Ramses (Band)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Ramses II
Allgemeine Informationen
Herkunft Hannover, Deutschland
Genre(s) Krautrock
Gründung 1972
Gründungsmitglieder
Gesang
Herbert Natho
Gitarre
Peter Klages
Bass
Hans-Dieter Klinkhammer
Keyboard
Bernd Probst
Schlagzeug
Hans-Jürgen Lammers
Aktuelle Besetzung
Reinhard Schröter
Gesang, Keyboard
Winfried Langhorst
Norbert Langhorst
Herbert Wolfslast
Frank Gebauer
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Dete Kuhlmann
Schlagzeug
Claus Arve
Schlagzeug
Reinhard Schröter
Schlagzeug
Achim Beißmann
Schlagzeug
Carsten Loll
Gitarre
Pitter Schwaar (Ex-Eloy)
Gesang
Matthias Möller

Ramses II ist eine deutsche Musikgruppe, die im Dezember 1972 im Freizeitheim Vahrenwald in Hannover gegründet wurde. Die Gruppe ist Vertreter des Krautrockgenres mit lang anhaltenden, Synthesizer-dominierten Stücken.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band wurde von Hans-Jürgen Lammers (Schlagzeug), Peter Klages (Gitarre), Bernd Probst (Keyboards), Hans-Dieter Klinkhammer (Bass) und Herbert Natho (Gesang) gegründet. Der Name der Gruppe Ramses II geht auf einen Vorschlag von Peter Klages zurück. Jedoch wurde die Gruppe letztendlich immer Ramses und nicht Ramses II genannt. In den Jahren nach ihrer Gründung war die Gruppe einem ständigen Mitgliederwechsel unterworfen, bis sich nach gut zwei Jahren Bestand die Formation fand, die ihr während fünf Jahren zum Erfolg verhalf. Bis 1983 war die Ramses II mehr auf der Bühne als im Studio aktiv, weswegen sie nur fünf Alben veröffentlichte, wovon ihr die ersten beiden auch zu internationalem Erfolg verhalfen. Nach dem Album Control Me aus dem Jahr 2000 wurde es zunächst still um die Gruppe.

Seit 2002 ist Ramses wieder live unterwegs. Im November 2014 veröffentlichte Ramses ihr bislang letztes Album, Firewall.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1976: La Leyla
  • 1978: Eternity Rise
  • 1981: Light Fantastic
  • 2000: Control Me
  • 2014: Firewall

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Matthias Blazek: Das niedersächsische Bandkompendium 1963–2003 – Daten und Fakten von 100 Rockgruppen aus Niedersachsen. Blazek, Celle 2006, ISBN 978-3-00-018947-0, S. 193.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]