Raiffeisen-Volksbank Aschaffenburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Logo der Genossenschaftsbanken  Raiffeisen-Volksbank Aschaffenburg eG
Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Aschaffenburg
Rechtsform eingetragene Genossenschaft
Bankleitzahl 795 625 14[1]
BIC GENO DEF1 AB1[1]
Verband Genossenschaftsverband Bayern
Website www.raiffeisen-volksbank-aschaffenburg.de
Geschäftsdaten 2020[2]
Bilanzsumme 3.014 Mio. Euro
Einlagen 2.391 Mio. EUR
Kundenkredite 1.585 Mio. EUR
Mitarbeiter 431
Geschäftsstellen 25
Mitglieder 53.652
Leitung
Vorstand Claus Jäger (Sprecher)
Ute Heilig
Wolfgang Heßler
Steven Müller
Aufsichtsrat Hans-Georg Florig
Liste der Genossenschaftsbanken in Deutschland

Die Raiffeisen-Volksbank Aschaffenburg eG ist eine deutsche Genossenschaftsbank mit Sitz in Aschaffenburg (Unterfranken).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1878 als Hösbacher Darlehnskassenverein entstanden (Gebäude in der Hauptstraße in Hösbach bis 1976), entwickelte sich die Einrichtung ab 1914 zur Genossenschaftsbank mit mehreren Zweigstellen.[3][4] Im Jahre 2017 fusionierte die Raiffeisenbank Aschaffenburg mit der Raiffeisenbank Großostheim-Obernburg[5] und im Jahre 2019 mit der Volksbank Aschaffenburg.[6]

Rechtsgrundlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechtsgrundlagen der Bank sind ihre Satzung und das Genossenschaftsgesetz. Die Organe der Genossenschaftsbank sind der Vorstand, der Aufsichtsrat und die Vertreterversammlung. Die Raiffeisenbank Aschaffenburg ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken angeschlossen.

Geschäftsstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Raiffeisen-Volksbank Aschaffenburg unterhält 25 Geschäftsstellen sowie mehrere SB-Standorte in und um Aschaffenburg.[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007: „Ökoprofit-Betrieb 2007/2008“, „Agenda 21-Preis 2007“ (Stadt Aschaffenburg)
  • 2014: „Familienfreundlich“ (Initiative Bayerischer Untermain)[7]
  • 2019: „Ausbildungsbetrieb 2019“ (Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg)[8]
  • 2021: "Ausbildungsbetrieb 2021" (Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg)[9]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. a b Zahlen & Fakten 2020
  3. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 9. März 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.spessart-online.de
  4. Birgit Susanne Müller: Kreditgenossenschaften in Bayern (= Augsburger Schriften zur Rechtsgeschichte. Band 13). LIT Verlag Münster, 2008, ISBN 978-3-8258-1809-8, S. 317 (389 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  5. Amtsgericht Aschaffenburg GnR 5 am 2. September 2017.
  6. 29.05.2019: In Zukunft gemeinsam: Eine Bank! Fusion zwischen Raiffeisenbank Aschaffenburg eG und Volksbank Aschaffenburg eG ist perfekt. Abgerufen am 18. Juni 2019.
  7. https://www.raiffeisen-volksbank-aschaffenburg.de/wir-fuer-sie/karriere/wir-als-arbeitgeber/wir-in-der-region.html#tab=reiter_2052256267
  8. https://www.raiffeisen-volksbank-aschaffenburg.de/wir-fuer-sie/karriere/schueler/ausbildung-bankkaufleute.html
  9. Der Zugriff wurde blockiert. Abgerufen am 31. März 2021.

Koordinaten: 49° 58′ 54″ N, 9° 8′ 54,3″ O