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Rantzau-Tafel

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Stich der Rantzau-Tafel von Frans Hogenberg

Die Rantzau-Tafel (Dänisch: Den Rantzau’ske Tavle) ist ein für Heinrich Rantzau angefertigter Stammbaum der Familie Rantzau. Die Tafel wurde um 1590 auf Kupfer gemalt und befindet sich gegenwärtig im Familienbesitz auf Gut Krengerup auf der dänischen Insel Fünen. Als Maler wird Daniel Frese angenommen. Ihm wird auch der Entwurf für den Kupferstich zugeschrieben, den Heinrich Rantzau von Frans Hogenberg in Köln anfertigen ließ.

Im Zentrum der Stammtafel steht ein Stammbaum, der die verschiedenen Linien der weitverzweigten Rantzaus zeigt, die als Equites Originarii zu den uradeligen Familien in den Herzogtümern Schleswig und Holstein zählten. Der Hintergrund ist mit Schlachten und Ereignissen der Familiengeschichte auf einer Landkarte der Herzogtümer und des Königreichs Dänemark gefüllt. Historisch-genealogische und kunsthistorische Aufmerksamkeit hat die Tafel vor allem durch ihre Randleiste erhalten, auf der fast fünfzig Burgen und Herrenhäuser auf Rantzauer Gütern in ihrem Zustand um 1580/90 dargestellt sind.

Gemälde und Drucke dienten dazu, die Bedeutung des Rantzau-Geschlechts, vor allem aber Heinrich Rantzaus, herauszustellen. So wird das Alter des Geschlechts und seine angeblich hochadlige Abstammung ebenso betont wie die Zahl der Güter und die im Dienst dreier dänischer Könige vollbrachten Leistungen.

Die in Öl auf zwei zusammengefügte Kupfertafeln gemalte Tafel hat die Ausmaße von 78 × 54 cm und ist mit einem 7,5 cm breiten Rahmen aus Eichenholz umgeben. Zwischen den Profilleisten des Rahmens befinden sich an den Längsseiten und der Oberkante fünfzig 4 × 4 cm große Darstellungen von Gutshäusern, während die untere Kante freigelassen wurde.[1] Anhand des Briefwechsels des Statthalters und der Angaben im Stammbaum geht Oliver Auge davon aus, dass die Tafel nach 1591 entstand und nach dem Vorbild des Kupferstichs gemalt wurde.[2]

Das Gemälde ist nicht signiert, es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass es von Daniel Frese gemalt wurde, der über seinen Förderer, den Statthalter Heinrich Rantzau, im Kontakt zu den Künstlern und Wissenschaftlern seiner Zeit stand. So verwendete er beispielsweise für seine Karte von Hamburg von 1590 wie auch für den Plan im Hintergrund des Stammbaums die damals moderne Ansicht aus der Vogelperspektive.[3] In Rantzaus Auftrag fertigte er die Vorlagen der Ansichten norddeutscher Städte für den vierten Band der Civitates Orbis Terrarum von Hogenberg und Braun[2] und erstellte auch 1589 ein Porträt des Statthalters, das die Büste des damals 63-Jährigen im Harnisch umgeben von den Wappen seiner Vorfahren zeigt.[4]

Die Gemäldetafel befindet sich auf Gut Krengerup. Dieses Gut ist im Familienbesitz, seit Christian Rantzau (1684–1771) es 1770 erwarb. Als Urenkel von Heinrich Rantzau über dessen ältesten Sohn Franz war er vermutlich im Besitz der Tafel.[5]

Der vermutlich auf Freses Entwurf[6] zurückgehende Kupferstich von Hogenberg mit dem lateinischen Titel Arbor genealogica nobilis ac vetustae familiae Ranzoviorum (Stammbaum der adligen und alten Familie Rantzau) ist MDLXXXVI = 1586 datiert, enthält aber noch Ereignisse des Jahres 1587.[7] Er erschien in der ersten Auflage von Hieronymus HenningesGenealogiae aliquot nobilium in Saxonia von 1587. Ein aktualisierter, aber ebenfalls auf 1586 datierter Druck mit der Größe 383 × 523 mm erfolgte 1590 in der zweiten Auflage von Henninges’ nunmehr Genealogiae aliquot familiarum in Saxonia betitelten Genealogie.[8] Dieser enthält mit 140 Namensschildern neunzehn mehr als der Stammbaum des älteren Drucks und einen weniger als das Gemälde.

Das Geschlecht der Rantzau war im 16. Jahrhundert das mächtigste und größte Adelsgeschlecht in Schleswig-Holstein mit 118 lebenden männlichen Vertretern und 71 Gütern, wie Heinrich Rantzau 1597 in seiner Beschreibung der Kimbrischen Halbinsel festhielt.[9]

Mit der Ausarbeitung seines Stammbaumes, der die ritterschaftliche Familie Rantzau auf hochadlige Vorfahren zurückführt, hatte Heinrich Rantzau den bekannten Historiographen und Genealogen Petrus Albinus beauftragt.[10] Dieser konstruierte mit Berufung auf die Annalen des Klosters Buch bei Leisnig eine Abstammung des Geschlechts der Rantzaus von dem 1124 verstorbenen „Vypert II. March: Lusatiæ“, wie er es auch in seiner 1590 veröffentlichten Meißnischen Land- und Berg-Chronica darstellte.[11] Auf der Rantzau-Tafel sind Albinus’ Chronica sowie die Buch’schen Annalen in einer Kartusche am linken Rand der Tafel als Quellen angegeben. Trotz angegebener Quellen ist die Herleitung des Rantzau-Geschlechts von den hochadligen Vorfahren frei erfunden: Wiprechts Sohn Heinrich, laut Albinus Vater des ersten, 1143 erwähnten Leisniger Burggrafen Heinrich, des dritten im Rantzauschen Stammbaum, hatte keine Nachkommen hinterlassen. Dem historisch verbürgten Burggrafen Heinrich folgt an vierter Stelle ein Otto, der angeblich ebenfalls Burggraf von Leisnig gewesen sei. Er soll 1186 zusammen mit Graf Adolf III. von Schauenburg das Kloster Reinfeld gegründet haben und auch der Begründer des Stammguts Rantzau gewesen sein.[12] Dieser Otto ist allerdings nirgends belegt. Im Codex diplomaticus monasterii Buch, der mit der Gründungsurkunde von 1192 – und damit sechs Jahre nach Ottos angeblicher Beteiligung an der Klostergründung in Reinfeld – beginnenden Urkundensammlung des Klosters Buch,[13] findet sich jedenfalls weder Hinweis auf ihn noch auf die Abstammung der Leisniger Burggrafen von dem Lausitzer Markgrafen Wiprecht. Der erste urkundlich belegte Rantzau, der 1236 von dem Holsteiner Grafen Adolf IV. zum Ritter geschlagene Johann Rantzau, soll ein Sohn jenes Otto gewesen sein.[14] Dieser erscheint hier als Nebenlinie, während sein ansonsten nicht bezeugter Bruder, der Ritter Scalco, zum Stammvater des breit aufgefächerten Stammbaums wird.[15] Die neuere Forschung geht dagegen davon, dass Johann der Stammvater des nach dem Gut benannten Geschlechts war.[16]

Über die Gestaltung des Stammbaumes korrespondierte Heinrich Rantzau mit Georg Braun. Zeichner des Stammbaumes war der Florentiner Gelehrte Scipione Ammirato, der zusammen mit Hogenberg auch in der Überschrift auf dem Kupferstich genannt ist.[2] Ungefähr in der Mitte des Stammes befindet sich das rot-weiße Rantzau-Wappen zusammen mit dem Hinweis, dass es bereits 1186 direkt neben dem Wappen des Grafen Adolf III. von Schauenburg im Kloster Reinfeld angebracht war und seine Schlichtheit auf sein hohes Alter verweise.

Die Namen stehen in mit Blättern versehenen Kreisen, die nach Generationen in mehreren Bögen übereinander gleichmäßig angeordnet sind. Hier wie auch in den übrigen Texten der Tafel sind die lateinischen Namensformen verwendet, beispielsweise „Hinricus“/„Henricus“ statt Heinrich und „Wolfgangus“ statt Wulf; sogar Hans ist zu „Hansius“ latinisiert. Väter und Kinder sind mit Ästen miteinander verbunden, auf denen einzelne Vögel sitzen. Einige Kreise enthalten die Namen mehrerer Brüder, trotzdem sind in den bis zu 141 Kreisen nicht alle in der Beschreibung der Kimbrischen Halbinsel erwähnten 118 lebenden männlichen Rantzaus enthalten. Den meisten Personen sind Lebensdaten, Besitztümer und/oder Amtsbezeichnungen beigegeben, von anderen wusste Heinrich Rantzau wohl nur die Namen, bei manchen nicht einmal den. Besonders herausgehobene Persönlichkeiten sind mit Symbolen versehen, die in den beiden Kästen links und rechts oben erläutert werden. So ist Daniel Rantzau als Heerführer mit einem Feldherrenstab gekennzeichnet, der gleichnamige Fähnleinführer mit einer Fahne und der Bischof Balthasar Rantzau mit einer Mitra. Heinrich Rantzau selbst befindet sich – gekennzeichnet durch die Kette des Elefanten-Ordens – neben seinem verstorbenen Bruder Paul (1527–1579) am rechten Rand. Zu den wenigen weiblichen Personen, deren Namen sich im Stammbaum befinden, gehört seine Tante Catharina Rantzau (1483–1564), die bis 1547 letzte katholische Äbtissin im Kloster Itzehoe.

Die jüngsten eingetragenen Personen auf dem älteren Stich sind Heinrich Rantzaus älteste Enkel, der Sohn Erich (1585–1627) seines ältesten Sohnes Frantz (1555–1612) und Elisabetha Sophia (1587–1652), das älteste Kind seines zweiten Sohnes Breide (1556–1618). Ein dritter Enkel, Frantz’ 1590 geborener Sohn Friedrich († 1647), findet sich erst auf den später gedruckten Exemplaren.[17] Breides 1591 geborener Sohn Caj († 1623) ist nur auf der Gemäldetafel verzeichnet. Zwei Töchter, die Franz und Breide in der Zwischenzeit geboren wurden,[18] sind dagegen nicht im Stammbaum aufgenommen. Das große Kreuz, in dem die Ermordung des in französischen Diensten stehenden Sohnes Friedrich 1587 in beiden Hogenberg-Stichen über seinem Namen beschrieben ist, fehlt auf dem Gemälde.

Die Inschrift in der Kartusche am rechten unteren Rand verweist darauf, dass nicht alle bekannten Rantzaus im Stammbaum aufgeführt sind, und nennt einige aus Urkunden bekannte Vertreter der Familie aus dem 14. Jahrhundert, die offensichtlich nicht in die Stammlinie eingeordnet werden konnten.

Monumente und Taten der Rantzau

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Die Belagerung Lübecks und die Hinrichtung des hier als „Meierus Consul Lubecen“ bezeichneten Marx Meyer; rechts die Kartusche mit Namen von Rantzaus, die nicht in den Stammbaum eingeordnet werden konnten

Den Hintergrund bildet eine aus der Vogelperspektive dargestellte verzerrte Landkarte von Schleswig-Holstein, Dänemark und Schonen im Süden des heutigen Schweden. Auf der unteren Hälfte der Tafel sind Szenen und Gegenstände dargestellt, die eine besondere Bedeutung für die Familie Rantzau und besonders für Heinrich Rantzau selbst hatten. Ortsnamen sind nur dort angegeben, wo für die Familiengeschichte bedeutende Ereignisse stattfanden.[19]

Dazu gehören hauptsächlich Schlachten in Diensten der Könige Friedrich I., Christian III. und Friedrich II., wie eine Inschrift ausdrücklich hervorhebt, in denen sich Familienmitglieder, vor allem Heinrich Rantzaus – namentlich nicht genannter – Vater Johann Rantzau, hervortaten. Sie sind mit lateinischen Beschreibungen versehen. Links vom Stammbaum gehen Jütland und Dithmarschen direkt ineinander über. Oben sind die Niederschlagung des jütischen Bauernaufstandes von 1534 und die Hinrichtung von dessen Anführer Skipper Clement 1536 abgebildet, darunter Szenen von der Eroberung Dithmarschens 1559. Unten rechts sind die Belagerung Lübecks in der Grafenfehde 1534 und die Hinrichtung des Lübecker Feldherrn Marx Meyer 1536 dargestellt. Darüber liegen die Inseln Seeland, dessen ganze Fläche von der Darstellung der zweimaligen Eroberung Kopenhagens („Hafnia“), 1524 im Kampf gegen Christian II. und 1537 zum Abschluss der Grafenfehde, ausgefüllt ist, und Fünen („Fionia“) mit der Niederlage der Grafen Christoph von Oldenburg und Johann von Hoya 1535. Den rechten Rand füllen kriegerische Ereignisse im Süden Schwedens, um dessen Besitz Dänemark mit dem 1523 selbständig gewordenen Königreich Schweden kämpfte. Einen großen Raum nimmt dabei der Dreikronenkrieg ein, in dem sich Heinrich Rantzaus Cousin und Freund Daniel Rantzau als Feldhauptmann großen Ruhm erwarb, bis er 1569 vor Varberg fiel. Hier sind nicht nur seine erfolgreichen Schlachten, sondern auch sein Leichenzug mit dem vom Danebrog bedeckten Sarg zu sehen. Zuunterst wird an den Sieg über Søren Norby bei Blekinge 1526 und dessen Tod in Florenz vier Jahres später erinnert.

Neben dem Stammbaum ließ Heinrich Rantzau sich selbst als Ritter in Rüstung zu Pferde abbilden, obwohl er im Gegensatz zu seinem Vater und den vielen anderen Verwandten niemals als Soldat, Söldnerführer oder Kommandant tätig war. Die Helmzier seines eher einem Hut gleichenden schlichten Helms zeigt die Hörner des Rantzau-Wappens.

Auch einige seiner eigenen Werke als Bauherr und Ökonom sind festhalten. Als Beispiel für seine Bautätigkeit ist – neben den Herrenhäusern in der Randleiste – links von der Reiterfigur der sogenannte Tempel von Nordoe dargestellt. Er trägt die Aufschrift salvo rege daniæ foelices Ranzouii, übersetzt: „Durch das Heil der dänischen Könige glückliche Rantzaus“. Der Text darunter betont noch einmal die enge Verbindung zwischen den dänischen Königen und den Rantzaus. Links davon befindet sich die Baumschule, die Rantzau 1580 bei Oelixdorf in der Nähe seines Stammsitzes Breitenburg einrichtete. Die Inschrift daneben lautet übersetzt: „Im Jahre des Herrn 1580 pflanzte Heinrich Rantzau diese Eichen, Tannen und Birken. Das Pflanzungsjahr und den Anfang hieß er hinzuschreiben, damit die Nachwelt ihr Alter bestimmen könne. Welches er bis in alle Ewigkeit der ewigen Gottheit empfiehlt.“ Während die Baumschule selbst nicht mehr vorhanden ist, befindet sich die auf der Tafel abgebildete, mittlerweile stark verwitterte Stele noch am ursprünglichen Standort.[20]

Die Kutsche, die neben der Baumschule die Brücke an der Stör überquert, erinnert an die diplomatischen Reisen, die Heinrich Rantzau, aber auch andere Familienmitglieder im königlichen Auftrag unternahmen. Die Inschrift traiectus fratrum, Furt der Brüder, unter der steinernen Brücke weist auf den tragischen Tod zweier Brüder an dieser Stelle hin.[21]

Gerahmt ist der Stammbaum an den Längstseiten und der Oberseite mit Abbildungen von Gütern der Rantzaus. Die in Versen gefasste lateinische Inschrift, die von zwei Wilden Männern in der oberen Mitte des Rahmens gehalten wird, lautet übersetzt: „Wenn Du wünschtest, die Häuser der Edlen, die zum Geschlecht der Rantzau gehören, zu kennen, lieber Leser, wünschst die Wohnungen der Edlen zu kennen, so betrachte diese Tafel aufmerksam, denn wenn Du nachzählst, werden es ihrer Siebzig sein.“ Im Gegensatz dazu sind nur fünfzig Besitztümer abgebildet. Warum es dazu kam, ist nicht bekannt. Dabei wäre auf der Unterkante des Rahmens der Gemäldetafel durchaus Platz für weitere Gebäudeansichten gewesen.[19] Allerdings fehlen diese bereits auf dem Kupferstich, während zwei Seiten davor im Henninges’ Genealogiae alle siebzig Güter aufgezählt sind.

Die Zusätze A oder Arx (Burg), OP für Oppidum (Flecken) und P/Præd für Praedium (Vorwerk) machen deutlich, dass es unterschiedliche Formen von Besitz waren. Arx bezeichnete ein Adliges Gut. Diese Art von Besitzungen existierten nur in Schleswig-Holstein seit der Großen Landesmatrikel von 1524, die den Besitzern die Hohe Gerichtsbarkeit zusprach. In der Matrikel von 1652 wurde diese Qualität personen- und standesunabhängig als an den Gütern haftend definiert. Bürgerliche hatten nun auch das Recht, adlige Güter zu erwerben. Die als Praedium bezeichneten Höfe waren nicht mit diesen Privilegien verbunden. In den Flecken Lütjenburg und „Gronovium“ beanspruchte der adlige Herr die Gerichtshoheit.

Fast alle Burgen sind von Gräben umgebene Wasserburgen, meist in der Gestalt von Mehrfachhäusern, der insbesondere für Schleswig-Holstein und Dänemark seit dem Ende des Mittelalters bis in die Renaissancezeit typischen Form der Schlossarchitektur. Zwar existieren die meisten dieser Anlagen nicht mehr, zumindest nicht im abgebildeten Zustand, doch lassen archäologische Untersuchungen einiger der Burgen darauf schließen, dass die Darstellungen der Herrenhäuser auf kleinen Inseln inmitten von Wassergräben der Realität entsprach.[22] Auf der Gemäldetafel sind die Gebäude entweder weiß verputzt oder (ziegel-)rot dargestellt.

Bei den Gebäuden steht jedes Mal über der Abbildung der Name des Besitzers, und darunter der des Guts. In der folgenden Tabelle beginnt die Zählung von links unten. Bei gleichnamigen Personen sind Lebensdaten ergänzt. Die Unterschiede zwischen Gemäldetafel und Hogenberg-Stich sind angegeben, ebenfalls Baumaßnahmen, die etwa zur Zeit der Entstehung des Stammbaums vorgenommen worden und in Peter Lindebergs Hypotyposis arcium von 1591 dokumentiert sind, auf der Rantzau-Tafel aber nicht berücksichtigt wurden. Ebenso sind nicht berücksichtigte Besitzerwechsel der 1580er Jahre aufgeführt. Mindestens zwei der Güter, Seegaard und Mustin, gehörten 1590 nicht mehr der Familie Rantzau.

Position Gut Besitzer Beschreibung
1 Nosocomion (Rantzausches Stift in Groß Grönau) Henricus Regis Vicarius (= Heinrich, Statthalter des Königs) Dreifachhaus mit seitlichem Treppenturm (im Kupferstich etwas anders) (Wohnstift mit fünfzehn Wohnungen für Alte und Kranke[23])
2 A Rantzovia Otto († 1585), Sohn von Hans (Seine Söhne verkauften die Burg 1590 an den Statthalter.[24]) Zweifachhaus (Zustand vor dem Neubau durch Heinrich Rantzau 1592)
3 A Rantazovisholma (Rantzausholm) Henricus Vicarius Re: ehemaliges Kloster mit Kirchturm
4 A Salzovia (Salzau) Andreas, Sohn von Wolfgang (nach 1584 von Daniel († 1589), Sohn von Henning, gekauft[25]) drei Gebäude mit Turm
5 A Botkampia Söhne von Paul († 1579, Bruder des Statthalters) Gebäude mit Renaissancestufengiebel (Das 1538 von Johann Rantzau errichtete gotische Haus wurde vor 1565 dem neuen Stil angepasst.[26])
6 A Cohovetia (Kohöved) Söhne von Paul († 1579) Gebäude mit Stufengiebel und drei Erkern mit Stufengiebel
7 A Haselburchia Hans († 1588), Sohn von Caspar Doppelhaus mit Treppenturm
8 A Quarnebicia Christoph, Sohn von Christoph († 1571, Amtmann von Tondern, der seinen Besitz unter seinen Söhne aufteilte[27]) Doppelhaus mit Torturm
9 Arx Segardia (Søgård) Daniel († 1589), Sohn von Henning (als zweiter Ehemann von Dorothea von Ahlefeld, die eine Hälfte des Guts besaß und sie ihrem Sohn aus erster Ehe vererbte) Dreiflügelanlage mit Tormauer, die Trennmauer in der Mitte des Hofs ist nur beim Kupferstich erkennbar.
10 Arx Moltundia (Møgeltønderhus) Benedikt, Sohn von Christoph drei nebeneinanderstehende, unterschiedlich große Gebäude (ehemals bischöfliche Burg)
11 Arx Cletkampia Detlev (1530–1605), Sohn von Cai († 1560, Onkel des Statthalters) (rotes) Haus mit vier (weißen) Seitentürmen
12 Arx Siggemia (Siggen) Wolfgang (Wulf, † 1620), Sohn von Paul († 1565) kreuzförmiges Gebäude ohne Wassergraben (1590 durch einen Neubau ersetzt.[28])
13 Arx Niendorpia (Neudorf) Heinrich (1568–1593), Sohn von Paul († 1579) (1590 gehörte das Gut seinem Bruder Breide (1563–1639).[29]) Haus mit Anbau (Wassergraben nur auf der Gemäldetafel)
14 A Neverstorpia (Waterneversdorf) Breido, Sohn von Marquard († 1570) Doppelhaus mit Queranbau
15 A Hogenfeldia (Hohenfelde) Breide, Sohn von Henning (Auf der Gemäldetafel ist Henning als Besitzer angegeben.) Festes Haus mit Treppenturm und Nebengebäude, ohne Wassergraben (im Kupferstich mit Renaissancegiebel)
16 A Sackstorpia (Saxtorf) Hans, Sohn von Heinrich († 1561) (1590 gehörte das Gut seinen Söhnen Heinrich und Marquard.[30]) Haus mit überkragendem oberen Stockwerk und Tonnendach (nur im Hogenberg-Stich)
17 A Bulchia (Bülk) Heinrich († 1606), Sohn von Christoph (1590 im Besitz seines Sohnes Christoph (1578–1655)[31]) auf der Gemäldetafel einfaches Haus, auf dem Kupferstich Vierflügelanlage mit Torturm
18 OP Lutgenburgum Hans, Sohn von Heinrich († 1561) (als Gutsherr von Neuhaus) Ort mit Michaelis-Kirche (auf der Gemäldetafel erscheint der Turm eher als Dachreiter)
19 A Arlevatia Paul, Sohn von Johann (1579 hatte sein Sohn Melchior (1565–1611) das Gut geerbt und überließ es 1592 seinen Brüdern.[32]) Haus mit Stufengiebel und Anbau (Wassergraben nur auf Gemäldetafel)
20 A Eselsmarchi (Eschelsmark) Hans, Sohn von Heinrich († 1561) Haus mit kleinerem Anbau
21 Arx Grundhovia Andreas (rote) Dreiflügelanlage mit Renaissancestufengiebeln (ab 1574 errichtet)
22 Arx Salevicia (Solvig bei Tondern) Melchior, Sohn von Heinrich Haus mit Anbau (sehr unterschiedlich auf Gemälde und Kupferstich) (Von Melchior, der es 1587 erwarb,[33] als zweiflügligen Fachwerkbau im Renaissancestil neu erbaut.[34])

(Johannes von Schröder bietet als zweite Möglichkeit der Identifikation Satjewitz, das Melchior Rantzau von seinem Vater geerbt hatte.[35])

23 Arx Mustina (Mustin) Hans († 1588), Sohn von Caspar (Das Gut fiel nach seinem Tod an die Familie Ahlefeldt.[36]) Haus mit Stufengiebel und rundem Eckturm
24 Arx Broboa (Brobygaard auf Fünen) Franz (1555–1612), Sohn des Statthalters Haus mit kleineren Anbauten an beiden Giebelseiten
25 A Schoneweida (Schönweide) Otto († 1585), Sohn von Hans (Das Gut ging 1590 an Franz, den Sohn des Statthalters.[24]) Haus mit kleineren Anbauten an beiden Traufseiten
26 A Schirensenia (Schierensee) Peter, Sohn von Gottschalk (Godscalc/Gosche) kleines Haus
27 Arx Cnopa (Knoop) Paul (1554–1610), Sohn von Christoph Haus mit Stufengiebel
28 P Holtenckinckum (Höltenklinken) Cai (1566–1607), Sohn von Moritz († 1572; auf der Gemäldetafel ist nur der Names des Vaters angegeben.) kleines Haus
29 P Möllendorpius (Alt-Mühlendorf) Peter, Sohn von Gottschalk Doppelhaus
30 P Sehecampium (Seekamp) Hieronymus († 1589), Sohn von Christoph Haus mit Anbau (sehr unterschiedlich auf Gemälde und Kupferstich) (erbaut 1575)
31 A Brodovia (Brodau) Paul, Sohn von Joachim Doppelhaus aus Fachwerk
32 A Schenckelia (Schinkel) Otto, Sohn von Christoph kleines Haus mit Stufengiebel
33 OP Gronovium (Groß Grönau) Henricus Regis Vicarius Ort mit Willehad-Kirche (mit abseits stehendem Glockenturm)
34 Præd Osterodium (Osterrade) Christoph, Sohn von Christoph kleines Haus mit in Gemälde und Kupferstich unterschiedlich dargestellter Toranlage
35 Præd Scafhusius (Schafhaus) Söhne von Paul († 1579) kleines Haus (sehr unterschiedlich auf Gemälde und Kupferstich)
36 A Rastorfia Nikolaus, Sohn des Ove Haus mit (auf den Abbildungen unterschiedlichen) Anbauten und Rundturm
37 A Smoldia (Schmoel) Söhne von Heinrich († 1582) Haus mit Stufengiebel, Torturm und (auf dem Kupferstich) Ecktürmen
38 A Tusgenbecia (Tüschenbek) Henricus Regis Vicarius auf dem Gemäldetafel ein Haus mit Stufengiebeln, an deren Stelle sich im Kupferstich zwei Querhäuser befinden (Zustand vor dem Umbau kurz vor 1590[37])
39 A Redingstorp (Redingsdorf) Henricus Regis Vicarius Dreiflügelanlage mit Tormauer (von Heinrich Rantzau nach 1577 errichtet)
40 Pr Hadstedium in Dithmasia situm Henricus Regis Vicarius Um einen mit einer Palisade eingefassten Hof gruppierte Fachwerkhäuser, ohne Wassergraben
41 A Melbecia (Mehlbek) Henricus Regis Vicarius zwei an der Ecke aneinanderstoßende Häuser jeweils mit Schmuckgiebeln (von Johann Rantzau ab 1538 erbaut und von Heinrich Rantzau erweitert und moidernisiert)
42 A Nutzcovia (Nütschau) Henricus Regis Vicarius (rotes) Dreifachhaus mit Erker am mittleren Haus (von Heinrich Rantzau 1577 erbaut)
43 A Wandesburga Henricus Regis Vicarius Dreiflügelanlage mit Tor und Mittelturm (von Heinrich Rantzau nach 1564 errichtet)
44 A Pudlosia (Putlos) Heinrich, Sohn von Joachim († 1563) Festes Haus mit Anbau und Treppenturm (1532 erbaut und 1598 durch einen Neubau ersetzt[38])
45 A Troiburga Peter, Sohn von Gottschalk (als Erbe seines Bruders Daniel) Mehrflüglige Anlage mit Nebengebäude innerhalb eines Walles (Zustand während des 1587 fertiggestellten Neubaus eines vierflügligen Renaissanceschlosses durch Peter Rantzau[39])
46 A Nienhavia (Deutsch-Nienhof) Anton (Tönnies), Sohn von Gottschalk (Bruder von Daniel und Peter) Dreiflügelanlage mit Renaissancegiebeln
47 A Arnsburga (Ahrensburg) Peter, Sohn von Gottschalk (als Erbe seines Bruders Daniel) runde Wallanlage mit drei Toren (Zustand vor dem Neubau ab etwa 1585)
48 A Hanrovia (Hanerau) Cai (1566–1607; Schwiegersohn des Statthalters), Sohn von Moritz Dreiflügelanlage mit Tormauer an der vierte Seite
49 A Nienhusia (Neuhaus) Otto und Heinrich (Söhne von Heinrich und Brüder von Hans, dem Besitzer von Eschelmark[40]) auf der Gemäldetafel von Zweiflügelanlage mit Stufelgiebeln, auf dem Kupferstich von einem Wall umgebene Dreiflügelanlage, dahinter die Spitze des Rundturms
50 A Bredenberga (Breitenburg) Henricus Regis Vicarius von einer Mauer umgebenes Dreifachhaus mit rundem Treppenturm, auf der Gemäldetafel ein zusätzliches Nebenhaus im Hof
  • Wilhelm Lorenzen:
    • Rantzauske borge og herresaeder i 16. aarhundrede efter den rantzauske tavle: bidrag til nordisk arkitekturs historie. Kopenhagen 1912 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
    • Rantzauische Burgen und Herrensitze im 16. Jahrhundert (nach der Rantzauischen Tafel). Schleswig 1913
  • Oliver Auge: Selbstdarstellung und Legitimation um 1600. Die sog. Rantzausche Tafel auf Krengerup (Fünen). In: Nordelbingen. Band 80, 2011, S. 35–55.
Commons: Rantzau-Stammbaum (Hogenberg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Wilhelm Lorenzen: Rantzauske borge og herresaeder i 16. aarhundrede efter den rantzauske tavle: bidrag til nordisk arkitekturs historie. Kopenhagen 1912, S. 3.
  2. a b c Oliver Auge: Selbstdarstellung und Legitimation um 1600. Die sog. Rantzausche Tafel auf Krengerup (Fünen). In: Nordelbingen. Band 80, 2011, S. 35–55; S. 39 f.
  3. Barbara Uppenkamp: DanIel Frese. A Renaissance painter and cartographer to be discovered. In: Journal of the InternatIonal Map Collectors’ Society. Nr. 151, 2015, S. 14–24; S. 17 (englisch, Online [PDF]).
  4. Daniel Frese: Porträt Heinrich Rantzau. 1589, abgerufen am 3. März 2026.
  5. Oliver Auge: Selbstdarstellung und Legitimation um 1600. Die sog. Rantzausche Tafel auf Krengerup (Fünen). In: Nordelbingen. Band 80, 2011, S. 35–55; S. 35.
  6. Barbara Uppenkamp: Daniel Frese. A Renaissance painter and cartographer to be discovered. In: Journal of the InternatIonal Map Collectors’ Society. Nr. 151, 2015, S. 14–24; S. 18 (englisch, Online [PDF]).
  7. Stammbaum und Güterkarte der Familie Rantzau. In: deutsche-digitale-bibliothek.de. Abgerufen am 24. Februar 2026.
  8. Hieronymus Henninges: Genealogiae aliquot familiarum nobilium in Saxonia, quae vel a comitibus vel baronibus ortae, quosdam pontificiam, quosdam episcopalem dignitatem adeptos produxerunt. Wolfius, Hamburg 1590 (Latein, Online).
  9. Heinrich Rantzau (1526–1598): königlicher Statthalter in Schleswig und Holstein. Ein Humanist beschreibt sein Land: Eine Ausstellung im Landesarchiv Schleswig-Holstein (= Veröffentlichungen des Schleswig-Holsteinischen Landesarchivs. Band 64). Schleswig 1999, S. 100.
  10. Oliver Auge: Selbstdarstellung und Legitimation um 1600. Die sog. Rantzausche Tafel auf Krengerup (Fünen). In: Nordelbingen. Band 80, 2011, S. 35–55; S. 39 und 45 f.
  11. Meißnische Land- und Berg-Chronica. Dresden 1590, S. 130 (Online).
  12. Petrus Albinus: Genealogia Comitum Leisnicensium. In: Johann Burchard Mencke (Hrsg.): Scriptores rerum Germanicarum praecipue Saxonicarum. Band 3. Leipzig 1730, Sp. 833–952; Bes. Sp. 871–884 (Latein).
  13. Codex diplomaticus monasterii Buch. In: George Christoph Kreysik und Christian Gottlieb Schöttgen (Hrsg.): Diplomatarii et Scriptores Historicæ Germanicæ medii aevi. Nr. 2. Altenburg, Dresden und Leipzig 1756, S. 171 (Latein, Online – 1756–1760).
  14. Henning von Rumohr: Schlösser und Herrenhäuser in Ostholstein. 1. Auflage, Verlag Weidlich, Frankfurt am Main 1973, S. 154 f. ISBN 3-8035-1169-0.
  15. Rantzau Stammbaum. nach der Rantzau-Tafel. Abgerufen am 23. Februar 2026.
  16. Oliver Auge: Selbstdarstellung und Legitimation um 1600. Die sog. Rantzausche Tafel auf Krengerup (Fünen). In: Nordelbingen. Band 80, 2011, S. 35–55; S. 38.
  17. Der Kreis mit seinem Namen ist auf dem Exemplar der Augsburger Staats- und Stadtbibliothek ergänzt, auf dem in der Kieler Landesbibliothek aufbewahrten Exemplar fehlt er dagegen.
  18. Dazu siehe: Henrik von Rantzau, til Breitenburg. In: finnholbek.dk. Abgerufen am 3. März 2026 (dänisch).
  19. a b Oliver Auge: Selbstdarstellung und Legitimation um 1600. Die sog. Rantzausche Tafel auf Krengerup (Fünen). In: Nordelbingen. Band 80, 2011, S. 35–55; S. 41.
  20. Oliver Auge: Wie die Tanne (zurück) in den Norden kam. In: geschichte-s-h.de. Abgerufen am 23. Februar 2026.
  21. Wilhelm Lorenzen: Rantzauische Burgen und Herrensitze im 16. Jahrhundert (nach der Rantzauischen Tafel). Schleswig 1913, S. 8.
  22. Stephan Magnussen: Burgen in umstrittener Landschaft. Eine Studie zur Entwicklung und Funktion von Burgen im südliche Jütland (1232–1443). Leiden 2019, ISBN 978-90-8890-869-9, S. 270.
  23. Wilhelm Lorenzen: Rantzauische Burgen und Herrensitze im 16. Jahrhundert (nach der Rantzauischen Tafel). Schleswig 1913, S. 32.
  24. a b Joh. Schröder: Darstellungen von Schlössern und Herrenhäusern der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg, vorzugsweise aus dem fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert, 1862, S. 116f.
  25. Joh. Schröder: Darstellungen von Schlössern und Herrenhäusern der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg, vorzugsweise aus dem fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert, 1862, S. 126.
  26. Wilhelm Lorenzen: Rantzauische Burgen und Herrensitze im 16. Jahrhundert (nach der Rantzauischen Tafel). Schleswig 1913, S. 15 f.
  27. Joh. Schröder: Darstellungen von Schlössern und Herrenhäusern der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg, vorzugsweise aus dem fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert, 1862, S. 69.
  28. Wilhelm Lorenzen: Rantzauische Burgen und Herrensitze im 16. Jahrhundert (nach der Rantzauischen Tafel). Schleswig 1913, S. 64.
  29. Wilhelm Lorenzen: Rantzauische Burgen und Herrensitze im 16. Jahrhundert (nach der Rantzauischen Tafel). Schleswig 1913, S. 43.
  30. Wilhelm Lorenzen: Rantzauische Burgen und Herrensitze im 16. Jahrhundert (nach der Rantzauischen Tafel). Schleswig 1913, S. 58.
  31. Gut Bülk. In: Holtenauer Geschichten. Abgerufen am 2. März 2026.
  32. Wilhelm Lorenzen: Rantzauische Burgen und Herrensitze im 16. Jahrhundert (nach der Rantzauischen Tafel). Schleswig 1913, S. 8.
  33. Joh. Schröder: Darstellungen von Schlössern und Herrenhäusern der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg, vorzugsweise aus dem fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert, 1862, S. 153.
  34. Stephan Magnussen: Burgen in umstrittener Landschaft. Eine Studie zur Entwicklung und Funktion von Burgen im südliche Jütland (1232–1443). Leiden 2019, ISBN 978-90-8890-869-9, S. 235–237.
  35. Joh. Schröder: Darstellungen von Schlössern und Herrenhäusern der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg, vorzugsweise aus dem fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert, 1862, S. 128.
  36. Friedrich Bertheau: Zur Kritik der Schleswig-Holsteinischen Adelsgenealogien und Adelschroniken des sechzehnten Jahrhunderts. In: Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte. Band 41, 1911, S. 128–187; S. 165, Anm. 4 (Online).
  37. Wilhelm Lorenzen: Rantzauische Burgen und Herrensitze im 16. Jahrhundert (nach der Rantzauischen Tafel). Schleswig 1913, S. 69–71.
  38. Joh. Schröder: Darstellungen von Schlössern und Herrenhäusern der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg, vorzugsweise aus dem fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert, 1862, S. 106–111.
  39. Stephan Magnussen: Burgen in umstrittener Landschaft. Eine Studie zur Entwicklung und Funktion von Burgen im südliche Jütland (1232–1443). Leiden 2019, ISBN 978-90-8890-869-9, S. 181–183.
  40. Joh. Schröder: Darstellungen von Schlössern und Herrenhäusern der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg, vorzugsweise aus dem fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert, 1862, S. 91f, Digitalisat.