DVB-S, DVB-S2, IPTV
Sitz: Grünwald, Deutschland
Eigentümer: RTL Group
Heinrich Bauer Verlag KG
Tele München Fernseh GmbH & Co. Medienbeteiligung KG, Burda GmbH
Auflösung: 576i (SDTV)
1080i (HDTV) (RTL II HD)
Geschäftsführer: Jochen Starke
Sendebeginn: 6. März 1993
Rechtsform: Privatrechtlich
Programmtyp: Vollprogramm
Website: www.rtl2.de
Liste von Fernsehsendern

RTL II ist ein deutschsprachiger Fernsehsender, der von der RTL2 Fernsehen GmbH & Co. KG betrieben wird. RTL II ist gemäß dem Rundfunkstaatsvertrag ein privater Fernsehsender mit Vollprogramm. Für Österreich und die Schweiz werden Varianten des Hauptprogramms mit national eingefügten Werbeinseln produziert; diese Varianten sind über die Kabelnetze in diesen beiden Ländern sowie über Digitalsatellit zu empfangen. RTL II ist in Deutschland der zweite Ableger der RTL Group.

Das Unternehmen wurde 1992 gegründet und beschäftigt nach eigenen Angaben ca. 210 Mitarbeiter, Geschäftsführer ist seit Februar 2005 Jochen Starke. Erstmals konnte RTL II 1998 einen Gewinn verzeichnen. Der Gewinn 2003 betrug 64,2 Millionen Euro. Angesiedelt ist das Unternehmen südlich von München in der Gemeinde Grünwald, neben dem Gelände der Bavaria Film; lediglich die Nachrichtenredaktion befindet sich in Köln, um die Produktionstechnik der RTL-Nachrichten mitnutzen zu können.

Bis auf die Sendungen der Nachrichtenredaktion (vor allem RTL II News, RTL II Spezial. Das Magazin, Das Nachrichtenjournal) werden die sendereigenen Sendungen als Auftragsproduktionen von unabhängigen Produzenten erstellt, so zum Beispiel Big Brother von Endemol. Nachmittags werden Eigenproduktionen gezeigt.

Senderlogos[Bearbeiten]

Gesellschafter[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Am 6. März 1993 ging RTL II um 6:09 Uhr mit dem Spielfilm Ein reizender Fratz auf Sendung.[3] Dem voraus gegangen war eine viermalige Verschiebung des Sendestarts:

Zunächst war ein erster Sendebeginn für den 26. September 1992 angesetzt, in den Programmzeitschriften waren bereits die Programmabläufe abgedruckt. Aber die Hessische Landesanstalt für Privaten Rundfunk äußerte gegenüber der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten mehrfach Bedenken bezüglich der Gesellschafterstruktur, und somit wurde die Erteilung der Sendelizenz bis auf weiteres verweigert. Zusätzlich sollte eine Verflechtung mit dem Namensvetter RTL (damals noch mit dem Zusatz plus) verhindert werden, da auch die RTL-Eigentümer, die CLT, Bertelsmann, Burda und die FAZ an RTL 2 beteiligt waren. Um eine Sendegenehmigung zu erhalten, mussten ihre Anteile unter 25 Prozent gesenkt werden und die CLT musste den vorherrschenden Einfluss im RTL-Programmbeirat verringern.[3]

Aufgrund interner Unstimmigkeiten zwischen Burda, der Tele München Gruppe, der CLT und Bertelsmann – die beiden letzteren wollten sich in einem Zusatzvertrag eine Option auf eine spätere Umwandlung in einen Spielfilmsender freihalten – konnten die nötigen Verträge bei der hessischen Landesmedienanstalt erst am 9. Februar 1993 vorgelegt werden. Inzwischen waren weitere Starttermine, der 28. November 1992 und der 23. Januar 1993, verstrichen. Seit 22. Januar 1993 war über den Satelliten Eutelsat II-F1 auf der Orbitalposition 13° Ost ein Testbild mit der Inschrift „Bald geht’s los!“ aufgeschaltet.

Schließlich wurde, nachdem die Gesellschafterverhältnisse geklärt waren, am 1. März 1993 bei einer Sondersitzung der Anstaltsversammlung die Sendelizenz erteilt.[3] RTL II ging daraufhin fünf Tage später mit dem Motto „… macht einfach Spaß!“ auf der ehemaligen Astra-Satellitenfrequenz des Sportkanals, über Eutelsat und im Kabel auf Sendung – mit dem Nachteil, dass das Programm in vielen Zeitschriften zunächst nicht abgedruckt war. Zu dieser Zeit konnte das Programm in etwa 40 Prozent der deutschen Haushalte empfangen werden.

Im Juni des darauf folgenden Jahres wechselte RTL II seinen Standort von Köln-Marsdorf nach München, im Gegenzug wurde das Programm dort terrestrisch aufgeschaltet.

Für großes Aufsehen sorgte RTL II im Jahr 2000 mit den ersten Staffeln der Reality-Show Big Brother und der Castingshow Popstars.

Im September 2002 wurde die Satellitenzulassung für RTL II bis zum März 2008 verlängert, auch weil durch Einführung weiterer Nachrichtensendungen der Informationsanteil am Programm erhöht wurde und somit der Charakter eines Vollprogramms erhalten blieb.[4]

Die im August 2011 auf RTL2.de eingeführte Mediathek des Senders wurde im Februar 2012 in das neu errichtete Video-on-Demand-Portal RTL II Now überführt.[5]

Marktanteile (Zuschauer ab drei Jahren)[Bearbeiten]

1993: 2,6 % 1994: 3,9 % 1995: 4,6 % 1996: 4,5 % 1997: 4,0 %
1998: 3,8 % 1999: 4,0 % 2000: 4,8 % 2001: 4,0 % 2002: 3,9 %
2003: 4,7 % 2004: 4,9 % 2005: 4,2 % 2006: 3,8 % 2007: 3,9 %[6]
2008: 3,8 % 2009: 3,9 % 2010: 3,8 % 2011: 3,6 % 2012: 4,0 %

[7]

Die erfolgreichsten Jahre von RTL II, gemessen an den Marktanteilen, waren die Jahre 2000 und 2004. Ausschlaggebend dafür war vor allem der Erfolg von Big Brother.

Programm[Bearbeiten]

Kinderprogramm[Bearbeiten]

RTL II besaß das umfangreichste Anime-Angebot aller frei empfangbaren deutschsprachigen Fernsehsender. Unter anderem wurden Serien wie Dinosaur King, Dragon Ball, Naruto, Blue Dragon, Pokémon, Yu-Gi-Oh! und Digimon gezeigt. Des Weiteren wurden auch Cartoons wie beispielsweise Di-Gata Defenders, Pucca oder Magi-Nation ausgestrahlt.

Zwischen den Cartoons wurde bis 2009 Pokito TV gezeigt, ein Format für Kinder, das sich oft um Animes dreht, aber auch Freizeitthemen und Sportarten auf sehr simple Weise demonstriert. Pokito TV dauerte zwischen drei und fünf Minuten. Die Sendung war eine Weiterentwicklung der früheren Kurzmagazine Vampy und Be, die von den namensgebenden Stoffpuppen moderiert wurden und sich noch an jüngere Kinder richteten. Die Moderationen von Pokito wurden betont „spontan“ gehalten, allerdings waren fast sämtliche Dialoge von Erwachsenen zu Kindern zuvor abgesprochen und vorformuliert. Produziert wurde dieses Format von der Ananas TV & Film GmbH. Von September 2008 bis Ende 2009 wurde das Konzept etwas verändert und der Titel zu My Pokito. Dies beinhaltete jeden Nachmittag ein interaktives Live-Programm, welches sich um Stars, Games oder Trends drehte. Es wurde im TV etwa fünf Minuten live gezeigt und danach noch zwanzig Minuten lang live im Web. Die Sendung wurde aufgrund rückläufiger Quote zum Jahresende 2009 eingestellt. Das Nachmittagsprogramm wurde seitdem weiterhin unter dem Label My Pokito gesendet.

Im Februar 2011 gab RTL II bekannt, das nachmittägliche Kinderprogramm ab Ende April 2011 werktäglich zu Gunsten von Unterhaltungssendungen und Sitcoms aufgeben zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt war RTL II das letzte Vollprogramm, das noch ein Kinderprogramm im werktäglichen Nachmittagsprogramm ausstrahlte.[8] Seitdem beschränkte sich das Kinderprogramm auf einige Anime-Fernsehserien am Sonntagmorgen.

Im Februar 2013 gab RTL II bekannt, dass das am Sonntagvormittag ausgestrahlte Kinderprogramm zum 21. April 2013 beendet wird. Noch im April wurde ein eigener Netz-Kanal für Animes gestartet. Unter www.rtl2anime.de war es möglich, online Animeserien zu sehen. [9][10][11]

Nachmittagsprogramm[Bearbeiten]

Am Nachmittag sendete RTL II werktäglich Comedyserien und Sitcoms. Auch Serien mit britischem Humor wie beispielsweise Blackadder wurden gezeigt, auch King of Queens und Immer wieder Jim waren im Programm. Am 26. Mai 2012 wurde bekannt, dass der Sender zum 2. Juli 2012 alle Sitcoms aus dem Programm entfernt und sich auf eigenproduzierte Doku-Soaps und Reality-Formate konzentriert.[12]

Vorabendprogramm[Bearbeiten]

Am Vorabend sendet RTL II werktäglich die Soaps Köln 50667 und Berlin - Tag & Nacht.

Samstags werden Spielfilme gezeigt, sonntags erfolgt die Ausstrahlung der Wissensmagazine Welt der Wunder und Schau dich schlau!.

Abendprogramm[Bearbeiten]

Besonders erfolgreich in der Primetime sind eigenproduzierte Doku-Soaps, wie Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie[13] und Frauentausch.

Zu den erfolgreichsten Serien von RTL II im Abendprogramm gehörten und gehören verschiedene Serien, die aus den USA importiert werden. So zum Beispiel Game of Thrones, The Walking Dead, Stargate – Kommando SG-1, Stargate Atlantis, 24, Sleeper Cell, Californication und Dexter. Auch im Nachtprogramm laufen US-amerikanische Serien wie Autopsie – Mysteriöse Todesfälle und Flashpoint.

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Abend- und Nachtprogramms ist die Ausstrahlung von Spielfilmen. Neben einer Vielzahl an amerikanischen Produktionen etablierte RTL II hierbei ab 2004 die Ausstrahlung indischer Bollywood-Produktionen im deutschen Fernsehen.

Deutschland-Premieren[Bearbeiten]

RTL II führte manche Sendeformate aus dem Ausland als erster Sender im deutschen Fernsehen ein. Einige dieser Sendeformate (z. B. Gerichtsmedizin-Serien) wurden später von anderen Sendern übernommen.

Zu den Premieren auf RTL II zählen unter anderem:

  • The Final Countdown: Eine Sendung anlässlich der Jahrtausendwende, die 24 Stunden dauerte und die Feierlichkeiten an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt zeigte.
  • Popstars war im Jahr 2000 die erste Castingshow im deutschen Fernsehen.
  • Jack Point Jack war der erste interaktive Spielfilm im deutschen Fernsehen.
  • Die neuen Fernsehmacher: Laien schlugen Konzepte für neue Fernsehsendungen vor. Von den acht besten wurde jeweils eine Folge gedreht. Die beste Sendung Was passiert, wenn...? wurde mit drei Folgen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt.
  • Bollywood-Filme: Am 19. November 2004 sendete RTL II mit In guten wie in schweren Tagen (Originaltitel: Kabhi Khushi Kabhie Gham) den ersten synchronisierten Bollywood-Film im deutschen Fernsehen und erreichte eine Einschaltquote von über 12,3 % in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen[14]. Aufgrund des großen Erfolges werden seither immer wieder indische Filme gesendet. Zuvor gab es Bollywood-Filme auf Hindi mit deutschen Untertiteln auf den Sendern ARTE und VOX.

Beanstandungen des Programms[Bearbeiten]

Die für die Sendelizenz von RTL II zuständige hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk hat verschiedene Programme von RTL II beanstandet. So wurde 2000 die Ausstrahlung von pornografischen Filmen beanstandet.[15] Ein 1999 in der Sendung Peep! ausgestrahltes „Interview“ mit einer Gummipuppe, die den damaligen Kanzler Gerhard Schröder darstellte, wurde als ehrverletzend gerügt.[16]

Ende des Jahres 2004 wurde dem Sender vorgeworfen, illegal Werbung während des Kinderprogramms ausgestrahlt zu haben.[17] Die Art der Ausstrahlung von Animes im Programm von RTL II wurde von Seiten der Fans häufig kritisiert. Die Kritik bezieht sich auf die Sendezeit, die vorgenommenen Schnittbearbeitungen und die Synchronisation. Durch RTL II wurde die Serie Dragonball teils geschnitten und sinnentfremdet synchronisiert, so schießen in der deutschen Fassung die Gegner mit Gummigeschossen statt mit scharfer Munition und „schlüpfrige“ Witze werden nicht als solche übersetzt.[18] Dabei wird RTL 2 vorgeworfen, nicht aus pädagogischen Gründen gehandelt zu haben, sondern um die Eltern der Zuschauer nicht zu verärgern und so die Quote nicht zu gefährden.[18]

Für die Mitte 2005 von RTL II ausgestrahlte Sendung Nutella – Die Geburtstagsshow musste der Sender 45.000 Euro Bußgeld wegen verbotener Schleichwerbung zahlen.[19]. Auch bei der Sendung Big Brother wurde Schleichwerbung festgestellt. Mit der Ausstrahlung der Sendung beschäftigten sich die Medienwächter schon im Vorfeld, kamen aber trotz erheblicher Bedenken zu der Auffassung, dass die Achtung der Menschenwürde in der Sendung gewahrt bliebe.[20]

Der Sender wurde in den Medien spätestens seit 2009 verstärkt wegen der Qualität und Authentizität seiner selbstproduzierten Dokumentationsformate kritisiert.[21][22] Nachdem 2010 die Mehrzahl der im Rahmen einer "Programmoffensive" gelaunchten neuen Formate sowohl bei der Kritik als auch beim Publikum durchfielen,[23] wurde im August 2010 die Unterhaltungschefin Julia Nicolas entlassen.[24][25][26] Der Sender selbst stellte in einer Pressemitteilung einen direkten Zusammenhang zu einer "Maßnahme für mehr Programmqualität" her.[27] Der Sender erklärte, neue Formate würden künftig einen "standardisierten Evaluationsprozess durchlaufen",[28] außerdem solle zukünftig der Vermarkter des Senders El Cartel "für die Umsetzung der neu gesteckten Ziele stärker eingebunden werden".[29]

Bei der Sendung Tatort Internet wurde im Oktober 2010 rechtlich geprüft, ob Programmgrundsätze, Persönlichkeitsrechte und Jugendschutzbestimmungen eingehalten werden.[30]

Empfang[Bearbeiten]

Kabel[Bearbeiten]

RTL II ist in allen deutschen und österreichischen Kabelnetzen zu empfangen.

DVB-T[Bearbeiten]

In manchen Regionen Deutschlands ist RTL II auch über das digitale Antennenfernsehen DVB-T zu empfangen, in Österreich gibt es mit simpliTV die Möglichkeit den Sender über digitales Antennenfernsehen zu empfangen. Das Angebot in Österreich ist kostenpflichtig.

Satellit[Bearbeiten]

  • digital via Astra 1L, 19,2° Ost, Frequenz 12,188 GHz horizontal, Symbolrate 27500, FEC 3/4 im Digitalpaket der RTL Group.
  • digital via Astra 1L, 19,2° Ost, Frequenz 12,227 GHz horizontal, Symbolrate 27500, FEC 3/4 (RTL II Österreich)
  • digital via Hot Bird 6, 13.0° Ost, Frequenz 11,054 horizontal, Symbolrate 27500, FEC 5/6 (RTL 2 Schweiz)[31]

IPTV[Bearbeiten]

RTL II wird auch in den Netzen der DSL-Betreiber Telekom Deutschland, Vodafone und Telefónica als IPTV verbreitet.

RTL II HD[Bearbeiten]

Seit 1. Dezember 2010 sendet RTL II im Simulcast-Verfahren auf der umstrittenen Plattform HD+ seine deutsche HD-Variante des Senders. Auch in den großen Kabelnetzen (Kabel Deutschland, Unity Media, Kabel BW) sowie im DSL-Netz von Vodafone wird RTL II inzwischen in HD verbreitet, ebenso über Eutelsat Kabelkiosk. In Österreich sendet RTL II über HD Austria.[32] Sowie in den deutschen Kabelnetzen.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d RTL Group - Operations - Television -Germany - RTL II. RTL Group. Abgerufen am 6. April 2012.
  2. Beteiligungen RTL2. Bauer Media Group, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  3. a b c Infosat Nr. 61 (4/1993), Artikel: RTL II sendet!, S. 10 ff.
  4. RTL 2 Satellitenzulassung um fünf Jahre verlängert. LPR Hessen, 24. September 2002, abgerufen am 24. Oktober 2010 (Pressemitteilung).
  5. Mehr als 1.300 Programmstunden von RTL II im Internet: Neues Video-on-Demand Angebot www.RTL2now.de gestartet Pressemitteilung RTL interactive vom 2. Februar 2012
  6. Marktanteile. In: Quotenmeter.de. Abgerufen am 24. Oktober 2010.
  7. http://www.dwdl.de/zahlenzentrale/38964/rtl_sackt_ab_sat1_am_boden_rtl_ii__trumpft_auf/page_3.html
  8. Quotennot: RTL II kickt Kinderprogramm. Quotenmeter.de, 23. Februar 2011, abgerufen am 23. Februar 2011
  9. RTL II verlagert seine Animes komplett ins Internet. DWDL.de, 26. Februar 2013
  10. http://www.rtl2anime.de
  11. www.rtl2.de/allgemein/rtl-ii-anime (Ziel der Weiterleitung www.rtl2anime.de): „RTL II Anime – Du hast nach RTL II Anime gesucht! Leider müssen wir dir mitteilen, dass wir aktuell unser Angebot rund um das Thema Anime eingestellt haben.“
  12. quotenmeter.de RTL II verzichtet komplett auf Sitcoms (Abgerufen am 28. Mai 2012)
  13. http://www.dwdl.de/zahlenzentrale/38158/rtl_ii_geissens_mit_rekord_troedeltrupp_legt_zu/
  14. http://www.dwdl.de/nachrichten/4317/bollywood_ist_fr_uns_ein_imageprodukt_rtl_ii_mag_es_indisch/
  15. LPR Hessen beanstandet Ausstrahlung von sieben pornografischen Filmen bei RTL II. LPR Hessen, 15. Juni 2000, abgerufen am 24. Oktober 2010 (Pressemitteilung).
  16. „Kanzler-Interview“ bei „peep!“ war Ehrverletzung. LPR Hessen, 13. September 1999, abgerufen am 24. Oktober 2010 (Pressemitteilung).
  17. Jugendschutzverstöße im Kinderprogramm von RTL II. In: AnimeDigital.de. 27. September 2004, abgerufen am 24. Oktober 2010 (Vorwürfe illegaler Werbung im Kinderprogramm zwischen August und Oktober 2004).
  18. a b  Deutsches Filminstitut, Deutsches Filmmuseum, Museum für Angewandte Kunst (Frankfurt) (Hrsg.): ga-netchū! Das Manga Anime Syndrom. 1 Auflage. Henschel Verlag, 2008, ISBN 978-3894876074, S. 230f..
  19. LPR Hessen verhängt Bußgeld wegen „Nutella – Die Geburtstagsshow“ RTL II muss 45.000 Euro für verbotene Schleichwerbung zahlen. LPR Hessen, 14. Dezember 2005, abgerufen am 24. Oktober 2010 (Pressemitteilung).
  20. "Big Brother" und das deutsche Rundfunkrecht. LPR Hessen, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  21. Stefan Winterbauer: Das unverbesserliche Schmuddel-Kind der RTL Group - RTL II: gefangen in der Trash-Falle. In: Meedia.de. 20. August 2010, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  22. Medienkritiker: RTL 2 ist Trash-TV. In: digitalfernsehen.de. 15. August 2010, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  23. RTL 2 trennt sich von Unterhaltungschefin Nicolas und stärkt Qualitätskontrolle. In: Horizont.net. 20. August 2010, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  24. Patrick T. Neumann: Münchner Privatsender: RTL-II-Unterhaltungschefin geht. In: Welt Online. 20. August 2010, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  25. RTL II feuert Unterhaltungschefin Julia Nicolas: No More Mrs. Trash-TV. In: Stern.de. 20. August 2010, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  26. Trash-TV: RTL II trennt sich von U-Chefin. In: 20min.ch. 22. August 2010, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  27. "Qualitätsmanagement": RTL 2 trennt sich von Unterhaltungschefin. In: Spiegel Online. 20. August 2010, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  28. Der Privatsender RTL II reagie... In: Frankfurter Neue Presse. 20. August 2010, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  29. Qualitätssicherung: RTL 2 gibt Vermarkter Mitspracherecht. In: digitalfernsehen.de. 23. August 2010, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  30. „Tatort Internet“ erfordert gesellschaftliche Debatte und rechtliche Prüfung. LPR Hessen, 20. Oktober 2010, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  31. RTL 2 Schweiz beendet Parallelausstrahlung auf Hot Bird 13° Ost. Infosat, 2. Februar 2010, abgerufen am 24. Oktober 2010.
  32. RTL II sendet ab Dezember in HD. Quotenmeter.de, 25. Oktober 2010, abgerufen am 25. Oktober 2010 (Pressemitteilung).