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Ray (Zeitschrift)

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Das ray Filmmagazin ist eine österreichische Filmzeitschrift, die seit 2001 erscheint. Das Magazin berichtet über Kino, Filmkultur und audiovisuelle Medien und erscheint zehnmal jährlich, darunter zwei Doppelausgaben.[1] Es veröffentlicht unter anderem Filmkritiken zu aktuellen Kinostarts, Beiträge zu DVD- und Blu-ray-Veröffentlichungen, Festivalberichte, Interviews und Texte zu Entwicklungen im Bereich Film und Kino.[2][3]

Die erste Ausgabe von ray erschien im April 2001. Zur Gründungsredaktion gehörten Andreas Ungerböck als Chefredakteur sowie Bernhard Seiter und Maya McKechneay.[4] Nach dem Konkurs des herausgebenden Wiener Verlags PVS Verleger im September 2005 wurde das Magazin von Andreas Ungerböck und Mitarbeitern aus der Konkursmasse heraus weitergeführt.

Nach der Übernahme erschien das Magazin ab 2005 beim Wiener Verlag substance media. In einer APA-OTS-Aussendung von 2008 wurden Andreas Ungerböck und Mitko Javritchev als Herausgeber des ray Filmmagazins genannt.[5] Aktuelle Medieninhaberin ist die ray Medien GmbH in Wien.[6]

Der Vertrieb in Deutschland erfolgt über den Schüren Verlag.[7]

Sonderpublikationen und Kooperationen

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Neben den regulären Ausgaben veröffentlicht ray Sonderhefte und Programmpublikationen zu österreichischen Filmfestivals und Institutionen. Dazu zählen unter anderem Publikationen zu Crossing Europe, zur Diagonale, zur Viennale und zum Internationalen Kinderfilmfestival Wien.[8][9]

2017 gab ray gemeinsam mit der Filmakademie Wien anlässlich deren 65-jährigen Bestehens eine Sonderausgabe heraus.[10]

Bei der Viennale fungiert ray als Medienpartner. Das Festival nennt ray unter seinen Medienpartnern im Bereich Sonderpublikationen und Formate.[11]

ray war Namensgeber beziehungsweise Partner von Publikumspreisen bei österreichischen Filmfestivals.

ray Publikumspreis bei Crossing Europe

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Beim Filmfestival Crossing Europe wurde von 2006 bis 2010 der mit 5.000 Euro dotierte ray Publikumspreis vergeben.[12] Preisträger waren:

Publikumspreise bei Vienna Shorts

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Bei Vienna Shorts wurden in mehreren Wettbewerbssektionen Publikumspreise vergeben. Für 2013 nennt das Festivalarchiv Publikumspreise in den Sektionen Fiction & Documentary, Animation Avantgarde und im österreichischen Wettbewerb.[13]

Einzelnachweise

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  1. RAY. In: Schüren Verlag. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  2. ray Filmmagazin – Zeitschrift für Film und Kino. In: ray Filmmagazin. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  3. Impressum. In: ray Filmmagazin. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  4. There's a new man in town: RAY In: FM4, 3. April 2001, abgerufen am 29. November 2017.
  5. FAQ: Neues Kultur- und Lifestyle-Magazin aus Österreich startet. In: APA-OTS. 7. November 2008, abgerufen am 10. Juni 2026.
  6. Impressum. In: ray Filmmagazin. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  7. RAY. In: Schüren Verlag. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  8. Crossing Europe Festivalzeitung 2017. (PDF) In: Crossing Europe / ray Filmmagazin. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  9. Steirisch und leidenschaftlich. In: ray Filmmagazin. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  10. 65 Jahre Filmakademie Wien: ray Filmmagazin Special. In: Filmakademie Wien. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  11. Medienpartner – Sonderpublikationen und Formate. In: Viennale. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  12. Preise & Preisträger*innen seit 2004. In: Crossing Europe. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  13. 10. Vienna Shorts. In: Vienna Shorts. Abgerufen am 10. Juni 2026.